Dresdner Interregnum 1991

Hinterhof in der Neustadt Anfang der 1990er Jahre
Hinterhof in der Neustadt Anfang der 1990er Jahre
Bei dem Film handelt es sich um eine Bestandsaufnahme Dresdens im Jahre 1991. Er zeigt die Zeit des Umbruchs und der Neufindung. Für Neustädter*innen besonders sehenswert: Die damals dem Abriss geweihten Ruinen im Viertel ab er 23. Minute. „Als ich jetzt meine Filmaufnahmen von damals wieder sah, war ich erschrocken und deprimiert. Ich hatte fast vergessen, wie und wo wir gelebt haben“, berichtet Filmemacher Werner Kohlert über seine Aufnahmen.

Dresdner Interregnum 1991

Vorschau ohne Musik

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27 Kommentare zu “Dresdner Interregnum 1991

  1. Diesen Film sollten sich alle ansehen, die wieder nach „Systemwechsel“, Mietdeckel, Enteignungen, Sozialismus usw. rufen. Und so sah es nicht nur in Dresden aus, sondern in der ganzen DDR. Also schätzt das, was seit 1990 erreicht worden ist einfach wieder mehr und sehnt nicht Zeiten herbei, die viele nur noch vom Hörensagen kennen.

  2. Unglaublich. Was für Erinnerungen und Nichterinnerungen… Gott sei Dank steht heute statt der Noisstadt kein Gorbitzäquivalent!

  3. Ganz großen Dank für’s Teilen! Und herzlichste Grüße und Dank an den Filmemacher!!!!
    Da werden Erinnerungen wach. So haben wir gelebt – mit Ruinen zwar, aber auch mit viel Platz und Raum für Träume und Kreativität.

  4. Schön für alle, die 2009 noch nicht abends ins Kino durften….
    Und gut für die, die immer sagen „Früher war alles besser oder gar nicht so schlimm“.
    „Ruinen schaffen ohne Waffen“ – der filmische Beweis.
    Gorbitz mal ausgenommen ;-)

  5. Hallo SteffenDD,
    diejenigen, die nach Systemerhalt und alternativlosem Kapitalismus schreien, sollten sich die Zustände in rein kapitalistisch entstandenen Vororten, Banlieus und Slums angucken, die Wohnwagenpark im erzkapitalistischen USA, Detroit, oder auch Dortmund, Bremen… Und nicht vergessen, unter Brücken und vor Supermärkten die Augen auf zu machen..

    Richtig ist, daß die Prioritäten in der DDR auf schnellem und effizienten Wohnungsbau lagen, in Form von Plattenbau und vor dem Hintergrund riesigen Bedarfs…

  6. @ Sledon – die erfolgreiche Alternative zu Kapitalismus und Sozialismus heißt soziale Marktwirtschaft und wurde bis zum Ende der 1990iger Jahre in der BRD auch tatsächlich gelebt.

    Die DDR war 1989 zahlungsunfähig und von roten Ideologen total heruntergewirtschaftet. Soviel zu real existierendem Sozialismus. Alles andere sind Hirngespinste. Die SED von damals geht allerdings schon wieder als Die Linke auf Rattenfängerei. Keine 30 Jahre ist das her. Menschen vergessen schnell.

  7. @Frühaufsteher:
    In Gorbitz oder Marzahn oder Sandow lebten zu DDR Zeiten der Professor, der Arbeiter, die Kassiererin, der Direktor… Tür an Tür. Zur Sammelstelle Einkommensschwacher verkahm das erst im Kapitalismus. Im Gegensatz zu Paris Nord oder Gropiusstadt oder anderen Vorstadtsiedlungen im Westen, wo es schon immer Vorrecht der weniger Betuchten war, das Discountangebot in der Platte zu nutzen.
    @Ole: zum Thema DDR pleite, Treuhand usw empfehle ich zb: Was war die DDR wert von Wenzel.
    Die Staatsverschuldungsquote im letzten Jahr der DDR lag bei 27,6% gegenüber des BIP. Zum Vergleich in der BRD lag diese bei 41,8%.
    http://www.memo.uni-bremen.de/docs/m2706b.pdf
    Aber selbstverständlich war die Wirtschaftspolitik alles andere als optimal.

