Nächtliche Schreie – Vorwürfe gegen Polizisten

Alaunstraße bei Nacht

Alaunstraße bei Nacht

Kürzlich haben wir über die nächtlichen Schreie auf der Alaunstraße berichtet (Neustadt-Geflüster vom 16. Februar 2018). Mehrere Leser hatten besorgt nachgefragt. Die Pressestelle der Polizei teilte auf Nachfrage mit, dass es sich um einen Kontrolle gehandelt habe.

Die in der Nacht kontrollierte Frau hat sich nun bei uns gemeldet und erhebt ihrerseits schwere Vorwürfe gegenüber der Polizei.

Die Polizisten seien ihr gegenüber nicht nur beleidigend, sondern auch gewalttätig geworden. Sie schreibt: „Plötzlich wurde ich mittels Hand am Hals an die Wand gedrückt und dann von den anderen Kollegen umgedreht, damit sie mir Handschellen anlegen konnten.“

In der Situation sah sich die 1,59 Meter kleine Frau insgesamt vier Beamten gegenüber. „Ich fing an, um Hilfe zu schreien, während sie mich zum Polizeiauto brachten. Kurz bevor ich einsteigen musste, wurden die Handschellen verschlossen und ich bekam eine Ohrfeige“, schildert sie die weiteren Vorgänge. Im Polizeiauto sollen die Beamten sie dann herablassend und beleidigend behandelt haben.

Die Frau wurde dann zur Stauffenbergallee gebracht, vermutlich wird sie wegen Beleidigung angezeigt. „Mir ist klar, dass ich nicht ganz unschuldig in diese Kontrolle geraten bin“, sagt sie, aber ihr Verhalten würde in keiner Relation zur Reaktion der Polizisten stehen. Sie überlegt noch, ob sie selbst eine Anzeige gegen die Beamten stellen will. Sie rechnet sich dabei jedoch keine großen Chancen aus.

Beschwerdestelle der Polizei

Möglicherweise ist eine Anzeige gegen die Beamten auch gar nicht der richtige Weg. Beim Sächsischen Innenministerium gibt es die „Zentrale Beschwerdestelle der sächsischen Polizei“. Bei einer solchen Beschwerde werden von der entsprechenden Polizeidienststelle Stellungnahmen eingeholt. www.smi.sachsen.de

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35 Kommentare zu “Nächtliche Schreie – Vorwürfe gegen Polizisten

  1. Happy Policestate
    20. Februar 2018 at 10:12

    Wenn sie Pech hat, machen sie ne Widerstandsanzeige und dann gehts postwendend 3 Monate in den Bau. Man ist der Staatsmacht doch mittlerweile völlig ausgeliefert …

    Die Beschwerdestelle ist selbstredend ein Witz(400 Beschwerden letztes Jahr, keine einzige dienstrechtliche Konsequenz), ganz im Gegenteil, man läuft Gefahr eine Gegenanzeige zu kassieren wenn man sich dorthin wendet, siehe z.B.
    https://kreuzer-leipzig.de/2017/12/07/freispruch-fuer-einen-der-sich-beschweren-wollte/

  2. bob
    20. Februar 2018 at 11:26

    „Mir ist klar, dass ich nicht ganz unschuldig in diese Kontrolle geraten bin“

    Die Geschichte würde ich ja gern mal von Anfang an hören. Bevor man in Deutschland Handschellen angelegt bekommt, muss einiges passieren. Die wird sich aufgeführt haben wie das Rumpelstilzchen.

  3. Jordanstraße
    20. Februar 2018 at 12:03

    Ich bin etwas verwirrt… Auch wir sind durch die Schreie geweckt worden. Der Blick aus dem Fenster offenbarte einen Streifenwagen, einen Polizeitransporter, sowie die schreiende Frau und ihr Fahrrad. Zugetragen hat sich das allerdings weder auf der Alaun- noch auf der Timaeusstraße, sondern auf der Jordanstraße…

  4. mcnesium
    20. Februar 2018 at 12:33

    Bei einer solchen Beschwerde werden von der entsprechenden Polizeidienststelle Stellungnahmen eingeholt

    Was ändert das im Vergleich zu einer Anzeige? Die Stellungnahme wird „wir haben nichts gemacht“ lauten und zu den Akten gelegt. Die Anzeige würde ebenfalls fallen gelassen. Beides bringt überhaupt nichts.

