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Malwina eröffnet Kita „Marta“

Ab Montag ist die neueste Kindertageseinrichtung Dresdens geöffnet. Unmittelbar neben der 148. Grundschule ist diese Kita an der Martha-Fraenkel-Straße entstanden. Betreiber wird der Malwina e.V. der unter anderem in der Neustadt auch das Kinder- und Jugendhaus Louise führt.

Die Leiterin des Kita-Eigenbetriebs, Sabine Bibas, übergibt symbolisch den Schlüssel der Kita an die Kitachefin Teresa Herrmann.
Die Leiterin des Kita-Eigenbetriebs, Sabine Bibas, übergibt symbolisch den Schlüssel der Kita an die Kitachefin Teresa Herrmann.

Zur Eröffnung überreicht die Chefin der Dresdner Kitas, Sabine Bibas, symbolisch einen goldenen Schlüssel an Teresa Hermann, die Leiterin der neuen Kita. Zur Eröffnung ebenfalls dabei war Bildungsbürgermeister Jan Donhauser (CDU).

„Es ist in diesen gerade für Kinder und Eltern enorm belastenden Zeiten wichtig, auch ermutigende Botschaften zu senden. Mit der Eröffnung einer zusätzlichen Kita in der Dresdner Neustadt verbessern wir die Bildungs- und Betreuungsangebote für unsere kleinsten Dresdnerinnen und Dresdner weiter“, sagt Donhauser.

Die neue Kindertageseinrichtung bietet Platz für 125 Kinder, davon 45 in der Krippe. Eltern können ihre Kinder für einen Betreuungsplatz online über das städtische Elternportal unter www.dresden.de/elternportal anmelden. In den Neubau hat die Landeshauptstadt Dresden rund 5,6 Millionen Euro investiert, davon sind 2,8 Millionen Euro Fördermittel.

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Spielstraße gefordert

Die zweigeschossige Kita und die benachbarte Grundschule stehen auf einer Teilfläche des früheren Gaswerkes der Drewag an der Lößnitzstraße. Vor Baubeginn mussten deshalb Altlasten entsorgt und eine Erschließungsstraße (Marta-Fraenkel-Straße) gebaut werden.

Für eben jene Straße gibt es aktuell eine Petition, um die Straße in eine Spielstraße zu wandeln. In der Begründung der Petition heißt es unter anderem, dass sich gegenüber von Schule und Kita ein großer Spielplatz befindet, der ganztägig genutzt wird. Zwar sei das gesamte Viertel eine Tempo-30-Zone, aber das sei für so regen Fußgängerverkehr immer noch zu viel. Hier geht es zu der E-Petition.

Anwohner*innen fordern: Marta-Fraenkel-Straße zur Spielstraße machen.
Anwohner*innen fordern: Marta-Fraenkel-Straße zur Spielstraße machen.

Die Planungen und Bauarbeiten für die 148. Grundschule und die Kita waren eng miteinander verzahnt. So wurden zum Beispiel die Fassaden, die Fenster und der Sonnenschutz der beiden Gebäude farblich aufeinander abgestimmt. Wegen der Lärmbelastung durch die unmittelbare Nähe zur Bahnstrecke und einem Bahnbetriebswerk hat das südliche Kitagelände eine 3,20 Meter hohe Lärmschutzwand. Die sieht aktuell noch ziemlich roh aus, auch wenn die daran montierten Spielgeräte schon ein bisschen Leben vor das graue Beton bringen.

Der schmucke Außenbereich grenzt an die Grundschule.
Der schmucke Außenbereich grenzt an die Grundschule.

Für zusätzlichen Sonnenschutz wurden schnellwachsende Bäume gepflanzt und Sonnenschirme aufgebaut. Die Gruppenräume der Kita haben eine große Glasfront zu den Fluren hin. Die Böden der einzelnen Etagen sind in unterschiedlichen Farbtönen gestaltet. Barrierefrei ist das Gebäude durch einen Personenaufzug, ein Gäste-WC für Menschen mit Behinderung sowie ein Badezimmer mit Waschtisch und einer Dusche für körperbehinderte Kinder.

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Integrative Kindertageseinrichtunge

Bei „Marta“ handelt es sich um eine integrative Kita, in der die Pädagog*innen allen Kindern die gleichen Chanen hinsichtlich einer allumfassenden individutellen Entwicklung bieten wollen. Jedes einzelne Kind in seinen Stärken und Kompetenzen wahrzunehmen, ist das zentrale Anliegen der Einrichtung.

Im Zentrum der pädagogischen Arbeit steht das gemeinsame Erforschen von Bedeutungen, das Fragen stellen und Probleme lösen. Dabei werden Kinder mit Entwicklungsverzögerungen und Behinderungen mit integriert.

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