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Katharinenstraße wird asphaltiert

Am Montag haben die Amtsleitern Simone Prüfer und Robert Pabel vom Straßen- und Tiefbauamt (STA) die Pläne zur Sanierung der Katharinenstraße vorgestellt. Das ist eine der letzten Straßen in der Äußeren Neustadt auf der noch Großkopfpflaster liegt.

Das Pflaster ist eine Herausforderung für alle Verkehrsteilnehmer.
Das Pflaster ist eine Herausforderung für alle Verkehrsteilnehmer.

Dieses Pflaster wird im Fahrbereich ausgebaut, soll an den Seitenstreifen unter den Parkplätzen erhalten bleiben. Die Fahrbahn bekommt eine Asphaltschicht. Außerdem wird die Sanierung der Straße genutzt um Fahrradbügel einzurichten und Bäume zu pflanzen. Derzeit befinden sich die Pläne in der Entwurfsphase, im Frühjahr folgt die Genehmigungsplanung, im Sommer die Ausführungsplanung, mit einem Baubeginn ist im Februar 2024 zu rechnen.

Katharinenstraße von der Königsbrücker aus gesehen. Im Hintergrund die Scheune.
Katharinenstraße von der Königsbrücker aus gesehen. Im Hintergrund die Scheune.

Aktuell geht das STA von Kosten in Höhe von rund 700.000 Euro aus. Davon rund 80.000 für die Bäume und 12.000 für die Radbügel.

Geplant ist, auf der rund 250 Meter langen Straße zwölf Bäume zu pflanzen und 34 Radbügel, davon zehn für Lastenfahrräder, zu installieren. Diese Maßnahmen werden zu einem Wegfall von insgesamt 14 PKW-Stellplätzen führen.

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Blitzumzug

Die Gehwege sollen unverändert bleiben, auch die aktuellen Verkehrsregelungen mit den Halteverboten gegenüber den Einfahrten zum Konsum und der Dental-Kosmetik bleiben erhalten.

Die Gehwege bleiben nach den aktuellen Plänen weitestgehend so wie sie sind. Ein Austausch der Platten ist aktuell nicht vorgesehen.
Die Gehwege bleiben nach den aktuellen Plänen weitestgehend so wie sie sind. Ein Austausch der Platten ist aktuell nicht vorgesehen.
Katharinenstraße von der Alaunstraße aus gesehen.
Katharinenstraße von der Alaunstraße aus gesehen.
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10 Ergänzungen

  1. Wenn die Stadt gerne Kopfsteinpflaster durch Asphalt ersetzen möchte, könnte sie doch mal an der Stauffenbergalle zwischen Königsbrücker und Radeburger Straße anfangen. Die ist immerhin Autobahn-Zubringer für weite Teile Dresdens und gehört doch eigentlich schon seit der Konzeption der Waldschlösschenbrücke mal gemacht. Da wurde das ganze Verkehrskonzept nicht zu Ende gedacht…

  2. Da muss ich sagen: Danke, wird auch Zeit, auch wenn es vielleicht nicht so schön aussieht. Aber da kann man mit dem Fahrrad echt nicht lang fahren.

  3. Jo. mit dem Fahrrad gar nicht möglich.
    Zeit für Bäume ist es auch schon lange.
    Hoffentlich suchen die auch ordentlich große Arten aus und nicht irgendwas, was dann da vor sich hin kräpelt ^^

  4. Es werden neue Häuser in der der Straße und auf der Ecke zur Königsbrücker gebaut und die Planung reduziert die Parkplätze. Was für ein schönes Verhältnis zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Wie auf der Bautzner werden die Fußwege natürlich nicht saniert/angepasst. Da gibt s dann wie dort bestimmt auch zwei Radstreifen als tolle Lösung. Klasse !
    Ich schlage einen Radweg auf der Jordanstraße vor. Da findet sich bestimmt bald jemand der das von der Stadt umsetzt.

  5. …diese tollen neuen Häuser bekommen ja aber Tiefgaragen, die so gigantisch groß sind, dass sie das komplette Grundstück einnehmen – weswegen nebenbei alle! Bäume auf den Grundstücken gefällt wurden (jap, nicht für das Wohnhaus, für die verf***te Tiefgarage, wie das Stadtplanungsamt mitteilt) Das wird dann ja wohl den künftigen Bewohnern hoffentlich an Parkraum reichen, sodass die nicht auch noch auf Parkplätze im öffentlichen Raum der Katharinenstraße angewiesen sind.

  6. In dem Gebiet gibt es Wohnanlagen, die haben TG-Stellplätze zu unterirdischen Abstellanlagen für Fahrräder gemacht. Gerade für Räder mit Kinderanhänger u.ä. ist es eine enorme Erleichterung direkt und ohne Geschleppe ein- und auszufahren. Außerdem ermöglicht die TG das Laden von E-Bikes und E-Autos.

  7. Ich finde die Sanierung der Strasse voll ok und wichtig. Kann mir aber einer erklären, warum die Fußwege nicht gleich mit erneuert werden?

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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