    Einzig sinnvolle Maßnahmen gegen Polizeigewalt und -fehlverhalten ist Öffentlichkeit.

    These: die Nazidemo am Samstag wurde nur aufgelöst, weil sich die Polizei am Dienstag mit Parteilichkeit hat erwischen lassen. Wäre der MDR-Typ kein Reporter gewesen und/oder hätte die Ansage nicht öffentlich gemacht, wäre der Samstag womöglich anders verlaufen.

  5. DDHecht (H&K)
    20. Februar 2018 at 12:52

    Beschwerdestelle? Anders…die Zahl angegriffener Cops steigt auch deshalb, weil viele Leute, gerade hier in Sachsen, nur auf eine Gelegenheit warten, da sie gelernt haben,dass Anzeigen oder Beschwerden gegen Cops…naja, ist wie Wasser in die Elbe tragen! Rache, mag nicht die tollste und eine destruktive Reaktion sein, doch leider versagt der Rechtsstaat, also werden andere Möglichkeiten persönlicher Genugtuung, gesucht und gefunden. Das wird noch richtig hässlich werden,wenn nicht endlich der Bürger in Uniform lernt, dass auch für Cops und gerade für die, Regeln gelten. Auch der Sonderstatus, den es nicht einmal bei den Nazis gab, muss wieder beendet werden. So verkommen die immer mehr zu uniformierte Schergen, die beinahe alles ungestraft tun dürfen, bis hin zum Verbrennen von gefesselten Menschen in Zellen. Wenn die Cops ihre Regeln nicht ernst nehmen, sie als Kann-Bestimmung verstehen, warum sollte der Bürger ohne Uniform, dieses so einfach hinnehmen? Gesetze/Regeln interessieren die Cops nicht? Na gut…dieses Spiel, wird ja immer öfter mitgespielt! Keine so tollen Aussichten zur inneren Sicherheit. In dem Zusammenhang, kann ich Menschen sehr gut verstehen, wenn sie sagen:
    „Wenn Soldaten Mörder sind, dann…1312!“

  6. DDHecht (H&K)
    20. Februar 2018 at 13:14

    @bob Muss es nicht! Habe schon erlebt, dass Menschen während einer Kontrolle so aufgeregt waren, dass sie ohnmächtig wurde und wie sie so ohnmächtig auf dem Bordstein lag/saß, wurden ihr Handschellen angelegt… einer weggetretenen Person!

  7. bob
    20. Februar 2018 at 14:17

    @DDHecht (H&K)

    Kommst du Dir nicht selbst etwas überholt vor ?
    Dein dümmliches Propagandagewäsch ist langsam etwas peinlich.

  8. Unfassbar
    20. Februar 2018 at 14:21

    „Mir ist klar, dass ich nicht ganz unschuldig in diese Kontrolle geraten bin“

    Was war denn der Grund?

  9. bob
    20. Februar 2018 at 16:09

    @DDHecht (H&K)

    Genau ! Da geht man so auf einem Sonntagnachmittag an der Elbe spazieren und da wird man einfach aus Willkür kontrolliert. Und weil einen das so aufregt, fällt man in Ohnmacht. Und dann bekommt man Handschellen angelegt…..

    MANNOMANN…. glaubst du den Mist eigentlich selber ?

  10. Erichsen F.
    20. Februar 2018 at 16:28

    Ach H&K. An deiner Stelle wäre ich den Damen und Herren von der Polizei etwas dankbarer. Man muss annehmen, dass sie dir gegenüber sehr oft sehr viel mitleidige Gnade walten lassen.

  11. 20. Februar 2018 at 17:29

    Die Ortsbeschreibung Timaeusstraße kam von der Polizei. Die Schreie waren auf der Alaunstraße gehört worden.

