Kunstausstellung im Zwischenarchiv

Am Montag wird im Zwischenarchiv eine Kunstausstellung eröffnet. Gezeigt werden „Strukturen in Natur und Technik“ des Fotoclubs IFW Dresden (Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden). Das Zwischenarchiv Dresden befindet sich in der Elisabeth-Boer-Straße.

Die Ausstellung „Strukturen in Natur und Technik“ zeigt Fotografien von Formen und Formationen, wie sie natürlich vorkommen oder technisch arrangiert sind. Die ausschnitthafte Fokussierung der Bilder lässt die detaillierten Strukturen in neuem Licht erscheinen. Durch die Impressionen der Autorinnen und Autoren ergeben sich verschiedene Sichtweisen und Blickwinkel auf das Thema.

Der Fotoclub des IFW Dresden wurde 1994 gegründet, und die meisten Mitglieder in der über zwanzigjährigen Geschichte sind von Anfang an dabei. Neben der beruflichen Verbindung von Wissenschaft und Technik dienen Fotoexkursionen dem Austausch von Erfahrungen. Auf der Suche nach dem besten Foto und unter der Erweiterung von handwerklichen und künstlerischen Fertigkeiten wurden aus ihnen Fotofreunde im wahrsten Sinne des Wortes.

„Strukturen in Natur und Technik“

  • Vernissage, Montag, 16. Oktober, 19 Uhr, Elisabeth-Boer-Straße 7, 01099 Dresden, Eintritt frei.
  • Die Ausstellung ist jeweils am Montag von 9 bis 16 Uhr, am Dienstag/Donnerstag von 9 bis 18 Uhr und am Mittwoch von 9 bis 16 Uhr sowie am Freitag von 9 bis 12 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist kostenfrei.
"Strukturierte Arbeitswelt", Fotografie: Angelika Teresiak

„Strukturierte Arbeitswelt“, Fotografie: Angelika Teresiak

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5 Kommentare zu “Kunstausstellung im Zwischenarchiv

  1. nepumuk
    15. Oktober 2017 at 06:56

    zur Fotografie: Was hat denn das Logo des Landeshauptdorfes auf hier nicht existenten reinen Glasfassaden zu suchen? Einschlägig bekannte Ämter wissen solch pöhse Fassaden für Dresden zu verhindern, drum müssen all solche urbanen Motive aus andernorts beschafft werden.
    Wie die lustigen Bierkästen hinter Glas verraten, kann es sich durchaus um irgendwas mit Bahnbehörde handeln, dort vergeht bekanntlich die Zeit auch etwas träger. Und in der Tat handelt es sich ums leicht zu aquirierende Allerweltsmotiv des Bahntowers am PotsPlats.
    So sieht sie also aus: die „Verbindung von Wissenschaft und Technik“ bzw von „Natur und Technik“, wobei man letztere als ziemlich gescheitert diagnostizieren muß, solange nur die eine Seite (Technik) der anderen (Natur) was zwanghaft-autistisch aufstülpen will. Klaro oder?!
    Achso, PM, nix immer Anton drin wo Anton draufsteht. Geht scho klar. Schönen Sonnentach.
    PS: die Bahn hat bestimmt Grubes Abgang gefeiert.

  2. 15. Oktober 2017 at 08:07

    Die Abbildung zeigt das Plakat der Ausstellung, das Logo ist nur Bestandteil des Plakates.

  3. Jubee
    16. Oktober 2017 at 10:05

    Da sieht man mal, dass auch reine Glasfassaden nicht unververwechselbar sind. Weitersagen!
    Aber was will uns die städtische Plakatmotivwahl sagen: So nicht, oder Geht doch?
    Eins ist klar: die Angestellten der Stadt würden sich nicht so untern Tisch und in die Getränkeauswahl gucken lassen wollen. Da kann man der Bahn auf jeden Fall keinen Verschleierungsvorwurf machen.
    Ob ich aber jetzt animiert bin, in die Ausstellung zu gehen …
    Andererseits, so ein Ort namens Zwischenarchiv macht ja auch neugierig.

  4. 16. Oktober 2017 at 11:17

    @Jubee: Allein der Ort ist es wert, hinzugehen. ;-)

  5. fotosoph
    16. Oktober 2017 at 21:24

    Ein Blick in die fotografischen „Leistungen“ (goo.gl/dTHRrP) des Clubs macht nicht unbedingt Lust auf mehr… gibts schon Erfahrungsberichte, sehenswert oder eher nicht?

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