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Kellerbrand: Kripo ermittelt wegen Brandstiftung

Wie die Dresdner Polizei heute mitteilt, ist gestern eine 26-jährige Frau bei dem Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses an der Radeberger Straße verletzt worden. Das Feuer brach aus bislang unbekannter Ursache in einer Kellerbox aus und griff auf weitere Boxen über. Wegen der Rauchentwicklung musste die 26-Jährige zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.

Feuerwehr im Einsatz an der Radeberger Straße
Feuerwehr im Einsatz an der Radeberger Straße

Als die Dresdner Feuerwehr gegen 15.30 Uhr die Einsatzstelle erreichte, drang dichter Rauch aus dem Keller zu beiden Seiten des Gebäudes nach außen. Sofort gingen mehrere Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung im Keller vor. Dort brannte eine Kellerbox in voller Ausdehnung. Mit einem Strahlrohr wurde die Brandbekämpfung aufgenommen. Der Brandrauch hatte sich bereits in das Nachbargebäude, mehrere Wohnungen sowie den gesamten Treppenraum ausgebreitet.

Dichter Rauch dringt aus dem Kellerbereich nach außen. Foto:  Feuerwehr Dresden
Dichter Rauch dringt aus dem Kellerbereich nach außen. Foto: Feuerwehr Dresden

Vier Personen wurden durch die Einsatzkräfte in Sicherheit gebracht. Mit einem Rettungswagen wurde die junge Frau mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus transportiert. Noch am Nachmittag konnte der Brand gelöscht werden. Die Feuerwehr führte aufwändige Belüftungsmaßnahmen durch, um den Brandrauch aus dem Gebäude zu entfernen. Dabei werden die umliegenden Wohnungen mit Messgeräten auf giftige Rauchgase hin überprüft. Im Einsatz waren insgesamt 36 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen Albertstadt, Übigau und Altstadt.

Im Keller entstand ein Sachschaden in noch unbekannter Höhe. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen schwerer Brandstiftung.

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Insgesamt 36 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen Albertstadt, Übigau und Altstadt waren im Einsatz. Foto: Roland Halkasch
Insgesamt 36 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen Albertstadt, Übigau und Altstadt waren im Einsatz. Foto: Roland Halkasch
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