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Baufinanzierung: Ihr Traum vom Eigenheim


Was ist es eigent­lich genau, das man mit einer Bau­fi­nan­zie­rung erwirbt? Eine alte Lebens­weis­heit bringt es auf den Punkt:

    Vor vie­len Jah­ren kam ein Pas­sant an einer Bau­stelle vor­bei, an der meh­rere Män­ner arbei­te­ten. „Was machen Sie da?“ fragte er den ers­ten. „Das sehen Sie doch.“ ant­wor­tete die­ser mür­risch. „Ich baue eine Mauer.“ Der Pas­sant ging wei­ter und kam an einem wei­te­ren Bau­ar­bei­ter vor­bei, der deut­lich fröh­li­cher und gelas­se­ner wirkte. „Ent­schul­di­gen Sie, was machen Sie hier?“ fragte er wie­der. Vol­ler Stolz erwi­derte er: „Ich baue eine Kathedrale!“.

Der Traum vom Eigenheim ... Foto: Pixabay
Der Traum vom Eigen­heim … Foto: Pixabay

Diese Geschichte zeigt eine Sache auf sehr anschau­li­che Weise, die wir im All­tag gerne ver­ges­sen: Unsere Per­spek­tive ändert alles! Sie ent­schei­det dar­über, ob wir eine Situa­tion als nerv­tö­tend oder inspi­rie­rend emp­fin­den. Per­spek­ti­ven hel­fen uns auch dabei, einen Sinn im eige­nen Han­deln und sogar in unse­rem Leben ganz all­ge­mein zu entdecken.
Das­selbe gilt für den Bau oder den Kauf eines Hau­ses oder einer Eigentumswohnung.

Der Schritt hin zum Besit­zer von Wohn­ei­gen­tum ist in der deut­schen Kul­tur so selbst­ver­ständ­lich, dass man in man­chen Krei­sen schräg ange­schaut wird, wenn man neben­bei erwähnt, zur Miete zu leben.

Um jedoch das meiste aus der Inves­ti­tion für sich selbst und die eigene Fami­lie her­aus­zu­ho­len, ist es beson­ders wich­tig, die­sen Schritt nicht nur als nächs­ten Punkt auf der „Todo-Liste des Lebens“ anzu­ge­hen, son­dern eben die rich­tige Per­spek­tive einzunehmen.

Die rationalen Gründe für eine Baufinanzierung

Die typi­schen Argu­mente für oder gegen eine Bau­fi­nan­zie­rung sind eher ratio­na­ler Natur:

  • Bevor ich die Woh­nung mei­nes Ver­mie­ters finan­ziere, ste­cke ich mein Geld doch lie­ber in mein eige­nes Haus.
  • Ich sichere mich damit lang­fris­tig ab und nutze mein Wohn­ei­gen­tum als Altersvorsorge.
  • Es lohnt sich gerade ganz beson­ders, da die Zin­sen aktu­ell so nied­rig sind.

Diese Punkte sind natür­lich rich­tig und wich­tig zu beach­ten, um das „Pro­jekt Eigen­heim“ mög­lichst kos­ten­scho­nend anzugehen.

Wich­tig zu beach­ten ist jedoch auch, dass es bei Per­spek­ti­ven nie um „rich­tig oder falsch“ geht, denn auch beide Mau­rer aus der Geschichte sag­ten ja die „Wahr­heit“. Jeder hat sie für sich jedoch anders inter­pre­tiert, was dazu führte, dass der eine genervt und der andere inspi­riert war.

Was bedeu­tet dies also im Zusam­men­hang mit einer Baufinanzierung?

Dies ist der wahre Traum vom Eigenheim

Was geschieht, wenn wir das Pro­jekt wie folgt betrachten?

Mit einer Bau­fi­nan­zie­rung erwirbt man in ers­ter Linie kein Stück Land, keine iso­lier­ten Mau­ern, keine schall­ge­schütz­ten Fens­ter und schon gar kei­nen güns­ti­gen Kredit.

Man erwirbt das Gefühl, anzu­kom­men. Und zwar mit allem, was dazugehört:

Man erwirbt die Sicher­heit, ein Dach über dem Kopf zu haben, ganz egal, was „da drau­ßen“ auch gesche­hen mag.

Man erwirbt eine sichere Insel in dem Chaos und der Unbe­stän­dig­keit der Welt. 

Eine Insel, auf der man alle Mas­ken fal­len las­sen kann und sich genau so zei­gen kann, wie man wirk­lich ist, nicht ver­stellt oder gespielt und dadurch ehr­lich, echt und end­lich entspannt.
Das bedeu­tet auch, dass man die eigene Krea­ti­vi­tät spie­le­risch ent­de­cken kann: Wo sonst hat man den Raum, sich selbst zu 100% aus­le­ben zu kön­nen? Sobald etwas nicht mehr passt, wird umge­räumt oder sogar umgebaut.

Ein Eigen­heim ist damit die beste Mög­lich­keit, sich ein „Außen“ zu erschaf­fen, das per­fekt zu dem eige­nen „Innen“ passt.

Dar­über hin­aus sind auch zwi­schen­mensch­li­che Bezie­hun­gen inklu­sive: Der Post­bote, der sich die Zeit für einen kur­zen Plausch nimmt. Die Frau vom Bäcker um die Ecke, die nach kur­zer Zeit den eige­nen Namen kennt und die Tüte mit den duf­ten­den, war­men Bröt­chen bereits vor­be­rei­tet hat.

All das fügt sich zu einem Gesamt­bild zusammen.

Und spä­tes­tens, wenn der neue Eigen­heim­be­sit­zer mit einem Lächeln auf dem Gesicht wie­der durch die Haus­türe tritt, die fri­schen Bröt­chen auf den Küchen­tisch legt und den inten­si­ven Kaf­fee­ge­ruch wahr­nimmt, wäh­rend er sich in der per­fekt gemüt­lich ein­ge­rich­te­ten Woh­nung umschaut, weiß er, was er eigent­lich erwor­ben hat: Ein gro­ßes Stück Heimat.

Jeder kann sich Heimat erschaffen

Das Fazit lau­tet also wie folgt:

Genauso wie man Mau­ern benö­tigt, um eine Kathe­drale zu bauen, benö­tigt man einen mög­lichst cle­ve­ren Finan­zie­rungs­plan, um sich ein gro­ßes Stück Hei­mat in den eige­nen vier Wän­den zu erschaffen.

Es gibt Spe­zia­lis­ten, die sich aus­schließ­lich auf Bau­fi­nan­zie­rungs-Kre­dite spe­zia­li­siert haben. Es gibt aber auch Spe­zia­lis­ten, die diese Kre­dite als Mit­tel zum Zweck zur Erfül­lung eines grö­ße­ren Traums verstehen.

Der bekannte Online-Anbie­ter „Kredit.de“ bie­tet per­sön­li­che Bera­tung rund um die The­men Bau­fi­nan­zie­rung und „Traum-Erfül­lung“ direkt in Dres­den an. Bevor jemand jedoch eine Finan­zie­rung mit die­sen Spe­zia­lis­ten abwi­ckelt, sollte man sie unbe­dingt in einem per­sön­li­chen Gespräch kennenlernen.

Immer­hin fin­det man nur auf diese Weise her­aus, wel­che Per­spek­tive die poten­zi­el­len Part­ner einnehmen.

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