  8. @ole: Das Problem ist aber, dass die „soziale Marktwirtschaft“ eine Worthülse der Versammlung neoliberaler Parteien ist.

    Seldon hat meiner Meinung nach Recht, wenn es um die Auswirkungen geht. Gerade Frankreich und die aktuellen Aktionen des extrem neoliberalen Macrons lassen tief blicken.
    Und der größte Niedriglohnsektor Europas dank Schröder und rot / grün(!) war nur neoliberale aber nicht sozial.

    Das die Marktwirtschaft sozial agiert, halte ich für eine Lüge.
    Das Politik mit Extremlobbyismus etwas dagegen macht, glaube ich noch weniger.

    Asiozale Marktwirtschaft würde eher passen!

    Grüße, Marcus

  9. 2009 bin ich mit sehr gemischten Gefühlen aus dem Film herausgegangen, da ich die Neustadt Anfang der 90er als das pralle Leben empfunden habe und das Heruntergekommensein mich als Student nicht gestört hat. Die Filmsequenzen, in denen langsam durch die Neustadt gefahren wurde und die mit Trauermusik unterlegt waren, fand ich definitiv merkwürdig.

    Die soziale Marktwirtschaft wurde Ende 1989 abgeschafft, als der Kapitalismus an der Frontlinie nicht mehr beweisen musste, dass er das bessere System ist.

    Zum Zusammenbruch und zur vermeintlichen Zahlungsunfähigkeit der DDR-Wirtschaft:
    https://www.welt.de/print-wams/article115077/Karl-Otto-Poehl-ist-ueberzeugt-Der-Kurs-beim-Umtausch-war-verhaengnisvoll.html
    https://www.welt.de/wirtschaft/article134088763/Die-DDR-war-in-Wahrheit-gar-nicht-pleite.html

  10. Noch was zu „DDR pleite“
    Jörg Rößler, Der verordnete Bankrott :
    Der ökonomische Zusammenbruch der DDR-Wirtschaft war also weder das zwangsläufige Ergebnis der Entwicklung ihrer eigenen Ökonomie in den 1980er Jahren noch war die Wirtschaft dieses Landes – um einmal das in den Mythen über den Zusammenbruch der DDR-Wirtschaft am häufigsten benutzte Wort zu verwenden – so »marode«, daß ihr Kollaps unvermeidlich wurde, sobald sie mit dem Weltmarkt in Berührung kam. Der Zusammenbruch hätte vermieden werden können. Das bestätigt ein Blick nach Osten auf andere realsozialistische Länder wie Ungarn oder die Tschechoslowakei (bzw. die Slowakische Republik), deren Bruttoinlandsprodukt nach Berechnungen des Wiener Instituts für Internationale Wirtschaftsforschung im Jahre 1990 je Kopf der Bevölkerung 50 bzw. 52 Prozent des bundesdeutschen Niveaus erreicht hatte.

    Dort hat sich kein vergleichbarer Verfall der Industrieproduktion bzw. des Bruttoinlandsprodukts abgespielt, wie ihn die neuen Länder haben erleiden müssen, weil jene osteuropäischen Staaten ihre wirtschaftliche Souveränität behielten, ihre Währung abwerten konnten und nach dem Beginn der Transformation mehr als ein Jahrzehnt lang, d. h. bis zur vollständigen Öffnung ihrer Märkte, mit dem EU-Beitritt, der für Ostdeutschland de facto bereits 1990 stattfand, Zeit hatten, sich Schritt für Schritt auf die veränderten Wettbewerbsbedingungen einzustellen. Prollius hat es, die DDR den RGW-Ländern gegenüberstellend, einmal anders herum formuliert: »Kein Transformationsland hat jedoch eine derartige Schocktherapie ohne monetäre Anpassungsmöglichkeiten (Wechselkurs), ohne Regionalzölle, ohne gesetzliche Sonderregelungen (Aussetzen von Gesetzen/Verordnungen) gewagt.«

