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11 Kommentare zu “Schuh-Dieb am Pranger

  1. alleswashechtist
    27. Oktober 2016 at 13:33

    bei mir kam der „nikolaus“ bereits im august :-(
    es waren ebenfalls schöne, noch recht neue laufschuhe.
    mein humorvoller zettel hat da wenig genützt.
    da hilft leider nur das verschließen in der wohnung.
    aber ich warte trotzdem mal noch bis zum 6.12.

  2. Urs
    27. Oktober 2016 at 14:02

    Mir sind auch schon mal meine Wanderschuhe (beim Nachbarn Fahrradschuhe) aus dem Hausflur geklaut worden. In der Hütte berichtete man mir, dass das in der Neustadt ständig vorkommt. Ich frage mich nur: wer kauft gebraucht Schuhe?

  3. Insider
    27. Oktober 2016 at 16:14

    Nachdem man mir vor ca. 11 Jahren mal meine Schuhe auf
    übelste Art abtransportiert hat, verschloß ich meine Gummistiefel
    nur noch im Panzerschank. (Franz Jäger)
    Gestern nun war der Safe aufgebrochen.
    Wurde die Olsenbande reanimiert ?

    I.

  4. Tom
    27. Oktober 2016 at 16:44

    Selbst dran schuld! Es ist ja nicht nur rücksichtslos gegenüber den Mitmenschen, seine dreckigen und miefenden Treter im Hausflur ab zu stellen, sondern bei Bränden auch hochgefährlich, wenn man im dichten Qulam über diesen Mist fliegt bzw. die Rettungskräfte damit behindert und deshalb nicht grundlos zu unterlassen! Nur Idioten nutzen den Hausflur als Abstellkammer und besonders in der Neustadt! Wer einmal einen Brand im Haus mit Kleinkindern hatte, weiß wovon ich rede… Hirn einschalten wäre besser, als zu jammern… Viele scheinen hier eine gute Kinderstube vergessen zu haben, oder haben sie nie genossen.
    Die Liste könnte man mit all den ungesicherten und somit gefährlichen Blumentöpfen auf Fenstersimsen fortsetzen. Irre! Hoffentlich erwischt es mal die Verursacher und ich habe einen davon auf meinem OP-Tisch…

  5. MM
    27. Oktober 2016 at 19:20

    Genau – kann man gar nicht oft genug wiederholen: Wem was geklaut wird, der ist selber schuld! Und Schuhe stinken immer – schlümm!

  6. Insider
    27. Oktober 2016 at 19:29

    Zusatz:
    Nach Rücksprache mit der zuständigen Oberstaatsanwaltschaft
    Dresden/Neustadt, bleiben folgende Schlußfolgerungen:

    1.)Schuhgröße mit denen der anderen Hausbewohner/Innen
    abgleichen. Bei Übereinstimmung macht sich zwingend ein
    DNA-Abgleich erforderlich. (Ggf. auch 1 Geruchsprobe)

    2.)Beim nur noch so kleinstem Verdacht sofort das SEK
    informieren. (Fenster und Türen geöffnet halten)

    3.)Fortan die „Rotten“ nur noch im eigenen – oder dem der
    Nachbarin – Schlafzimmer abstellen. An den Gestank wird sich
    Euer Haustier gewöhnen müssen. (Ich muß ja auch bereits
    22 überflüssige Jahre mit meinem Eheweib in 1 Zimmer / Bett
    nächtigen.

    4.)Neue Schuhe kaufen.

    I. :-)

  7. Jan
    27. Oktober 2016 at 19:37

    @Tom
    Dein Kommentar ist eine Frechheit!
    Das mit der guten Kinderstube gilt auch, wenn man vorschnell über andere urteilt!
    Nicht alle Schuhe die in Treppenhäusern stehen, blockieren automatisch auch den Fluchtweg. Also nicht Äpfel mit Birnen vergleichen, denn es geht schließlich immer noch um Diebstahl!

  8. Idiot
    27. Oktober 2016 at 22:21

    OP-Tisch? Du bist Arzt, lieber Tom? Bitte sag mir, wo! Ich lass das sofort in meinen Nothilfepass eintragen, damit ich nie aus Versehen bei Dir abgeliefert werde.

  9. Tom
    27. Oktober 2016 at 22:27

    @Jan
    Nicht nur für Menschen wie dich wurden extra Hausordnungen aufgestellt, weil Rücksichtnahme im gemeinschaftlichen Hausflur beginnt und dieser Kram IN die Wohnung gehört.. Es macht KEINEN Unterschied, ob ein Schuh in einer Ecke liegt oder mittig im Hausflur, oder ein kleiner Roller und ein Hüpfball oder Kinderräder, die Katzenkiste etc.! Es hat auch nichts mit „Neuse-Buntheit“ zu tun (oder aber vielleicht doch?).
    Ist es erst 1 Paar, sinds mal schnell 7 bei Gästen…
    Was es mit Vorurteilen zu tun hat, erschließt sich mir ebensowenig.
    Nein, es ist kein Diebstahl, sondern einfältige Dummheit und Belästigung durch solche Mieter und im schlimmsten Fall fahrlässige Körperverletzung an Gästen und Nachbarn.
    Wenn Du einem Kind aus benannten Gründen und der Dunmmheit der Eltern einen aufgeplatzen Mund wegen eines Treppensturzes nähen musst, müssten es eigentlich stattdessen die Eltern ohne Narkose aushalten müssen-
    Ich bin sonst sehr lässig, aber solche Sachen stinken mich an und wären leicht vermeidbar.

  10. 28. Oktober 2016 at 06:41

    Mensch Tom:
    Dünnhäutiger, dickbäuchiger?

    In meiner Kindheit standen vor jeder Tür Schuhe. Bei ca. 20 Gören im engen Plattenbau. Weiß nicht, ob da je einer drüber geflogen ist, aber Theater gab’s deswegen nie.

  11. Tom
    28. Oktober 2016 at 07:59

    @Anton Launer
    Ja. Sicherlich. Auch. ;-)
    Ich will auch nicht mit Kanonen auf Schmutz-Spatzen schießen,
    aber nicht nur mich nervt es zunehmend und ich kenne Leute, die dann kleine fiese Sachen in die Schuhe reinkippen, was ich allerdings genauso blöde finde.

    Kindheit? DäDäÄr ist lange här..
    Dann gab es wohl enorme „Kulturunterschiede innerhalb Dresdens“.
    Wenn es es brennt, ist es schietegal, ob enger Plattenbau oder Gründerzeit…, und besonders in Plattenbauten wird schon fast übertrieben VON DER FEUERWEHR die Einhaltung der Hausordnung kontrolliert (bspw. Sarrasanistr.)

    Oder, wem ein ungesicherter Blumentopf aus dem 2.OG vom Sims auf den Kopf fällt, der denkt anders, falls er dazu noch in der Lage ist.
    Trotzdem: Lieber vordenken, statt nachsehen!
    (macht man doch auch „vorbildwirkend“ bei den eigenen Kindern..)
    Nun aber erstmal nen geschmeidigen Tagesstart!

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