  12. Jordanstraße
    20. Februar 2018 at 19:53

    Vielen Dank für die Aufklärung, Anton.

    Die Frau und ihr Fahrrad wurden eindeutig auf der Jordanstraße in die beiden Fahrzeuge verfrachtet.

    Anscheinend braucht man also mindestens fünf Beamte, um ein Straßenschild zu lesen…

  13. Unfassbar
    20. Februar 2018 at 20:26

    @ ddhecht

    Wenn man jedes Wochenende in den revolutionären Kampf zieht, und sich Beulen holt, hat man ebend andere Erfahrungshorizonte als die meisten anderen Mitbürger.

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/377233/umfrage/umfrage-in-deutschland-zum-vertrauen-in-die-polizei/

  14. Lenbach
    20. Februar 2018 at 20:42

    „Mir ist klar, dass ich nicht ganz unschuldig in diese Kontrolle geraten bin“

    Was war denn der Grund?

    Das wäre genau die richtige Frage, auf die Du aber auf dieser Seite hier keine Antwort bekommen wirst. Oder hast Du den Eindruck, hier soll ein Ereignis neutral dargestellt werden?

    Mehrere Leser hatten besorgt nachgefragt.

    Schon klar. Unsere „besorgten Bürger“ a la H&K.

  15. Seldon
    21. Februar 2018 at 09:06

    Hallo unfassbar,
    das die Majorität auch mal irren kann, ist ja bekannt. Die Berührungspunkte, die der „Normalbürger“ mit Verkehrs- und Streifenpolizist hat sind sicher auch andere, als der engagierte Antifaschist auf entsprechenden Demos mit der Einsatzpolizei hat.
    Polizeiwillkür gibt es. Das kann niemand bestreiten. Auch eher bürgerliche Zeitungen konstatieren das:
    „Unsere Recherche hat gezeigt, dass ernstzunehmende Vorwürfe gegen Polizisten nicht gründlich ermittelt werden. In einigen Fällen werden Ermittlungen erst sehr spät aufgenommen, in anderen werden nicht alle Beweise erhoben, zum Teil steht auch Aussage gegen Aussage. In solchen Fällen stellt die Staatsanwaltschaft schnell die Ermittlungsverfahren ein, so dass es erst gar nicht zur Gerichtsverhandlung kommt“, sagt Monika Lüke. Für einen Rechtsstaat sei das bedenklich.
    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-07/polizei-gewalt-amnesty
    Über 2.100 Polizisten wurden 2014 wegen Gewalttätigkeit angezeigt. Nur 33 wurden angeklagt. Ihre Opfer hingegen landen oft vor Gericht.
    http://www.taz.de/!5273271/
    Wer unvoreingenommen Bilder vom G20-Gipfel anschaut, den NSU-Fall oder das Geschehen in Dessau durchdenkt muss schon mal sein Grundvertrauen in Staatsorgane hinterfragen.
    Ansonsten:

    Schützen wir die Polizei
    Vor Verdruss und Schererei!
    Wenn ein Räuber überrascht wird
    Und das Weglaufen vergisst –
    Ja, wer schützt den Polizist?
    Ja, wer schützt den Polizist?

    Oder sag’n wir, ein Student
    Geht spazier’n vorm Parlament –
    Ja, was denkt sich der dabei?
    Schützen wir die Polizei!

    Denn für Studenten haben wir ja sowieso nie Platz –
    Die soll’n doch erst was lernen, vorher sind sie Katz‘ !
    Und wenn sie protestieren, wer beschützt die Polizei?
    Ja was ist schon ein Revolver und eine Knüppel – oder zwei?

    Statt der Funkstreifwagen Panzer!
    Wer drin sitzt, kann zwar nichts seh’n
    Doch es kann ihm nichts gescheh’n
    Außerdem an jeder Ecke zwei Kanonen für die Leut‘ –
    Sie werd’n seh’n, wie sich Ihr Schutzmann drüber freut

    https://www.youtube.com/watch?v=0s06mOpQe0Q

  16. Tamara Koiber
    21. Februar 2018 at 10:55

    Menschen, die Polizei permanent Cops nennt kann ich nicht ernst nehmen.

