Rauf auf den Turm!

Bester Blick vom Turm.
Bester Blick vom Turm.
Heute Abend von 20 bis 23 Uhr geöffnet. So wie jeden Freitag im Sommer (außer am 19. Juni). Wer zu faul ist, hoch zu tappern, kann das Erlebnis auch nachlesen.

22 Kommentare zu “Rauf auf den Turm!

  1. Da oben ist es bestimmt 1angenehmes Grad kühler… :-p
    Falls nicht, lockt das Turmcafé auf der Strecke zu einer Pause mit Erfrischungen … na ja: Jedenfalls mit einer kleinen Auswahl an Getränken. Ich glaube, der Kühli ist noch nicht geliefert.
    Bis später!

  2. Kaum zu glauben, dass es Neustädter gibt, die noch nicht dort oben waren!? Der Blick ist nicht nur ungewöhnlich – erlaubt er doch auch Einsicht in manch ungekannte Dachterasse – spektakulär ist auch die Fernsicht. Mit Kindern wirds noch spannender: die freie Wendeltreppe kurz unterhalb der Glocken kommt für NichtSchwindelfreie schon einer Mutprobe gleich. Dann den Kopf eingezogen und direkt unter den Glocken durch….auf das sie dann nicht bimmeln mögen. Ein tolles Erlebnis! Kann ich nur empfehlen!

  3. ich war gerade oben: heute genialer Blick vom Meißner Dom bis zur Deciner Schneeberg. Im Café ist Rotwein ausreichend vorhanden, für den weißen fehlt tatsächlich die Kühlung. Aber das ist ja noch entwicklungsfähig… Fettbemmen werden gerade geschmiert.

  4. Es war ein besuchermäßig erfolgreicher Abend. Auch dank dieses Beitrages.
    Leider verhalten sich nicht alle Gäste so, wie man es sich wünscht. Das ist unschön für die vernünftigen Besucher und letztlich auch gefährlich…

    Für kühle Getränke suchen wir einen Spender eines tauglichen Gerätes. Bitteschön!

  5. Kommen nächstes Jahr die Baugerüste?
    Wäre noch ein Grund mehr, mal hochzusteigen. (Werbung)

    @Ecki: für den Meißner Dom braucht man schon gute Augen oder ne tolle Zoomkamera. Gell? Sonst bleibens fürs Auge zwei Pixel am Horizont – mehr oder minder verschwommen.

  6. Ich war leider nicht da. Schade.

    @S. Ebnitzer: Du beklagst das Verhalten einiger Leute. Was haben die gemacht?
    (Es interessiert mich. Und ich denke, man darf auch mal auf PC kacken und das Fehlverhalten von Leuten ächten.)

  7. @nepumuk: also der Meißner Dom ist mit bloßem Auge bestens auszumachen, einfach ein Stück links von der Verschneidung der beiden Elbhängseiten, ganz klar.

    @Karsten: was nervt, sind die Leute, die meinen, die Glocke anschlagen zu müssen. Manche steigen dazu sogar auf das Bleidach und treten dabei die Stoßkanten flach – echt Mist!
    Blöd ist auch, wenn manche meinen, alkoholisiert da hoch zu müssen. Wollen die der Höhenrettung der Feuerwehr Gelegenheit zu einer Übung geben?

  8. @Ecki: danke für die Antwort. Und ja, kann ich verstehen. Einfach nur Vollidioten. Hoffentlich bekommen die die Rechnung für die Dachreparatur.

  9. @ Karsten: Es ist so, wie Ecki es beschrieben hat. Manche Kunden bringen auch ihr Bier mit und trinken es oben. Und dann habe ich einen beobachtet, der auf der Brüstung saß und sich an eine Säule gelehnt hatte ….. und auch so, dass andere nicht an ihm vorbeikommen.
    Laut Aussage des Pfarrers wartet die Feuerwehr nur auf so eine Einsatz … das wäre aber u. U. das Ende dieser schönen Aktion.

    Es gibt im Allgemeinen ein grundsätzliches Toleranzproblem und in der Neustadt im Besonderen: Wenn man etwas sagt, kann das so nach hinten […!] losgehen, dass man es lieber lässt (bevor es heißt: Zieh doch nach Striesen, etc.)

  10. auf dem Meißner Dom gibt es meines Wissens, der Lokalität entsprechend keinen Alkoholausschank…
    warum Ihr Wein anbietet und niedrig prozentig Konsumierer auf einmal die Doofen sind, ist nicht wirklich nachvollziehbar

    ich sehe es als bekennender Antimonotheist als meine erste Pflicht an Eure Glocken zu läuten, sobald sich eine Gelegenheit bietet, einfach nur um zu beweisen, das dort wo ihr ehrfürchtig hinschaut und auf Beistand hofft, absolut nichts ist, das euch signifikant helfen kann

  11. @Ecki & S. Ebnitzer: Ich seh das genauso wie Ihr. Nach meiner Beobachtung sind das wohl die Früchtchen der modernen Erziehungs- & Bildungsvermeidungsmethoden. Und immer schön toleranzfordernd intolerant. Eher sollte man solchen Typen ans Herz legen, mitten in den tiefen Wald zu ziehen, sofern sie von den Grundlagen menschlichen Zusammenlebens so dermaßen überfordert sind.

