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Lili: Authentisch, günstig, lecker

Während draußen dicke Schneeflocken auf die Straße fallen, empfängt einen das Innere des Lili – Sushi, Ramen und Wok mit einer wohligen Wärme. Das neue Restaurant entführt die hungrigen Gäste nach Südostasien und befindet sich auf dem Bischofsweg, schräg gegenüber vom Alaunpark.

Theke Lili
Schlicht und einladend, Foto: L. Ludwig

Asiatische Gerichte vom Feinsten

Im Lili kommt jeder auf seine Kosten, egal, ob Vegetarier, Fisch- oder Fleischliebhaber. Die verschiedenen Vorspeisen eignen sich perfekt zum Teilen, wie beispielsweise die japanischen Gyoza mit Huhn oder die gedämpften Ha Cao Tom Hap mit Garnelen. Eine kulinarische Reise durch Asien, bei der nicht nur Präsentation auf dem Teller stimmt, sondern auch der Geschmack.

Lili Vorspeisen
Das Auge isst mit: Gyoza, Ha Cao Tom Hap sowie Sushi , Foto: L. Ludwig

Das Lokal hat Besitzerin Vuong Kin Thanh nach ihrer Tochter benannt und ist gleichzeitig eine Abkürzung für Liebling. Darüber hinaus bezieht die 1993 von Hanoi nach Deutschland gekommene Vietnamesin alle Zutaten frisch aus Berlin. Neben ihr stehen noch zwei weitere Köche in der Küche: Einer von ihnen ist der ehemalige Besitzer des Hiroshi (an der Jordanstraße) – er hat sich das Ramen-Konzept überlegt.

Im Gespräch erzählt dieser, dass er die japanische Suppe zehn bis zwölf Stunden köcheln lässt – nur so erhält die Brühe ihren einzigartigen Geschmack.

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tranquillo

Lili Ramen
Die Suppen enthalten asiatisches Gemüse, wie Pak Choi (Kohl) und Enoki (Pilze), Foto: L. Ludwig

Doch nicht nur Ramen und klassische Wokgerichte, wie vietnamesische Currys, stehen auf der Karte. Wer lieber Nudeln möchte, sollte sich die dicken asiatischen Udong-Nudeln bestellen.

Die beliebte Nudelart wird mit frischem Gemüse, zum Beispiel Zucchini und Pilzen und einer Soße nach Wahl zubereitet. Bei diesem Komfort-Food vergisst man schnell das kalte Wetter und den eisigen Wind vor der Tür.

Wärmt von innen: Die sämige Erdnusssoße lässt einen das kalte Wetter vergessen
Wärmt von innen: Udong mit sämiger Erdnusssoße und gerösteten Erdmüssen, Foto: L. Ludwig

Frisches Sushi

Vuong selbst bereitet seit über zehn Jahren Sushi zu und empfiehlt Tempura. Dabei handelt es sich um frittiertes Sushi, welches nach Wahl gefüllt werden kann – beispielsweise mit frischem Lachs, welcher auf der Zunge zergeht. Außerdem betont sie, dass sich das Lili neben dem klassisch japanischen Sushi an fantasievolle Neukreationen wagt und immer wieder neue passende Saucen kreiert.

Sushitheke
Garnelen, Lachs und Thunfisch – alles frisch, Foto: L. Ludwig

Durstig?

Bei Fragen zu Gerichten steht die Inhaberin ihren Gästen gerne zur Seite und spricht Empfehlungen aus, wie beispielsweise den Ingwertee. Der ist an dieser Stelle jedem ans Herz zu legen: mit frischen Ingwerstiften, Pfefferminzblättern und Honig kann man sich so schon vor dem ersten Gang auf eine wahre Geschmacksexplosion freuen. Auch an asiatischen Kaltgetränken, wie Litschisaft, mangelt es nicht.

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Sieht unspektakulär aus, doch der frische Geschmack ist unglaublich
Unspektakulär und doch geschmacklich sensationell, Foto: L. Ludwig

Wer sich von seiner aktuellen Lieblingsserie nicht loseisen kann und Zuhause auf der Couch essen möchte, kann jedes Gericht problemlos bestellen und abholen. Ein Lieferservice ist bereits in Planung und ab einem Wert von 15 Euro ist es möglich mit Karte zu zahlen.

Ein authentisches Restaurant mit frischen Zutaten, angemessenen Preisen und Liebe zum Detail.

Lili: Sushi – Ramen & Wok

  • Bischofsweg 12, 01097 Dresden
  • Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 11 bis 15 und 17 bis 22 Uhr
    Sonnabend und Sonntag: 11.30 bis 15 und 17 bis 22 Uhr

3 Kommentare

  1. Für einen Test fehlt mir doch sehr jedwede Art von eigener Bewertung. Das liest sich für mich nur wie Werbung – sollte dann aber auch so gekennzeichnet sein.

  2. Ich möchte auch ein eine Bewertung abgegeben – testen konnte ich leider nicht. Mein Freundin und ich waren dort eingekehrt um das neue Lokal zu probieren und wurden leider sehr enttäuscht. Es fing an mit sehr beengten Sitzmöglichkeiten ohne große Privatsphäre. Nachdem wir uns von 4 freien Tischen einen ausgesucht hatten, wurden wir von dort verwiesen und in die letzte Ecke des Raumes gesetzt, direkt an einen vollen 6er Tisch – wollten wir das – eigentlich nicht, jedoch haben wir uns gesetzt und gewartet, und gewartet und gewartet. NAch 15Min ging ich zum Tresen um zu fragen das wir mal eine Karte bekommen um zu bestellen. Wir bekamen keine Karte sondern die Ansage das die Bedienung gleich an den Tisch kommt. OK, wir warteten wieder, und warteten und warteten … nachdem wir beobachteten wie anderen Gäste auch warteten zum bezahlen Ihrer Speisen und dann selber zum Tresen gingen, dachten wir, uns dort nicht mehr länger hinhalten lassen zu wollen und verließen das Lokal nach knapp einer halben Stunde. Witziger weise fragte niemand warum wir gehen, uns wurde sogar noch ein schöner Abend gewünscht. Fazit: Die Tische in der Räumlichkeit sind sehr eng gestellt ohne Privatsphäre und schlechter Service weil wir nicht bedient wurden und auch keine Entschuldigung kam.

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