Wieder geöffnet: Netto

Wieder auf: netto

Wieder auf: Netto

Nach einer knappen Woche Sanierung hat der Discounter auf der Kamenzer Straße seit gestern wieder auf. Drinnen sieht es jetzt ein bisschen schicker aus. Eine spekulierte Umrüstung zum Katzen-Supermarkt ist aber nicht draus geworden.

Der zur Edeka-Gruppe gehörende Billig-Supermarkt hatte im Dezember 2008 eröffnet. Ursprünglich gab es hier mal Pläne für einen Konsum. Aber die Genossenschaft hatte die Finger von dem Objekt gelassen, weil der Neubau des Hauses mit integrierter Kita und Parkhaus sehr umstritten war.

Damit ist innerhalb eines Jahre der dritte Supermarkt in der Äußeren Neustadt renoviert worden, zuerst war der Rewe auf der Königsbrücker Straße dran, dann der Konsum auf der Alaunstraße nun der Nettomarkt. Die Öffnungszeiten sind gleich geblieben. Täglich, außer Sonntag von 7 bis 22 Uhr.

Einkaufen in der Neustadt

Eine Übersicht über Supermärkte gibt es auf unserer Service-Seite.

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20 Kommentare zu “Wieder geöffnet: Netto

  1. Rolf
    15. Juni 2016 at 13:03

    Früher fand ich den Netto assi, aber jetzt ist er total schick. Jetzt können endlich Menschen wie ich da einkaufen.
    Danke an das Netto-Team

  2. _
    15. Juni 2016 at 14:15

    Ironie ohne Tonspur funktioniert nicht!

  3. axel
    15. Juni 2016 at 17:25

    Übrigens hat nicht „netto“ wieder eröffnet (hinter dieser Schreibweise verbirgt sich der NETTO aus Dänemark) sondern ein „Netto Marken Discount“ nur dieser gehört zur EDEKA Gruppe der andere wie hier behauptet nicht.

  4. Alauner
    15. Juni 2016 at 19:23

    Was ist denn ein Katzen-Supermarkt?

  5. 15. Juni 2016 at 19:58

    _,
    Insofern Ironie tatsächlich nicht ohne Tonspur funktioniert, wie kämst du dann darauf, dass es sich hierbei um Ironie handeln könnte?

  6. 15. Juni 2016 at 20:21

    Völlig richtig. Werde das mal korrigieren.

  7. 15. Juni 2016 at 20:23

    Ein Werbegag.

  8. julia
    15. Juni 2016 at 23:09

    Die letzte Bastion gefallen … endlich kann man dort auch per Funkchip in 2 Sekunden zahlen. nice.

  9. 16. Juni 2016 at 07:15

    Die letzte Bastion ist gefallen, wenn man dort per Funkchip zahlen muss!

  10. _
    16. Juni 2016 at 09:41

    Es kann sich nur um Satire handeln, oder glaubst du dass es hier wirklich solche Nachbarn gibt?

  11. julia
    16. Juni 2016 at 10:38

    … na besser als 5 Minuten warten bis der Neustadt Papi seine 3 Euro für Sojamilch aus dem Jutebeutel gefingert hat … ich steh nicht gern in Schlangen! du etwa?!

  12. CaLi
    16. Juni 2016 at 14:13

    …na bloß gut ist es der „NETTO“…und ich dachte schon es ist der „NETTO“..

    Schlaumeier! ;)

  13. 16. Juni 2016 at 14:26

    Netto vs. netto

  14. 16. Juni 2016 at 15:50

    Ich glaube wirklich, dass es hier solche Nachbarn gibt. Dennoch bin ich wie du davon überzeugt, dass es sich um Satire handelt. Das allerdings beweist, dass Ironie ohne Tonspur funktionieren kann.

  15. 16. Juni 2016 at 16:13

    Ich steh wie du nicht gern in Schlangen. Schlimmer finde ich es nur, wenn meine Bank, Behörden und alle technisch versierten Dienste (z.B. BND und google) wissen, WAS ich WANN, WO und in welcher Menge eingekauft habe. Daraus lassen sich nämlich genauste Bewegungs- und Konsumprofile erstellen und verkaufen.
    Die letzte Bastion ist also unser Bargeld! Ist das verschwunden, herrscht restlos Überwachung und Kontrolle. Anonymität adé. Du hast wohl nichts zu verbergen, julia?

    „Wer bereit ist seine Freiheit für seine Bequemlichkeit aufzugeben, hat beides nicht verdient.“

  16. 16. Juni 2016 at 16:25

    „Bargeld müsste man erfinden, wenn es das nicht gäbe“

    http://www.nachdenkseiten.de/?p=30842

  17. Karsten
    16. Juni 2016 at 16:33

    Zum besseren Verständnis:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Satire
    https://de.wikipedia.org/wiki/Ironie

    Wie ich lernen musste, kann Satire auch in schriftlicher oder grafischer Form erfolgen. Dabei ist mir schon klar, dass in Zeiten von Hörbüchern, Handygedaddel und selbstplappernden Computern so manches schier unvorstellbar erscheint. Aber wie ich mal hörte, soll es in den finstersten Zeiten der Menschheitsgeschichte Papyrusrollen und Steintafeln gegeben haben, die noch nicht über eine Tonspur verfügten. Ebenfalls bis heute noch nicht eindeutig erwiesen ist, dass Höhlenwände Gedichte vorlesen können.
    Die zur damaligen Zeit modernsten Tonspuren nannten sich, sofern ich recht vermute, Stimmbänder. Schock!

    Allerhöflichst, Karsten. :-)

  18. julia
    16. Juni 2016 at 19:08

    … ach, das ich gern Bananen im Müsli mit dunkler Schoki esse, wird jetzt auch niemand verwundern und im Netto um die Ecke ist mein Bewegungsprofil jetzt och nicht sooo interessant. Auf geheimen Missionen macht man das besser anders: VPN, Fake Namen, Bargeld, Sonnenbrille … blink blink. Ich weiß.

  19. CaLi
    17. Juni 2016 at 10:19

    FIGHT! :o)

  20. 18. Juni 2016 at 09:00

    Und noch ein link für dich, julia!

    Rezension: Norbert Häring „Die Abschaffung des Bargelds und die Folgen – Der Weg in die totale Kontrolle“

    http://www.nachdenkseiten.de/?p=33851

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