    Ich wünsch Euch, dass derartige Klientel in Zukunft vom Besuch Eurer Veranstaltung Abstand nimmt.

  12. @Karsten „derartige Klientel“ wird uns dort immer begegnen. Das dramatische ist, dass die überhaupt nicht im Blick haben, was bei dem Blödsinn, den sie verzapfen alles passieren kann.

    Natürlich kann man sagen, der Aufstieg erfolgt auf eigene Gefahr, wenn aber was passiert, stehen wir immer in der Verantwortung.

    Wir mögen vielleicht rechtlich aus dem Schneider sein, aber es gibt eine Verantwortung, die wir nicht abgeben können. Nicht auszudenken, was passieren kann, wenn einer dieser **** (Selbstzensur) so eine Bierflasche fallen lässt.

    Und wie man hier an dem einen oder anderen Kommentar sehen kann, ist gegen D**** (Selbstzensur) auch kein Kraut gewachsen. Wenn diese Menschen sich selbst gefährden, können wir wenig tun. Wir tragen aber Verantwortung dafür, dass sie dabei nicht noch andere gefährden.

    Unsere Arbeit am Turm steht daher vielleicht zuerst im Zeichen der Dankbarkeit – Dankbarkeit dafür, dass (wieder einmal nichts passiert ist.

  13. @Christoph: zum Wein eingeladen wird nach dem Auf- und Wiederabstieg – einfach weil es alkoholisiert zu riskant ist. So viel Vernunft müsste aber jede(r) selber aufbringen können, oder?

  14. @ christoph: Mit dem Läuten der Glocken beweist du etwas ganz anderes und ärgerst sowohl Ungläubige, als auch Gläubige.
    Dass Wein viel besser zur Kirche passt, kannst du natürlich nicht wissen…

    Es wird uns nichts anderes übrig bleiben, als mehr Regeln anzuwenden, bzw. neue aufzstellen und auch konsequent (er) anzuwenden.

    @asdfg: Ich bin dankbar für diesen Beitrag. Nicht jedem gelingt es, sich mit wenigen Worten so umfassend zu offenbaren und zu zeigen wes Geistes Kinde er ist.

  15. Nachtrag zur Öffnungszeit: Bis 23:30 – bei entsprechender Nachfrage. Generell ist nur offen, wenn geeignetes Wetter herrscht und der Dienst abgesichert werden kann.

  16. @ Ecki & S.Ebnitzer.. es wurde nicht erwähnt, das es den Wein erst hinterher gibt ;) , der Zusammenhang ist mir durchaus klar, wobei ich die Weingeschichte eher mit Eurer anderen Fraktion in Verbindung brachte. Vernunft muss tatsächlich jeder selbst wissen…

    @ S.Ebnitzer speziell… ich beweise lediglich, das ich machen kann was ich will! wenn sich jemand darüber ärgert, finde ich nicht das es an mir liegt, sondern an der persönlichen Einstellung eines jeden der sich ärgert… wenn man wahrhaftig im Sinn der christlichen Lehre lebt und handelt, sollte man doch auch die ander Glocke hinhalten oder?

    so genug getrollt :)

  17. @christoph: Klar kannst du tun und lassen, was du willst (z. B. auch „dass“ aus Protest oder … konsequent nur mit einem „s“ schreiben). Du solltest eben mit entsprechender Reaktion der vernünftigen Gesellschaft rechnen.
    Das Abendmahl ist evangelisch!
    Und: Toleranz der Kirche bedeutet nicht, dass sie es zulässt, sinnvolle Regeln außer Kraft zu setzen, aber z. B., dass mein Glaube nicht vorausgesetzt oder gar kontrolliert wird, wenn ich für die Gemeinde ehrenamtlich tätig bin.

  18. @S. Ebnitzer: Zum zweiten Absatz: Das gilt nicht für alle kirchlichen Ehrenämter. Bei einem Kindergottesdiensthelfer, der biblische Geschichten erzählt und erklärt, sollte man schon Glauben voraussetzen (wenn auch nicht prüfen und kontrollieren), ansonsten wird Kirche unglaubwürdig, denn die Eltern vertrauen ihr ihre Kinder an. Stärker gilt das noch für das Patenamt, ebenfalls ein kirchliches Ehrenamt.

  19. @ .Ebnitzer: au protet chreibe ich jetzt alle ohne … wenn man keine innvollen Argumente hat mu man andere wegen ihrer Rechtchreibung ankreiden, armeelig

    ach o… bevor noch wa kommt, rechnen kannch ooch ni ;)

  20. @ Andreas: O.k., das leuchtet ein, ist verständlich.
    Bei der Turmbesteigung (das Kirchenschiff ist auch zugänglich) gibt es höchstens Fragen zur Architektur der Kirche und zum Aufstieg zu beantworten. Und man sollte ggf. Leute … abweisen oder ihre Sachen bis zum Ende verwahren…

  21. @ S. Ebnitzer: Ja, klar, für das Ehrenamt bei Turmbesteigung und Kirchenführung muss Glaube nicht unbedingt vorausgesetzt werden.

Kommentieren gern, aber bitte recht freundlich.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.