  17. bob
    21. Februar 2018 at 11:43

    @Lenbach

    Was der Grund für die Kontrolle war ? Würde mich zwar auch interessieren, ist doch aber letztlich völlig egal. Vermutlich irgendeine Bagatelle, die dann wahrscheinlich etwas aus dem Ruder gelaufen ist. Daran wird wohl die Dame nicht ganz unschuldig sein.

    Und das Menschen sich dafür interessieren, wenn mitten in der Nacht eine Frau um Hilfe ruft, empfinde ich als ziemlich normal und grundsätzlich begrüßenswert.

  18. christoph
    21. Februar 2018 at 12:24

    Bei einer Menschin, die Singular und Plural nicht unterscheiden kann, fällt mir das mit dem Ernst nehmen ebenso schwer.

  19. Seldon
    21. Februar 2018 at 12:31

    Hallo Tamara,
    der Duden führt
    Cop, der m
    als engl umgangssprachliche Bezeichnung und Synonym f. Polizist.
    Nun kann man zur immer weiter um sich greifenden Unsitte der inflationären Verwendung von Anglizismen stehen wie man will, wöllte man jeden derer Verwender nicht mehr ernst nehmen, blieben nicht mehr viele übrig…zumindest unterhalb eines bestimmten Alters.

  20. Unfassbar
    21. Februar 2018 at 14:44

    @Seldon
    Keine Angst, ich war oft genug bei Auswärtsspielen oder BRNs um die Jahrhundertwende und kenne diese Polizeiarbeit. Nur sind es ebend „engagierte Antifaschist“, „erlebnisorientierte Jugendliche“, „militante Umweltschützer“, „Reichsbürger“,“Relegionsfanatiker“,…,…, die an Grenzbereiche gehen und dann Grenzen gezeigt bekommen. Dass dabei auch die Polizei manchmal Grenzen übertritt ist mir bewusst (selber erlebt) und muss geahndet werden. Das Bild was ddhecht hier zeichnet, passt aber nicht als generelle Darstellung der Polizeiarbeit in der Neustadt oder für Deutschland. Er rechtfertigt Angiffe auf Polizisten mit wirren Erklärungen aus seinem kranken Weltbild.

  21. bob
    21. Februar 2018 at 15:36

    @Seldon

    unvoreingenommene Bilder vom G20 Gipfel ?

    Was ich gesehen habe waren Bilder von angetrunkenen Irren, die aus dem dritten Stock eines eingerüsteten Hauses mit Stahlkugeln und Gehwegplatten auf Polizisten geschossen haben, so dass sie fröhlich feiernd ob eines subjektiven Sieges von Antiterroreinheiten aus dem Haus geholt werden mussten. Übrigens besonnen, soweit das möglich war. Von den brennenden Autos von völlig unbeteiligten Menschen in den Elbvororten will ich noch gar nicht reden. Und auch nicht von einem geplünderten Supermarkt.

    Wellcome to Hell !

    ECHT SUPER !

  22. Seldon
    21. Februar 2018 at 16:05

    Hallo Bob,
    ach ja, die fliegenden Gehwegplatten…von denen selbst laut kaum linksradikaker Tendenzen verdächtigen Abendblattes jede Spur fehlt: https://www.abendblatt.de/hamburg/article212159277/Keine-Beweismittel-Kritik-an-G20-Einsatz-der-Polizei-waechst.html

    Natürli h gab es auch besoffene Irre und besonnene Polizisten…aber eben auch ein gerüttelt Maß an Willkür und Verunglimpfung von Protest und Demonstranten. Hier von Einzelfällen zu reden fällt auch angesichts anderer genannter Beispiele schwer!

  23. Unfassbar
    21. Februar 2018 at 16:47

    @Seldon

    „besoffene Irre“ + organisierter Linke Gewalt

  24. DDHecht (H&K)
    21. Februar 2018 at 17:30

    @bob Du wirst es sicherlich aus mehreren Gründen kaum fassen können, aber ja, es gibt noch Menschen, mit einem massiven Übermaß an Respekt bzw. eher Erfurcht, vorm „Schutzmann“ und zusätzlich eben `nem labilen Kreislauf. (Und es war nicht an den Elbewiesen, sondern auf Kamenzer Str.) Was Du glaubst….naja, Deine Privatsache…es herrscht Glaubensfreiheit.

