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Neustadt-Kinotipps ab 14. Mai 2026

Schauburg, Bundesstart: Glennkill: Ein Schafskrimi

Glennkill: Ein Schafskrimi – in der Schauburg

Eine Herde Schafe rätselt Abend für Abend bei den Geschichten mit, die Schäfer George Hardy (Hugh Jackman) ihnen vorliest. Er kümmert sich wirklich liebevoll um seine Tiere und zieht sie nur wegen ihrer Wolle groß, nicht um sie zu schlachten. Die Vorlesestunden am Abend sind eher für ihn selbst, denn er ahnt nicht, dass die Schafe tatsächlich verstehen, was er ihnen da vorliest. Weiterhin ahnt er auch nichts von den intensiven Gesprächen und Diskussionen, die die Schafe jedes Mal führen. Als dann George unerwartet mit einer Schaufel im Rücken tot aufgefunden wird, kommen seine Schafe nur zu einem Schluss: Es muss Mord gewesen sein. Schon geht die Spurensuche im Wollmantel los. Da der Dorfpolizist Tim Derry (Nicholas Braun) ein wahrer Frischling im Feld ist, machen es sich die Schafe zur Aufgabe, ihn mit allen Mitteln zu unterstützen. Dafür müssen die mutigen vierbeinigen Detektive allerdings wohl oder übel ihre heimische Weide verlassen und in die Welt der Menschen abtauchen. Und das ist alles andere als einfach. Die schlaue Schafdame Miss Maple, der mutige Othello, die ängstliche Mopple, die neugierige Maude und der alte Sir Ritchfeld decken nach und nach einige Geheimnisse der hiesigen Dorfbewohner:innen auf, um den Mord an ihrem geliebten Schäfer zu entschlüsseln.

Thalia: Rose

Rose – im Thalia

Die Landschaft ist so kriegsversehrt wie die Menschen, als aus den Nebeln ein seltsamer Soldat auftaucht und Anspruch auf einen lange aufgegebenen Gutshof stellt. Der 30-jährige Krieg ist noch in vollem Gange, die protestantische Gemeinde des abgelegenen Dorfes skeptisch. Irgendwas scheint faul an dem Fremden mit der entstellenden Narbe im Gesicht. Doch dieser erweist sich als gottesfürchtig, arbeitsam und mutig. Er behauptet sich, bewirtschaftet den Hof und gewinnt an Einfluss. Der Preis dafür ist hoch. Denn es ist eine Frau, die sich einen anderen Namen zugelegt und in Hosen gestiegen ist, um in das Dorf zu gelangen. Rose (Sandra Hüller), so heißt der Soldat wirklich, schreckt vor nichts zurück, um ihre Ziele zu erreichen. Nur der Zufall kann sie enttarnen.

Der österreichische Regisseur Markus Schleinzer stellt in seinem neuen Film eine Frau in den Mittelpunkt, die in der patriarchalischen Welt des 17. Jahrhunderts kühn nach Selbstbestimmung und Freiheit greift und damit notwendig scheitern muss. Dennoch wählt sie diesen unvorstellbar wirkenden Weg.

Schauburg, Bundesstart: Ein Münchner im Himmel

Ein Münchner im Himmel – in der Schauburg

Erzählt wird die unglaubliche Geschichte des Taxifahrers und Münchner Originals Wiggerl (Maximilian Brückner). Der landet nach einem Autounfall im Himmel, aber statt Bier und Blasmusik gibt’s hier nur Soja-Manna und Yoga zu Harfenklängen. Ein Albtraum für den aufmüpfigen bayerischen Dickkopf. Damit im Himmel wieder Ruhe und Frieden einkehrt, schickt man ihn kurzerhand mit einer Mission zurück. Wenn er es schafft, sein Karma-Konto auf Vordermann zu bringen, darf er auf der Erde bleiben. Allerdings ist Wiggerls Tochter Toni (Momo Beier) die Einzige, die ihn jetzt noch sehen und hören kann. Für alle anderen ist er Luft. Seine Bitte, ihm zu helfen, schmettert Toni zuerst ab. Nur mit einer ordentlichen Portion Selbsterkenntnis gelingt es Wiggerl schließlich, wieder etwas Vertrauen zurückzugewinnen und so langsam dämmert es Wiggerl, worum es bei seiner Mission eigentlich geht.