  11. @Seldom….ich bin Jahrgang 71…habe in einem VEB auf einer Schreibmaschine geschrieben,deren Typen abgeklebt waren,weil darauf die „SS“Zeichen waren,deren Maschinen noch aus dem 30igern stammten und das Quecksilber der Galvanik einfach so in der Kanalisation verschwand.Unser PA-Unterricht erfolgte in einer Spinnerei deren Maschinen noch aus Kaiserzeiten stammten und den Arbeitsbedingungen dort in nichts nachstanden….Staub,dunkel und muffig….die Altstädte von Dresden,Bautzen,Görlitz,Zittau usw.waren nur noch ein Schatten ihrer selbst.Und du behauptest allen Ernstes da gab es in unserem Geburtsland noch substanzielle Werte?Wo hast du denn gewohnt…im Palast der Republik,Semperoper,SEZ oder Neptunhotel?(sicherlich mit Strauss-Krediten und Geld aus dem Freilauf von Häftlingen bezahlt)Es gab zum Glück Leute,die brauchten mehr als fließend warmes Wasser und ne warme Bude in einer Platte. Und ja,jeder darf heute seine Einstellung kundtun,ohne dafür verhaftet zu werden.Deshalb ertragen wir hier alle dein Gerede,wie toll doch der Sozialismus ist und die DDR war.

  12. Ich weiß bei „Kindheitserinnungen“ kommen schnell warme Gefühle auf – das geht in den Kommentaren auch ohne Lobhudelei auf „Born in GDR“?!

    „Der in der DDR verzehrte Kaffee stammte zu etwa 20 Prozent, die Damenstrumpfhosen zu 30 Prozent und die Damenoberbekleidung zu fast 20 Prozent aus Westpaketen.“

  13. Ich persönlich glaube ja, Seldon ist der, der vor dem Karstadt mit Hammer und Sichel herumläuft, aber es könnte auch DD-Hecht sein…

  14. „Das offenbarte der Bericht der Schürer-Arbeitsgruppe, der das Datum des 27. Oktober trug und vier Tage später auf der Tagesordnung des Politbüros stand. Mit ihrer „Analyse der ökonomischen Lage der DDR mit Schlußfolgerungen“ legten Schürer, Schalck und die anderen Mitglieder eine niederschmetternde Bilanz der DDR-Wirtschaft vor. Ernüchternd wurde eingangs festgestellt, daß sich die bisherigen Erfolgsmeldungen in einer „tatsächlichen“ Analyse ausnahmslos als Negativposten darstellten. Das Resultat: „Die Verschuldung im nichtsozialistischen Wirtschaftsgebiet ist seit dem VIII. Parteitag gegenwärtig auf eine Höhe gestiegen, die die Zahlungsfähigkeit der DDR in Frage stellt.“ “

    „Und weiter: „Allein ein Stoppen der Verschuldung würde im Jahre 1990 eine Senkung des Lebensstandards um 25 bis 30 Prozent erfordern und die DDR unregierbar _(* Im sachsen-anhaltischen Bitterfeld. ) machen. Selbst wenn das der Bevölkerung zugemutet würde, ist das erforderliche exportfähige Endprodukt in dieser Größenordnung nicht aufzubringen.“ usw. usf.

    https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13680145.html

  15. @Lämpchen:und ich kenn jmd, der in Jena Präzisionsoptik an hochmodernen Maschinen hergestellt hat, jmd anders der im Kalibergbau die halbe Welt beliefert hat und plötzlich auf“ wertlosem“ Salz saß und im PA hab ich Textilien verpackt, die immerhin gut genug für Otto und Neckermann waren… Was willst Du mit deiner Anekdote sagen? Sicher gab’s marode Betriebe, hat die DDR nicht in einer Liga mit der BRD gespielt, hat ja niemand behauptet. Aber Tschechien oder Polen waren sicher auch nicht viel anders aufgestellt und trotzdem nicht Pleite…

