Gedränge an der Bautzner

Heldin des Tage - die ältere Dame zieht mutig den ihr fremden Hund zur Seite, damit Mutter und Kind gefahrlos durchkommen.
Heldin des Tages – die ältere Dame zieht mutig den ihr fremden Hund zur Seite, damit Mutter und Kind gefahrlos durchkommen.
Vor dem neuen Supermarkt an der Bautzner Straße ist es aufgrund der Baustelle derzeit besonders eng. Kinderwagen schiebende Mütter freuen sich besonders, wenn Ihnen Radfahrer entgegenkommen oder Hunde derart angeleint sind, dass sie mal locker den ganze Weg blockieren.

21 Kommentare zu “Gedränge an der Bautzner

  1. … und andere Fußgaenger freuen sich ueber kinderwagenschiebende Muetter mit angriffslustigen Ellbogen. Kann da nicht jeder einfach mal etwas mehr Ruecksicht nehmen, anstatt sich auf Biegen und Brechen sprichwoertlich durchzuschlagen?

  2. Ich weiß, die Radfahrer könnten weitsichtiger denken und die Hundebesitzer ihre Hunde noch ein bisschen umsichtiger anleinen…vielleicht in diesem riesigen Zwischenloch in der Mitte des Park- und Kaufcenters? Doch irgendwie haben die Bau- und Absperrungsorganisatoren auch nicht vollständig mitgedacht und einfach mal abgesperrt. Vielleicht steht aber auch das Center viel zu nah an der Straße. :-)

  3. akki: aber absteigen. Hab ich selbst probiert. Im Übrigen: Die Wörter „bitte“ und „danke“ in Verbindung mit einem freundlichen Lächeln wirken oft Wunder.

  4. Sagen Sie bloß nichts gegen Hunde in der Neustadt Herr Launer. Ruck Zuck werden Sie gelyncht. Links-alternativ natürlich.

  5. Als Fahrradschieber braucht man noch mehr Platz. Ich bin für langsam dort lang fahren und anhalten wenn’s eng wird. Aber die Absperrer hätten auch mal 11cm mehr Platz lassen können…

  6. was issn das für ne Diskussion??? lediglich Kinder bis 10 Jahre dürfen den Gehweg mit dem Fahrrad benutzen…

  7. Das soll jetzt hoffentlich nicht alles bis zum Bauzaun Strasse werden, diese schmale Fußgängerzone an der Bautzner ist echt kaum zu ertragen. DAS kann ja lustig werden bis August :((

  8. @ Anton: kommt auf die Breite des Schiebers und des Lenkers an ;)

    Ich seh es auch wie christoph: das WIE muss nicht diskutiert werden, da das OB sehr klar ist.

  9. @BD: Wenn es doch nur die Ellbogen wären, die Räder! der Wagen sind weitaus gefährlicher einzustufen :-(

  10. @Julia
    Hunde bäh …? Das geht mir mit 80% der in die Neustadt zugezogenen Menschen auch so, und die sind nicht einmal angeleint!
    Was ich bäh finde, sind geschwätzige Mütter, welche zu denken glauben, dass die eh schon knappen Fußwege ihnen gehören und Kinderwagen neben Kinderwagen laufend, natürlich in einer Arschruhe, die Wege blockieren! Doch wehe man quetscht sich dann vorbei und mahnt dieses rücksichtslose Verhalten höflich an, dann vergessen diese Mütter sehr schnell ihre „gute“ Kinderstube.
    p.s. Ich habe keinen Hund!

  11. „Heldin des Tages – die ältere Dame zieht mutig den ihr fremden Hund zur Seite“

    Und Anton Launer stand nur daneben und hat fotografiert?

  12. Hunde bäh, geschwätzige Muttis bäh …

    noch andere Vorschläge?

    Mal im ernst, wenn es Eng wird, geht man eben eine Schritt zu Seite, und wenn es immer noch Eng ist, bleibt man halt stehen und wann es dann immer noch zu Eng ist, wartet man bis es nicht mehr Eng ist. Den Sachsen muss man echt alles erklären.

    ;) Kreisch

  13. Frank: warst Du dabei und kannst beurteilen, was genau dort passiert ist, wie die Situation entstanden ist?
    Und ob nun Hunde, die alles vollk… oder SUV-Kinderwagen oder Rambo-Radler oder Parkidioten das schlimmere „Übel“ sind, sei dahingestellt. In einem so dicht bevölkerten Quartier steht allen Menschen ein gehöriges Maß an Respekt und Rücksicht gut an.

Kommentieren gern, aber bitte recht freundlich.

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