Curry & Co. wird zur Curry-Familie

Nein, es gibt jetzt nicht demnächst noch andere Curry-Gerichte, es bleibt schön bei Wurst und Pommmes, aber dennoch stehen bei Curry & Co. Veränderungen an.

"Curry & Co"-Team (v.l.): Simone und Susanne Meyer-Götz, Felix Heine, Andreas Längricht, Kathleen Hertwig
„Curry & Co“-Team (v.l.): Simone und Susanne Meyer-Götz, Felix Heine, Andreas Längricht, Kathleen Hertwig
„Wir hatten wärend der Corona-Krise ja auch ein paar Tage zu und vielleicht ein bisschen mehr Zeit zum Nachdenken als sonst“, erzählt Susanne Meyer-Götz, die gemeinsam mit ihrer Schwester Simone den Imbiss vor rund 14 Jahren ins Leben gerufen hat. Neben der Start-Filiale an der Louisenstraße sind inzwischen zwei Ableger entstanden, einer in Leipzig und einer am Schillerplatz. Nun wollen die Beiden weiter wachsen und haben sich Unterstützung gesucht.

„Wir gründen aktuell eine weitere Firma mit einem neuen Team“, berichtet Chefin Susanne. Dabei handelt es sich um die drei Unternehmer*innen aus Leipzig Andreas Längricht, Felix Heine und Kathleen Hertwig. „Das Trio hat in den vergangenen 15 Jahren erfolgreich die Systemgastronomie-Kette Subway mit aufgebaut“, erläutert Susanne. Gemeinsam könne man die Erfahrung aus dem Betrieb und die Betreuung von Franchisefilialen kombinieren.

Denn genau das ist die neue Idee für Curry & Co.: Nunmehr als Fünfer-Team wollen sie über Sachsen hinaus bundesweit expandieren und dann die Welt mit Currywurst und Pommes erobern. Solche Gedanken hatten die beiden Curry-Sisters schon länger, nun wird es also konkret.

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Jetzt werden Bewerberinnen und Bewerber gesucht, die entweder eine der bestehenden Filialen übernehmen oder an neuen Standorten Teil der Expansion werden wollen. „Da haben wir schon einige in petto“, sagt Susanne, die bei der Gelegenheit drau aufmerksam macht, dass auch für die Neustädter Filiale noch Bewerbungen möglich sind. Die künftigen Franchise-Nehmer könnten dabei von dem erfolgreichen Gastro-Konzept und dem Franchise-Knowhow profitieren, ist sie überzeugt. Neben klassischen Läden seien auch Foodtrucks oder Catering vorstellbar.

„Curry-Sister“ Simone sieht den Vorteil gegenüber anderen gastronomischen Franchisesystemen; „Bei uns sind Franchisegebühr und Investitionssumme gering.“ Dennoch bekomme man ein modernes, zukunftsorientiertes Konzept, das sowohl Fleischliebhaber als auch Vegetarier und sogar Veganer anspreche.

Curry-und-Co-Familie

"Curry & Co"-Team (v.l.): Felix Heine, Simone Meyer-Götz, Kathleen Hertwig, Susanne Meyer-Götz und Andreas Längricht
„Curry & Co“-Team (v.l.): Felix Heine, Simone Meyer-Götz, Kathleen Hertwig, Susanne Meyer-Götz und Andreas Längricht

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