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Moya Baufinanzierungen: Hilfreiche Tipps für den Weg zur Traumimmobilie


Ein eige­nes Haus oder eine eigene Woh­nung und nie mehr Miete zah­len … das ist der Traum von vie­len Men­schen. Ein meist recht teu­rer Traum, den man sich nicht mal eben so erfül­len kann. Meist benö­tigt man dafür eine Bau­fi­nan­zie­rung, die über viele Jahre läuft. Gerade des­halb gibt es viele Dinge zu beach­ten, damit der Traum vom Eigen­heim nicht zum Alb­traum wird.

Die richtige Finanzierung fürs Haus finden. Foto: Gerd Altmann, Pixabay
Die rich­tige Finan­zie­rung fürs Haus fin­den. Foto: Gerd Alt­mann, Pixabay

Mit der richtigen Baufinanzierung zur eigenen Immobilie – die Moya Baufinanzierungen helfen

Um bei einer Bau­fi­nan­zie­rung für die Traum­im­mo­bi­lie auf der siche­ren Seite zu sein, ist von Anfang an Ehr­lich­keit gefragt. Die aller­wich­tigste Frage, die man sich bereits vor dem Kauf der Immo­bi­lie stel­len sollte, ist: Kann ich mir ein Haus oder eine Woh­nung über­haupt leis­ten? Denn was bringt das schönste Eigen­heim, wenn man nur noch für die Raten­zah­lung des Kre­dits arbei­ten geht und sich nicht ande­res mehr gön­nen kann? Mit eini­gen Tipps von den Moya Bau­fi­nan­zie­run­gen kön­nen diese Sze­na­rien von Anfang ver­mie­den werden. 

Richtig rechnen zahlt sich aus

Wie schon gesagt, ist bei der Bau­fi­nan­zie­rung Ehr­lich­keit gefragt. Dazu stellt man am bes­ten vorab einen Haus­halts­plan auf: Ein­nah­men und Aus­ga­ben wer­den dabei gegen­über­ge­stellt. Am Ende kommt dabei der Betrag her­aus, der monat­lich zur Ver­fü­gung steht. Doch Obacht: Zum einen sollte dabei wirk­lich vor­sich­tig gerech­net wer­den. Und zum ande­ren benö­ti­gen Kre­dit­neh­mer für die Finan­zie­rung der Immo­bi­lie am bes­ten auch Eigen­ka­pi­tal, um anfal­lende Neben­kos­ten beglei­chen zu kön­nen. Hierzu zäh­len zum Bei­spiel Notar­kos­ten, die Grund­er­werbs­steuer, Mak­ler­pro­vi­sio­nen oder die Grund­steuer. Steht der Plan und das monat­li­che Bud­get ist berech­net, folgt im nächs­ten Schritt die Ermitt­lung der pas­sen­den Finan­zie­rung. Dafür steht neben dem Haus­halts­plan natür­lich auch der Preis des gewünsch­ten Objek­tes im Vordergrund. 

Wo gibt es die beste Baufinanzierung?

Die Frage nach der bes­ten Bau­fi­nan­zie­rung kann nie pau­schal beant­wor­tet wer­den. Immer spie­len viele per­sön­li­che und ganz indi­vi­du­elle Fak­to­ren in die Berech­nung mit hin­ein. Wird ein Haus neu gebaut oder eine bestehende Immo­bi­lie reno­viert? Wird ein Grund­stück benö­tigt oder ein Alt­bau saniert? Hier­für ste­hen ver­schie­dene Dar­le­hens­ar­ten, aus denen gewählt wer­den kann, zur Ver­fü­gung. Doch an die­ser Stelle gibt es viel zu beach­ten. Neben dem monat­li­chen Ein­kom­men sind natür­lich auch Erspar­tes oder andere Erträge wich­tig. Prin­zi­pi­ell sollte man sich immer meh­rere Ange­bote ein­ho­len. Auch ein per­sön­li­ches Bera­tungs­ge­spräch kann hel­fen, sich einen guten Über­blick über die eige­nen Mög­lich­kei­ten zu machen. Online ste­hen Kre­dit­rech­ner zur Ver­fü­gung, die anhand eini­ger Eck­da­ten zahl­rei­che Ange­bote mit­ein­an­der vergleichen. 

Die Basis für eine passende Baufinanzierung: Tilgung und Zinsbindungsfrist

Diese bei­den Para­me­ter sind grund­sätz­lich die Basis für eine pas­sende Immo­bi­li­en­fi­nan­zie­rung. Mit der Til­gung wird fest­ge­legt, wel­cher pro­zen­tuale Anteil der Kre­dit­summe wäh­rend der Zins­bin­dungs­phase jähr­lich zurück­ge­zahlt wird. Je höher der Wert, umso schnel­ler ist der Kre­dit­neh­mer schul­den­frei. Der Nach­teil: Auch die monat­li­che Rate ist dem­entspre­chend hoch. Man sollte dar­auf ach­ten, dass die monat­li­che Rate auch in schlech­te­ren finan­zi­el­len Zei­ten ohne Pro­bleme gezahlt wer­den kann. 

Die Zins­bin­dungs­frist besagt, wie viel Zin­sen man über wel­chen Zeit­raum sozu­sa­gen als Leih­ge­bühr für den Kre­dit bezahlt. Im Opti­mal­fall fin­den Kun­den einen Kre­dit­ge­ber, der gute Zin­sen anbie­tet. Die Kre­dit­lauf­zei­ten betra­gen bei Bau­fi­nan­zie­run­gen meist zehn bis 15 Jahre. Für diese Zeit wer­den die Zin­sen fest­ge­schrie­ben, sodass von die­ser Seite vor­erst keine bösen Über­ra­schun­gen dro­hen. Am Ende der Frist wer­den die Zin­sen mit einem wei­te­ren Ver­trag neu verhandelt. 

Eine gute Grundlage schaffen

Bei einer Bau­fi­nan­zie­rung für die Traum­im­mo­bi­lie gibt es viel zu beden­ken und zu beach­ten. Gerade am Anfang erscheint das Pro­jekt Bau­fi­nan­zie­rung wie ein undurch­dring­li­cher Dschun­gel. Damit man einen wirk­lich pas­sen­den Dar­le­hens­ver­trag fin­det, sollte man sich unbe­dingt vorab gut infor­mie­ren. In einem Bera­tungs­ge­spräch wer­den alle Fra­gen beant­wor­tet und die ein­zel­nen Kom­po­nen­ten für das best­mög­li­che Ergeb­nis betrachtet. 

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