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Lokalhelden in der Corona-Krise

Corona ist für Gastronomen eine besondere Herausforderung, Clubs und Bars sind komplett geschlossen, die meisten Restaurants auch. Geöffnet haben die meisten Imbisse mit Fenster- oder Türverkauf, aber auch einige Gaststätten bieten fertige Speisen zum Außer-Haus-Verkauf an.

Jeden Tag wechselnde Gerichte zum Mitnehmen. Ausgabe am Fenster an der Tannenstraße
Jeden Tag wechselnde Gerichte zum Mitnehmen. Ausgabe am Fenster an der Tannenstraße

Mit Unterstützung des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Kultur und Tourismus hat der Gastronomie-Verband Dehoga nun die Plattform „Lokalhelden“ ins Leben gerufen. Auf der Website www.lokalhelden-sachsen.de können sich Gastronomen eintragen und ihre Angebote veröffentlichen. Auf einer Karte werden dann die Lokale angezeigt.

„Durch die Corona-Krise sind wir gezwungen, den direkten Kontakt mit anderen Menschen zu meiden, dennoch wollen wir zu Hause nicht auf Angebote unseres Lieblingsrestaurants verzichten“, sagt die Tourismusministerin Barbara Klepsch (CDU). Mit der Online-Plattform wolle das Ministerium unkompliziert helfen. So können die Gastronomen unter veränderten Bedingungen weiter arbeiten und die Verbraucher würden gerade auch in der Osterzeit bestens versorgt.

„Sicher ist nicht für jedes Gastronomieunternehmen, ein Abhol- und Lieferservice wirtschaftlich darstellbar. Deshalb kämpfen wir gemeinsam auch weiterhin für die Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes auf 7 Prozent in der Gastronomie und fordern nachdrücklich Soforthilfen für den Mittelstand mit mehr als zehn Mitarbeitern.“ ergänzt Axel Klein, Hauptgeschäftsführer des Dehoga Sachsen.

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Sankt Pauli dabei

Für die Neustadt ist das Angebot gerade noch sehr überschaubar. Am Sonnabend war am Nachmittag nur das „Sankt Pauli“ aus dem Hecht-Viertel eingetragen. Dort gibt es heute übrigens unter anderem Schnitzel mit Bratkartoffeln.

"Sankt Pauli"-Mitarbeiter Frank und Daniel freuen sich auf Kundschaft.
„Sankt Pauli“-Mitarbeiter Frank und Daniel freuen sich auf Kundschaft.

Für Frank Grahl vom Sankt Pauli ist das eine weitere Möglichkeit, auf das Angebot seines Lokals aufmerksam zu machen. Mit großen Schildern weist er daraufhin, dass das Sitzen vor dem Lokal verboten ist.

„Aber mitnehmen geht“, sagt er und berichtet, dass das Angebot schon ganz gut angenommen wird. Die Situation beschreibt er als schwierig. Das Überleben vieler Gastronomen wird wohl davon abhängen, wie lange die Ausgangsbeschränkungen und angeordneten Ladenschließungen noch Bestand haben.

Übersicht im Neustadt-Geflüster

Deutlich länger ist die Liste der Mittagsangebote im Neustadt-Geflüster.

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Lokalhelden Sachsen

www.lokalhelden-sachsen.de

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6 Ergänzungen

  1. Sonntag Morgen in der Neustadt. Menschenleer UND sauber. Die Männer von der Stadtreinigung können ausschlafen. Das hat schon was.

  2. Da hat sich wohl der Fehlerteufel eingeschlichen, oder was sollen eine Gaststätten bedeuten? :-)

    Frohe Ostern!

  3. „dass das Angebot schon ganz gut angeboten“
    Sollte das nicht „ganz gut angenommen“ heißen?

  4. Der Markus heißt aber Marcus )))

    Mensch Anton hast du zu Ostern Eierlikör genascht oder ist das dein Osternest für die Neustadt?
    Wäre doch eine Idee für nächstes Jahr, finde die Fehler im Artikel…

    Danke daß du die Seite erhältst und mit Infos fütterst!

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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