Wieder Einbruchserie

Diesmal in der Nacht zum Sonnabend. Zwischen 20.30 Uhr und 8 Uhr hebelten Unbekannte die Eingangstür eines Café auf der Louisenstraße auf. Sie entwendeten rund 550 Euro Bargeld und ein Laptop. Zwischen 3.15 Uhr und 6.10 Uhr drangen Einbrecher über eine Nebeneingangstür in einen Döner-Imbiss ebenfalls auf der Louisenstraße ein. Sie nahmen 250 Euro Bargeld mit. Zwischen 23.50 Uhr und 10 Uhr hebelten Unbekannte die Eingangstür einer Pizzeria auf der Alaunstraße auf. Im Lagerraum fanden sie eine leere Geldkassette vor. Augenscheinlich wurde nichts weiter gestohlen. Der Sachschaden in allen drei Fällen ist noch unbekannt.

6 Kommentare zu “Wieder Einbruchserie

  1. Welche Cafes und Restaurants sollen das gewesen sein? Ich mein in der Neustadt und gerade auf der Louisen- und der Alaunstraße ist doch immer zu was los. Da sind doch zu jeder Tages- und Nachtzeit Leute unterwegs. Okay vorletzte Nacht war es schon recht kalt. Trotzdem kann ich mir gerade am Wochenende kaum vorstellen das niemand etwas gesehen hat.

  2. Bei uns in einem Mehrfamilienhaus in der Kamenzer Str. ist heute am 28.10. auch gegen 6.00 h (Winterzeit) eingebrochen worden.

    Sie waren wohl sehr laut und hatten riesigen Hunger und Durst.
    Vielleicht haben sie ja nach ihrer Einbruchsserie gefeiert!

  3. Warum haben die Läden eigentlich keine Kamera und keinen Alarm? Irgendso ne kleine mit Bewegungssensor reicht doch und auch ne Alarmsirene mit ner Lichtschranke oder Bewegungsmelder sind doch mittlerweile billig zu haben.

  4. zwischen 3 und 5 pennt wirklich die ganze stadt und die noch unterwegs sind, sind fast immer mehr oder weniger besoffen und achten auf nix. die polizei sollte dieses ständige rumgecruise am abend eher bzw. auch zu dieser uhrzeit durchführen, aber dazu haben die ja keinen bock und wohl auch zu wenig personal. so haben die immer leichtes spiel.

  5. Buxi: Als cleverer Einbrecher warte ich nach der Streife drei Minuten, bis die sicher weg ist. Verhindern kann man das leider nicht, außer durch permanente Polizeipräsenz und flächendeckende Videoüberwachung – was keiner will und keiner bezahlen kann.

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