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Tausende kamen zum Hecht#tag

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Wie viele genau da waren, ist im Nachgang schwer zu sagen, aber nach einer ersten Einschätzung des Hechtviertel-Vereins kamen deutlich mehr Besucher*innen als im Vorjahr. Vor allem in den Abendstunden füllten sich die Straßen zunehmend. Am Abend musste die Polizei sogar die Rudolf-Leonhard-Straße sperren.

Für den Hecht#Tag wurde die Hechtstraße unter anderem für den Verkehr gesperrt. Foto: Sebastian Diehl
Für den Hecht#Tag wurde die Hechtstraße unter anderem für den Verkehr gesperrt. Foto: Sebastian Diehl

„Aus unserer Sicht war es ein hervorragender Hecht#Tag“, sagt Andreas Werblow vom Hechtviertel-Verein. „Die Stimmung war toll, es gab fast nur positive Rückmeldungen“, sagt er, räumt aber ein, dass es auch ein paar Beschwerden gab, weil es zu laut war. Angesichts der vielen Besucher*innen sei das Fest für den Verein dennoch ein großer Erfolg gewesen.

Allerdings ist das Fest größer geworden als ursprünglich geplant. Es richtet sich in erster Linie an die Anwohner*innen des Viertels, viele Veranstaltungen finden in den Höfen statt. Dort wird gemeinsam gefeiert, gespielt und Musik gemacht. Dass am Abend fast die komplette Rudolf-Leonhard-Straße voller Menschen war, kam für die Veranstalter dennoch überraschend.

„Ein großer Dank geht an die Polizei, die sich da sehr kooperativ verhalten hat und die Straße dann zur Sicherheit abgesperrt hat“, sagt Werblow. Nun wolle man den Hecht#Tag bei der nächsten Vereinssitzung auswerten und entscheiden, wie es weitergehen kann. Dabei dürfte auch eine Rolle spielen, wie sich das Fest angesichts der gestiegenen Besucherzahlen künftig organisieren lässt.

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Die Stadt hatte kurzfristig noch eine zusätzliche Beschilderung angeordnet. So wurde das Tempo im Viertel von 30 auf 20 km/h gesenkt und die Hechtstraße für den Verkehr gesperrt. Für die Beschilderung musste der Verein aufkommen. „Wir müssen auch darüber reden, wie wir damit in der Zukunft umgehen“, sagt Werblow. Wichtig sei auf jeden Fall, dass der Charakter des Hecht#Tages als Fest für die Anwohner*innen erhalten bleibe. Trotz des großen Andrangs soll also weiterhin das Viertel mit seinen Bewohner*innen und Höfen im Mittelpunkt stehen.

Eindrücke vom Hecht#Tag

Die Tänzerin zeigt ihren Gegnern beim Brakedancebattle den "Backbend". Foto: Sebastian Diehl
Die Tänzerin zeigt ihren Gegnern beim Brakedancebattle den „Backbend“. Foto: Sebastian Diehl
Auf der Hechtstraße wird gerockt, gesungen und getanzt. Foto: Sebastian Diehl
Auf der Hechtstraße wird gerockt, gesungen und getanzt. Foto: Sebastian Diehl
Sitzpause und die Abendsonne genießen am Königsbrücker Platz. Foto: Sebastian Diehl
Sitzpause und die Abendsonne genießen am Königsbrücker Platz. Foto: Sebastian Diehl
Vor großem Publikum stehen sich die Kontrahenten beim Breakdancebattle der "Freshness Crew" gegenüber. Foto: Sebastian Diehl
Vor großem Publikum stehen sich die Kontrahenten beim Breakdancebattle der „Freshness Crew“ gegenüber. Foto: Sebastian Diehl
Beim Breakdancebattle auf dem blauen Spielplatz können Kinder und Jugendliche der internationalen Jury zeigen was sie drauf haben. Foto: Sebastian Diehl
Beim Breakdancebattle auf dem blauen Spielplatz können Kinder und Jugendliche der internationalen Jury zeigen, was sie draufhaben. Foto: Sebastian Diehl
Spiel und Spaß und Orientierungssport auf dem Königsbrücker Platz. Im Hintergrund treten die Kontrahenten beim "Känguru-Boxen" gegeneinander an. Foto: Sebastian Diehl
Spiel, Spaß und Orientierungssport auf dem Königsbrücker Platz. Im Hintergrund treten die Kontrahenten beim „Känguru-Boxen“ gegeneinander an. Foto: Sebastian Diehl
Beim "Go4-Orienteering" vom SV CH Sonnenland e. V., Verein für Orientierungssport, können die Kinder ihren Orientierungssinn testen und trainieren. Foto: Sebastian Diehl
Beim „Go4-Orienteering“ vom SV CH Sonnenland e. V., Verein für Orientierungssport, können die Kinder ihren Orientierungssinn testen und trainieren. Foto: Sebastian Diehl
Die Jupiter (oder Saturn?) Discokugel schwebt in einem Hinterhof auf der Hechtstraße. Foto: Sebastian Diehl
Eine Jupiter- oder vielleicht doch Saturn-Discokugel schwebt in einem Hinterhof an der Hechtstraße. Foto: Sebastian Diehl
Für die einen ist es Glückssache, die anderen verteidigen ihre Strategie. Am Kniffeltisch müssen sie sich beweisen. Foto: Sebastian Diehl
Die einen halten es für Glückssache, die anderen schwören auf ihre Strategie. Am Kniffeltisch müssen sie sich beweisen. Foto: Sebastian Diehl
Eis, Livemusik und Sonnenschein auf der Rudolf-Leonhard-Straße beim Hecht#Tag. Foto: Sebastian Diehl
Eis, Livemusik und Sonnenschein auf der Rudolf-Leonhard-Straße beim Hecht#Tag. Foto: Sebastian Diehl
Für den Hecht#Tag wurde die Hechtstraße unter anderem für den Verkehr gesperrt. Foto: Sebastian Diehl
Für den Hecht#Tag wurde die Hechtstraße unter anderem für den Verkehr gesperrt. Foto: Sebastian Diehl

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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