  16. Hallo Ole,
    Das Schürerpapier“wurde immer wieder gern als Beweis für eine finanzwirtschaftlich bedrohliche Situation und die „ökonomische Pleite des SED-Staates“ zitiert. Der SED konnte die Schuld dafür in die Schuhe geschoben werden, dass die DDR-Wirtschaft, als sie mit der Währungsunion ab Juli 1990 freiem Wettbewerb ausgesetzt war, einen Verfall sondergleichen erlebte…
    Bis heute werden die Ergebnisse einer 1999 vorgenommenen Überprüfung der Schuldensumme durch Finanzexperten der Bundesbank kaum beachtet. Sie monierten die im „Schürer-Papier“ genannt Summe als zu hoch… Hätte man diese Mittel gegengerechnet, wäre Ende 1989 eine Schuldensumme von 19,9 statt 49,6 Milliarden Valuta-Mark ausgewiesen worden. Auf jeden DDR-Bürger bezogen, hätte das eine Verschuldung von 13.540 DM ergeben, während sie in der BRD zur gleichen Zeit bei 15.000 DM pro Kopf lag. Auch war die DDR-Schuldenquote nicht – wie bei einer „kollabierenden“ Wirtschaft zu erwarten – ungebremst gestiegen… Kein Wunder, dass Bundesfinanzminister Waigel im Mai 1990 darauf hinwies, dass die DDR „eine vergleichsweise geringe Auslandsverschuldung“ aufweise. International übliche Zahlen, bezogen auf den Schuldenstand in Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP), bestätigten das. Anfang 1990 lagen die Verbindlichkeiten der DDR bei 37,6 Prozent des BIP und waren in etwa so hoch wie die Großbritanniens mit 31 oder der Schweiz mit 35 Prozent. Sehen lassen konnte sich auch die als Ausweis für die Wirtschaftskraft eines Landes genutzte Kennziffer des Pro-Kopf-Bruttoinlandsprodukts. Immerhin hatte es im Osten nach 1945 keinen Marshallplan, dafür sehr viel umfangreichere Reparationsleistungen als im Westen gegeben.

    https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/total-verschuldet

  17. @seldon…den 1 Megabit-Chip hast du ganz vergessen….der erste begehbare Chip der Welt…Wir finden hier alle gemeinsam bestimmt noch einige hervorragende Wirtschaftsleistungen Made in GDR.Spontan fallen mir da noch der antifaschistische Schutzwall und die Organisation des MfS ein…

  18. Oach Lämpchen, du bist so lieb unserm Prof. Dr. S. Naseweis. Mit fallen die ganzen leistungsstarken, umweltfreundlichen und weltmarktsfähigen Zweitaktflitzer ein. Dabei hatte die kommunistische Führungsavantgarde doch eigentlich jenuch Wirtschaftsleistung zur Verfügung. Die Schlitzohren wollten nur nicht.

  19. Hallo Lämpchen,
    ja, auf die Mikroelektronik hab ich gewartet:

    Der westliche CoCom-Technologieboykott hatte die Mitgliedsländer des RGW vom Markt für westliche Hochtechnologie abgeschnitten und sie somit gezwungen, alle modernen Technologien vollständig innerhalb der eigenen Volkswirtschaften zu entwickeln.
    Der 1MB Chip müßte also praktisch neu entwickelt werden. Ab 1990 sollten, so die Planvorgaben der SED, jährlich 100.000 Chips im Kombinat Mikroelektronik in Erfurt gefertigt werden. Eine lächerlich geringe Menge – die Firma „Toshiba“ etwa stellte so viele Chips an nur einem einzigen Tag her. Doch selbst die Herstellung einer so geringen Stückzahl wäre unmöglich gewesen. Die nötigen Produktionsanlagen gab es nur im Westen – und sie unterlagen dem Cocom-Embargo.
    Der Westen baute inzwischen schon 4 MB Chips, richtig, aber wir reden hier vom Unterschied bevorstehende Staatspleite zu, auf niedrigerem Niveau, tragfähigen Wirtschaft.
    Ja, und hallo auch Probildung, immer wie ein Kastenteufelchen parat, wenn s mal wieder nix beizutragen gibt…