  25. goldfish
    21. Februar 2018 at 17:48

    Könnt ihr bitte an anderer Stelle über den G20 Gipfel diskutieren.
    Einfach mal beim Thema bleiben.

  26. bob
    21. Februar 2018 at 18:11

    @goldfish

    Bist du hier die Blogpolizei ?

    @DDHecht (H&K)

    es muss heissen: „ELBwiesen“ und „DER Kamenzer Strasse“, wenn du hier schon Krümel k….. !

  27. Karschti
    21. Februar 2018 at 21:35

    @bob
    Du nervst mit deinem ständigem auf ideologische Konfrontation zu H&K oder anderen zu gehen. Hast Du einen Kommentar zu Sache, dann bleibe einfach dabei.

    Ideologisch völlig wertfrei kann ich aus eigenem Erleben bestätigen, dass in DD die Verhältnismäßigkeit der Mittel bei der Polizei in die eine, wie auch in die andere Richtung sehr willkürlich und damit unterschiedlich ausgelegt wird. Dieses trägt dann eben nicht gerade zur höheren Akzeptanz der jeweiligen polizeilichen Maßnahme bei – jedenfalls bei mir nicht, im Gegenteil.

    Davon abgesehen ist es im Prinzip schon ok, dass sich die Polizei nicht auf der Nase herumtanzen lassen muss und dementsprechend auch mal konsquenter oder härter durchgreift.

  28. bob
    21. Februar 2018 at 21:57

    @Karschti

    niemand zwingt dich das zu lesen….

  29. Rico
    22. Februar 2018 at 07:11

    @bob …nur wird man leider immer wieder von Deinen Einträgen unterbrochen, wenn man die Kommentare lesen möchte, die etwas mit dem Thema zu tun haben.
    Warum also erzählst du dein ganzes Leid nicht einfach deinem Frisör, der kriegt Geld dafür ;-)

  30. Unfassbar
    22. Februar 2018 at 21:16

    @Rico

    Und? Wenn alles sofort von linksextreme Kräften vereinnahmt wird, und immer die selbe Propaganda kommt, gibt es ebend auch Meinungen die diese Welt anders sehen.

  31. 23. Februar 2018 at 11:35

    @Tamara Koiber
    Ich helf mal: „Menschen, (die|welche) die Polizei permanent Cops nennen, kann ich nicht ernst nehmen.“

  32. DDHecht (H&K)
    23. Februar 2018 at 12:57

    @Unfassbar Soso …linksextrem… hihihi…fühle mich gebauchmitzelt. ;D

    „Der wohl hervorstechendste und auch erschreckendste Aspekt der deutschen Realitätsflucht liegt in der Haltung, mit Tatsachen so umzugehen, als handele es sich um bloße Meinungen.“ Hannah Arendt

  33. bob
    23. Februar 2018 at 16:06

    Hat hier vielleicht mal irgendjemand bemerkt, dass es offenbar nur Minuten dauert, bis die „böse“ Polizei zur Stelle ist, wenn Anwohner wegen Hilferufen einer Frau mitten in der Nacht besorgt anrufen.

    Was daraus geworden ist, ist ja eine völlig andere Sache.

  34. Erichsen F.
    23. Februar 2018 at 21:00

    @H&K: Sei doch froh, dass man dir deine eigene Realität als bloße Meinung durchgehen lässt. Anderenfalls hätte man dir schon lange die Jackenärmeln hinterm Rücken zusammengebunden. :-D

  35. DDHecht (H&K)
    24. Februar 2018 at 10:58

    @Erichsen F. Hihihi…in einem Dir vorschwebenden Reich vielleicht?! Ach was, erzähle das doch deiner Tapete, oder besser, geh mit deinen Zinnsoldaten spielen!

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