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Tödlicher Verkehrsunfall auf der Radeburger Straße

Heute Morgen kurz vor 8 Uhr ist nach einem Zusammenstoß mit einem LKW eine Frau auf der Radeburger Straße überfahren worden. Die Frau wurde lebensgefährlich verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert.

Schwerer Unfall an der Radeburger Straße. Foto: Roland Halkasch
Schwerer Unfall an der Radeburger Straße. Foto: Roland Halkasch

Nach ersten Erkenntnissen hatte die Frau zuvor ihren Motorroller auf dem Fußweg abgestellt und dann aus bislang unbekannten Gründen die Straße überquert. Dabei wurde sie von dem LKW erfasst. Der Fahrer blieb körperlich unverletzt. Der Unfall ereignete sich unmittelbar an der Ausfahrt der Autobahnabfahrt “Dresden-Hellerau”.

Die Radeburger Straße war zeitweise in stadtwärtiger Richtung gesperrt. Später wurde der Verkehr an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Der Verkehrsunfalldienst der Polizei und ein Sachverständiger ermitteln zur Unfallursache.

Nachtrag

Wie die Polizei heute Nachmittag meldet, ist die 61-jährige Frau an den Folgen des Unfalls im Krankenhaus verstorben. Nach bisherigem Ermittlungsstand lässt sich ein Suizid nicht ausschließen.

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Bei Depressionen oder Selbstmordgedanken kann unter Umständen die Telefonseelsorge helfen. Die ist kostenlos erreichbar unter 0800 1110111 und 0800 1110222 oder im Internet auf www.telefonseelsorge.de. Die Beratung ist kostenfrei und anonym, Anrufe werden nicht auf der Telefonrechnung vermerkt.

Ein persönliches Gespräch kann kostenfrei unter anderem beim psychosozialen Krisendienst auf der Ostraallee 9, 01067 Dresden, stattfinden. Es gibt auch Online-Beratung, unter anderem hier www.u25-deutschland.de, dort kann man jederzeit jemanden erreichen und wenn gewünscht, kurzfristig und einfach eine Beratung erhalten. In Dresden gibt es ein Netzwerk für Suizidprävention.

Bei dem Unfall wurde eine Frau lebensgefährlich verletzt. Foto: Roland Halkasch
Bei dem Unfall wurde eine Frau lebensgefährlich verletzt. Foto: Roland Halkasch
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache übernommen. Foto: Roland Halkasch
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache übernommen. Foto: Roland Halkasch

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