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Wer hat Mojo angegriffen?

Ein Chihuahua wurde am vergangenen Mittwoch durch einen anderen Hund so heftig verletzt, dass er wenig später starb. Seine Besitzerin sucht auf diesem Weg nach Hinweisen.

Am vergangenen Mittwoch endete ein Hundespaziergang in der Heide im Schock: Ella war in Begleitung einer Freundin mit ihren zwei Hunden an der Prießnitz unterwegs, als sich ein anderer Hund auf ihren Chihuahua Mojo stürzte  und ihn dabei so schwer verletzte, dass das kleine Tier wenig später in der Tierklinik seinen Verletzungen erlag.

Hier ereignete sich der Vorfall. Foto: privat
Hier ereignete sich der Vorfall. Foto: privat

Der Vorfall ereignete sich gegen 11.50 Uhr am Prießnitzgrund. Die beiden Frauen waren in ein Gespräch vertieft, als sich ein herannahender Hund in Mojo verbiss. „Ella hockte sich hin, versuchte den Kiefer aufzubekommen. Der Hundebegleiter kam zurück, warf sich auf die hintere Körperhälfte seines Hundes, der trotzdem mehrere  Minuten nicht locker ließ. Ella drückte auf die Augenlider des großen Hundes, dieser ließ kurz locker und verbiss sich erneut in Mojo. Als er schließlich von ihm abließ, blieb Mojo verletzt liegen“, erinnert sich Ellas Freundin an den Vorfall.

Aus Sorge, der Hund könne erneut angreifen, schickte Ella den Hundehalter weg, um daraufhin schnellstmöglich von der Stauffenbergallee mit einem Taxi in die Tierklinik zu fahren.

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„Fast 4 Stunden lang wurde dort versucht Mojo zu stabilisieren. Seine Lunge war verletzt, auch ein Vorderbein, das Herz und die Wirbelsäule waren vermutlich betroffen. Die Ärzte konnte ihn nicht gründlich untersuchen, da sein Zustand zu kritisch war. Als die Operation zur Behandlung der Lungenverletzung begonnen wurde, starb Mojo“, erzählt die Freundin.

Ruhe in Frieden, kleiner Mojo
Ruhe in Frieden, kleiner Mojo

Ella erstattete Anzeige auf dem Polizeirevier Schießgasse. Sie hat vor allem Sorge, dass der Hund auch bei anderen Begegnungen aggressiv reagieren könnte. Da der Hundebesitzer bis jetzt nicht ausfindig gemacht werden konnte, sucht sie auf diesem Weg nach Hinweisen.

Die Frauen beschreiben den Hund als bullig, massig, mit sehr kurzem, weißem oder beigem Fell und orangefarbenen/beigen großen Flecken, langer Körper, kürzere Beine, etwas unproportional wirkend. Sie vermuten einen ein Mischling, mit einer Ähnlichkeit eventuell zu Dogge oder Bullterrier. Er trug kein Halsband, sondern ein schwarzes Brustgeschirr. Seinen Besitzer schätzen sie auf um die 30 Jahre. Er maß etwa 1,70 bis 1,80 Meter und war von schlanker Statur. Er trug eine kurze Hose, ein hellgrünes T-Shirt und eine Mütze oder ein Cappy.

Hinweise zu Hund und/oder Besitzer werden unter der Nummer 015779594219 erbeten.

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