Anzeige

Die Sterne im Konzert

Corona-Regelungen ändern sich

Maskenpflicht in Geschäften eingeschränkt

Mit der neuen Corona-Schutz-Ver­ord­nung des Frei­staa­tes gibt es eine Ände­rung bzgl. der Mas­ken­pflicht in Geschäf­ten. In Para­graph 3, Absatz 2a) heißt es, dass in Laden­ge­schäf­ten und Märk­ten eine Ver­pflich­tung zum Tra­gen eines medi­zi­ni­schen Mund-Nasen-Schut­zes besteht, wenn ein Min­dest­ab­stand von 1,50 Metern nicht ein­ge­hal­ten wer­den kann, wenn die 7‑Tage-Inzi­denz unter dem Schwel­len­wert von 10 liegt.

Ab Freitag nur noch bedingte Maskenpflicht im Supermarkt - Foto:  Anna Kovtun, Pixabay
Ab Frei­tag nur noch bedingte Mas­ken­pflicht im Super­markt – Foto: Anna Kov­tun, Pixabay

Neue Regelungen für Großveranstaltungen

Ab 16. Juli 2021 sind Groß­ver­an­stal­tun­gen mit maxi­mal 5.000 gleich­zei­tig anwe­sen­den Besu­che­rin­nen und Besu­chern zuläs­sig, wenn die 7‑Tage-Inzi­denz unter dem Schwel­len­wert von 50 liegt und die fol­gen­den Bestim­mun­gen ein­ge­hal­ten wer­den: Kon­takt­er­fas­sung, tages­ak­tu­el­ler Test (Aus­nahme: Geimpfte und Gene­sene), Hygie­nekon­zept, abseits des eige­nen Plat­zes Mund-Nasen-Schutz, maxi­mal 50 Pro­zent der zuläs­si­gen Kapa­zi­tät des Ver­an­stal­tungs­or­tes, Begren­zun­gen im Alko­hol­aus­schank und Zutritts­ver­bot für alko­ho­li­sierte Personen.

Wird der Schwel­len­wert von 35 unter­schrit­ten, sind Groß­ver­an­stal­tun­gen unter Bei­be­hal­tung der oben genann­ten Auf­la­gen mit höchs­tens 25.000 Besu­che­rin­nen und Besu­cher zuläs­sig. Im Rah­men des Hygie­nekon­zep­tes kann in begrün­de­ten Ein­zel­fäl­len jedoch von der Kapa­zi­täts­be­gren­zung von 50 Pro­zent abge­wi­chen wer­den. Wird der Schwel­len­wert von 10 unter­schrit­ten, ent­fällt die Pflicht zum Tra­gen eines medi­zi­ni­schen Mund-Nasen-Schut­zes bei Groß­ver­an­stal­tun­gen mit bis zu 5.000 Besucher*innen.

Geimpfte und Gene­sene wer­den auch wei­ter­hin bei der Erfas­sung der Besucher*innenzahlen mitgezählt.

Anzeige

Aussitzen Deluxe 2.0

Anzeige

Canaletto-Gin der Dresdner Spirituosen Manufaktur

Anzeige

Sachsen-Ticket

Anzeige

Tranquillo Sommer Sale

Anzeige

Populi Fair Fashion Onlineshop

Anzeige

Palais-Sommer

Anzeige

Neustadt-Geflüster Stellenanzeigen

Testpflicht für Beschäftigte

Beschäf­tigte müs­sen ab dem 26. Juli 2021 am ers­ten Arbeits­tag einen nega­ti­ven Test nach­wei­sen, wenn sie zuvor fünf Werk­tage hin­ter­ein­an­der oder län­ger wegen Urlaubs oder ähn­li­cher Arbeits­be­frei­un­gen nicht gear­bei­tet haben. Alter­na­tiv kön­nen sie im Laufe des ers­ten Arbeits­ta­ges unter Auf­sicht einen doku­men­tier­ten Test vor­neh­men. Wenn die Arbeit nach dem Urlaub im Home-Office auf­ge­nom­men wird, ist der Test nach­zu­wei­sen oder vor­zu­neh­men, sobald die Arbeit erst­mals wie­der außer­halb der Woh­nung statt­fin­det. Diese Rege­lung gilt nicht für voll­stän­dig Geimpfte und Genesene.

