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Feuerwehr warnt: Lebensgefahr beim Elbebad

Ein Mann strandete am Mittelpfeiler der Marienbrücke.
Ein Mann strandete am Mittelpfeiler der Marienbrücke.
Wie Ralf Schröder, der Sprecher der Dresdner Feuerwehr heute mitteilt, musste am Sonnabend ein Elbschwimmer gerettet werden. Ein zweiter konnte sich selbst helfen.

Am Nachmittag, gegen 16 Uhr war beim Baden in der Elbe unterhalb des Japanischen Palais ein Mann unerwartet in die Strömung geraten. Diese riss ihn zügig mit und er trieb ab. Ein zweiter Mann wollte Hilfe leisten und wurde ebenfalls in die Strömung gerissen.

Er strandete an einem Mittelpfeiler der Marienbrücke. Dort nahm ihn ein Unbekannter mit Schlauchboot auf und brachte den Mann ans Ufer. Kurz nach Ankunft der Feuerwehr kam auch der erste Mann über die Elbwiesen gelaufen. Er hatte sich über einen Steg am Kongresszentrum retten können. Beide Personen wurden lediglich vom Rettungsdienst untersucht. Im Einsatz befand sich die Feuerwache Übigau und Löbtau.

Ralf Schröder betont: „Baden in der Elbe kann lebensgefährlich sein, unterschätzen Sie nie die Strömung.“

Die beiden Männer waren unterhalb des Japanischen Palais in die Strömung geraten.
Die beiden Männer waren unterhalb des Japanischen Palais in die Strömung geraten.
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3 Kommentare

  1. Schwimmen in Flüssen ist in Dresden lebensgefährlich, in anderen Städten ist es ein Lebensgefühl. Ich mag es.

    Fluss schwimmen

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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