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Innenstadt beleben mit Plakatkampagne

In einer gemeinsamen Aktion der Stadt und des Citymanagements ist eine Plakatkampagne entstanden, die dafür wirbt im lokalen Handel einzukaufen und die Gastronomie und Kultur in Dresden zu besuchen. An der Kampagne nehmen auch schon einige Neustädter*innen teil. So zum Beispiel die Goldschmiedin Barbara Oehlke und die Optikerin Claudia Riedel (Schaulust) von der Hauptstraße oder Marie Herrmann (Lipfein) von der Rothenburger Straße.

"Maximal lokal" präsentiert von Friederike Wachtel (Geschäftsführerin City Management), Robert Franke (Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung) und Barbara Oehlke (Inhaberin Goldschmiedewerkstatt Oehlke), v.l. - Foto: Bernhard Albrecht
„Maximal lokal“ präsentiert von Friederike Wachtel (Geschäftsführerin City Management), Robert Franke (Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung) und Barbara Oehlke (Inhaberin Goldschmiedewerkstatt Oehlke), v.l. – Foto: Bernhard Albrecht

„Die Wiederbelebung der Innenstadt wird uns mit vereinten Kräften gelingen. Dresden ist zurück, Dresden blickt nach vorn“, zeigte sich Robert Franke, Amtsleiter der Wirtschaftsförderung vergangene Woche anlässlich der Eröffnung des NIB-ART-Festivals auf dem Neumarkt zuversichtlich.

Bei den Gewerbetreibenden sind die Spuren der Pandemie immer noch allgegenwärtig: „Händler, Gastronomen und Kulturschaffende haben sehr harte Zeiten durchgemacht, einige mussten sogar aufgeben. Immer noch sind spürbar weniger zahlungskräftige Touristen in der Stadt. Und der Blick auf den kommenden Herbst und Winter treibt vielen zusätzliche Sorgenfalten auf die Stirn“, sagt Franke. Zur Unterstützung setzt die Landeshauptstadt Dresden daher ihre Kampagne „maximal lokal“ fort und motiviert auf etwa 260 City-Light-Plakaten zu mehr lokalem Konsum. „Nur wenn die Dresdnerinnen und Dresdner wieder mehr lokal einkaufen, lokal genießen und lokal erleben, werden wir auf Dauer das vielfältige Angebot bewahren und die Stadt lebendig halten“, wiederholt Franke seine Botschaft aus der Zeit nach dem ersten Lockdown vor einem Jahr.

Auf der dazugehörigen Website www.dresden.de/maximallokal und den Social-Media-Kanälen der Stadt verleihen lokale Akteure der Kampagne ein Gesicht und laden herzlich zu sich ein. Darunter auch Barbara Oehlke, Inhaberin einer Goldschmiedewerkstatt nahe der Dreikönigskirche, sie ist optimistisch: „Die Hauptstraße wird wieder lebendiger und das ist wunderbar. Den persönlichen Kontakt, der kleine Scherz mit dem Kunden, die Frage nach dem Wohlergehen kann der Onlineshop halt doch nicht ersetzen.“

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Auch das City Management unterstützt die Aktion: „Die Einzelhändler und Gastronomen unserer zauberhaften Innenstadt haben diese Zeit jetzt so herbeigesehnt, endlich wieder unkompliziert ihrem Gewerbe nachgehen zu können“, bestätigt Geschäftsführerin Friederike Wachtel. Der Verein begleitet die Kampagne und hängt weitere Plakate bei seinen Mitgliedern aus. „Lassen Sie sich doch mal wieder in Dresden verwöhnen!“, appelliert Wachtel an alle Dresdnerinnen und Dresdner.

Gewerbetreibende, die ihren individuellen Weg durch die Pandemie mit der Öffentlichkeit teilen und bei der städtischen Kampagne mitmachen wollen, können sich per Mail an die Wirtschaftsförderung wenden: wirtschaftsfoerderung@dresden.de.

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