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Thalia: Das Drama – Noch mal auf Anfang

Das Drama - Noch mal auf Anfang - in der Schauburg
Das Drama – Noch mal auf Anfang – im Thalia

Stell dir vor, du bist unendlich verliebt in deine:n Partner:in und ihr habt euch entschieden zu heiraten. Alles läuft famos, bis kurz vor dem großen Tag. Denn die warmherzige, entschlossene Emma Hardwood (Zendaya) und der kunstbeflissene Museumsdirektor Charlie Thompson (Robert Pattinson) erfahren erst kurz vorher gewisse Dinge übereinander, die sie in einen Strudel aus Misstrauen und Zweifeln saugen. Plötzlich kommen verstörende Geheimnisse ans Licht und je mehr Druck auf den beiden lastet, desto mehr bröckelt die Fassade der perfekten Liebe. Irgendwie versuchen die beiden dennoch ihre Liebe zu retten, zwischen Baton Rouge, London und den Orten ihrer gemeinsamen Vergangenheit. Ob die beiden ihre anstehende Hochzeit noch irgendwie retten können?

  • Schauburg, Bundesstart: Palästina 36

    Palästina 36 – in der Schauburg

    Palästina 1936: Immer mehr Dörfer erheben sich gegen die britische Kolonialmacht, die ihren Einfluss mit Gewalt durchsetzt. Gleichzeitig siedeln sich europäische Juden, die vor dem Nationalsozialismus geflohen sind, in der Region an. Zwischen seinem ländlichen Heimatdorf und dem zunehmend angespannten Jerusalem pendelt der unparteiische Yusuf. Nach einem folgenschweren Ereignis schlägt sich der junge Mann auf die Seite des Widerstands. Er schließt sich Verbündeten wie dem Hafenarbeiter Khalid an, der angesichts der eskalierenden Situation keinen anderen Ausweg mehr sieht, als zur Waffe zu greifen.

    Das Drama erzählt vom Beginn des arabischen Widerstands im ehemaligen britischen Mandatsgebiet Palästina, das vom Völkerbund 1920 nach 400 Jahren osmanischer Herrschaft Großbritannien zugesprochen wurde. Der Aufstand wurde 1939 blutig niedergeschlagen und die britische Besetzung endete erst mit dem Teilungsplan der UN 1947. Doch statt Frieden kam es im Mai 1948 mit dem Einmarsch arabischer Truppen zu einem neuen Krieg.

    Thalia: The Bride!

    The Bride! – im Thalia

    Chicago in den 1930er-Jahren: Der einsame und vom Leben entstellte Frank (Christian Bale als Frankensteins Monster) macht sich auf den Weg in die Großstadt, um die exzentrische Wissenschaftlerin Dr. Euphronius (Annette Bening) um das Unmögliche zu bitten: eine Gefährtin. Gemeinsam reanimieren sie den Körper einer ermordeten jungen Frau (Jessie Buckley), und wie bei der Geburt Franks schenkt auch hier Elektrizität neues Leben: Die Braut ist geboren – wilder, eigenwilliger und lebendiger, als ihre Schöpfer es je vorgesehen hatten. Was zunächst wie ein klassisches Monstermärchen beginnt, kippt schnell in etwas Anarchischeres: Die neu erwachte Frau verweigert sich der Rolle als fügsames Geschöpf und wird zum Funken einer radikalen Gegenkultur, die Polizei, Presse und Moralhüter auf den Plan ruft. Zwischen Mord, Besessenheit und öffentlichen Aufständen entflammt eine geächtete Liebe zwischen zwei Monstern – eine Romanze, die ebenso zerstörerisch ist, wie sie befreiend wirkt. Im Thalia im Original mit Untertiteln.

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    Schauburg, Bundesstart: Tommy Tom – Der verschwundene Teddybär

    Tommy Tom – Der verschwundene Teddybär – in der Schauburg

    Als Tommy Toms Lieblingsteddybär eines Nachts spurlos verschwindet, begibt er sich mit seinen Freunden auf ein Abenteuer, um den verlorenen Bären wiederzufinden.

    Neustadt-Kinotipps ab 14. Mai: Freikarten

    • Das Neustadt-Geflüster verlost diese Woche jeweils zwei Freikarten für das Thalia und die Schauburg für die laufende Kinowoche, also bis Mittwoch. Bitte in dem Ergänzungsfeld den entsprechenden Film und das Filmtheater angeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Verlosung findet Sonntagabend statt.
    • Alle Dresdner Kinos und Filme unter www.kinokalender.com

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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