Wochenverlauf und aktuell 7-Tage-Inzidenz - Quelle: Gesundheitsamt Dresden/RKI
Wochen­ver­lauf und aktu­ell 7‑Tage-Inzi­denz – Quelle: Gesund­heits­amt Dresden/​RKI

Neue Quarantäne-Reglung in Dresden

Dres­den ändert die städ­ti­sche All­ge­mein­ver­fü­gung über die Abson­de­rung von engen Kon­takt­per­so­nen, von Ver­dachts­per­so­nen und von posi­tiv auf das Coro­na­vi­rus getes­te­ten Per­so­nen. Die neue All­ge­mein­ver­fü­gung tritt am Frei­tag, 16. Juli 2021, in Kraft und gilt bis Sonn­tag, 15. August 2021. Sie ent­hält fol­gende Änderungen:

  • Kon­takt­per­so­nen, die gene­sen oder voll­stän­dig geimpft sind, müs­sen sich künf­tig nicht mehr in Qua­ran­täne bege­ben, wenn beim Quell­fall die Delta-Vari­ante B.1.617.2 nach­ge­wie­sen wurde oder der Ver­dacht einer Infek­tion mit die­ser Vari­ante besteht. Der Nach­weis der Gene­sung oder voll­stän­di­gen Imp­fung muss beim Gesund­heits­amt ein­ge­reicht werden.
  • Kon­takt­per­so­nen wird drin­gend emp­foh­len, zwi­schen Tag 7 und 10 nach dem letz­ten Kon­takt zum Quell­fall bzw. nach der fest­ge­stell­ten Infek­tion beim Quell­fall, einen PCR-Test durch­füh­ren zu las­sen. Zu die­sem Zweck darf die Qua­ran­täne unter­bro­chen wer­den. Der Test kann in einem Test­zen­trum mit PCR-Ange­bot kos­ten­frei in Anspruch genom­men wer­den. Dafür muss das Schrei­ben des Gesund­heits­am­tes vor­ge­legt werden.
  • Dar­über hin­aus besteht die Emp­feh­lung zur Tes­tung mit­tels PCR-Test (nicht mehr Anti­gen­schnell­test) bei allen Kon­takt­per­so­nen vor dem Ende der Qua­ran­täne. Posi­tiv getes­te­ten Per­so­nen wird wei­ter­hin die Tes­tung mit­tels Anti­gen­schnell­test (kein Selbst­test) emp­foh­len. Diese Tests kön­nen bei Vor­lage des Schrei­bens vom Gesund­heits­amt eben­falls kos­ten­frei in einem Test­zen­trum in Anspruch genom­men wer­den. Für Ange­hö­rige des Haus­stan­des mit Kon­takt sowie für posi­tiv getes­tete Per­so­nen mit einem bestä­tig­ten oder Delta-Ver­dachts­fall sind die Tests ver­pflich­tend. Kon­takt­per­so­nen dür­fen den PCR-Test frü­hes­tens zwei Tage vor Ende ihrer Qua­ran­täne durch­füh­ren las­sen; Index­fälle den Anti­gen­schnell­test am vor­letz­ten Tag der Abson­de­rung. Wird kein nega­ti­ves Test­ergeb­nis vor­ge­legt, ver­län­gert sich die Qua­ran­täne um fünf Tage. Damit soll der wei­te­ren Aus­brei­tung der Delta-Vari­ante bes­ser vor­ge­beugt werden.
Arti­kel teilen

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.