  20. Nochmal zur Klarstellung: ich verteidige hier nicht das Wirtschaftssystem des Ostblocks, sondern argumentierte lediglich gegen die völlig verkürzte und falsche Argumentation des Pleitestaats DDR. Sicher war die Wirtschaftspolitik desaströs, sicher war die Wirtschaftsleistung im Vergleich grad zum hochentwickelten unmittelbaren Nachbarn im Westen gering (im Vergleich hingegen zu Portugal, Spanien, Griechenland… bspw. gar nicht mal so übel.)
    Es gab viele gute Gründe, äußere wie Embargen oder Wettrüsten, innere wie Bürokratie und Zentralismus, historische wie Kriegszerstörung und Reparationen,… für die vorläufige Niederlage im Systemwettstreit. Genauso wie die Rückschläge in der Entwicklung der kapitalistischen Gesellschaft es waren, ist dass jedoch kein Grund, das Ende der Geschichte zu postulieren.
    Das die Wirtschaft im Ostblock wenig erfolgreich war, hat nichts damit zu tun, dass sie so übermäßig kommunistisch aufgestellt gewesen wäre, sondern eher dem Gegenteil. Hierzu kann man sich belesen, oder man lässt es halt und lästert lieber unqualifiziert rum. Ein Angebot z. B. hier
    Ach und ich hab oben, glaub ich, die Quelle vergessen

  21. Ah, wieder was gelernt. Der Osten musste seine Technologien selbst entwickeln. Der Westen musste das nicht, der hat sie von den Aliens bekommen. Und so hat er von Speicherchips geredet, während der Osten um ausreichend Dachziegel gekämpft hat.

    „Den Sozialismus in seinem Lauf hält Ochs und Esel nicht auf.“ Wie Recht er hatte. Nicht mal Krenz und Weldon haben es geschafft. :-D

  22. Gern zitiere ich nochmal aus dem Spiegel-Artikel:

    „Die SED-Spitze wußte seit langem, daß die immensen Ausgaben für den Herrschafts- und Unterdrückungsapparat und die „sozialpolitischen Errungenschaften“ der Ära Honecker, mit deren Gewährung die SED eine Wiederholung des Volksaufstandes von 1953 verhindern zu können hoffte, nicht auf der eigenen wirtschaftlichen Leistungskraft beruhten.“

    Natürlich war nicht alles schlecht. Der antifaschistische Schutzwall zum Beispiel. Mit dem wären wir jetzt nicht Nazischland ;-)

    Anmerkung der Redaktion: Kommentar gekürzt, bitte beachte das Urheberrecht, kurze Zitate sind ok. Zum Nachlesen hier nochmal der Verweis auf den Spiegel-Artikel.

  23. Ja, danke für dieses Geräusch, wer will, kann sich auch etwas fundierter mit Geschichte und Wirtschaft beschäftigen… Und wer nicht, prollt halt weiter n bisschen rum… Wie war das z. B. mit dem Konflikt Ulbricht – Honecker um die NÖP

  24. Da ich erst gestern Abend richtig Zeit hatte, ihn mir in Ruhe und vollständig anzuschauen: Sehr schöner Film, auch wenn mich die Musik zeitweise eher unangenehm berührt hat. Danke für’s Veröffentlichen.

    Und naja, manchen Leuten hilft halt gar nix. Die vereintentzweit halt eine bedingungslose Liebe zu allem, was irgendwie nach Realität riecht. :-D

Kommentieren gern, aber bitte recht freundlich.

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