Neustadt-Kinotipps ab 26. September

Schauburg: „Gelobt sei Gott“

Gelobt sei Gott
Gelobt sei Gott
Alexandre lebt mit Frau und Kindern in Lyon. Eines Tages entdeckt er durch Zufall, dass der Priester, der ihn während seiner Zeit als Pfadfinder missbraucht hat, noch immer mit Jugendlichen arbeitet. Verstört und couragiert beschließt Alexandre, endlich gegen den Mann vorzugehen. Er sucht nach weiteren Opfern des in seinem Amt angesehenen Geistlichen und findet sie in François und Emmanuel.

Thalia: „Playland USA“

Playland USA
Playland USA
Nicht Washington ist die Hauptstadt der USA, sondern Hollywood. Oder anders gesagt: Das postfaktische Zeitalter begann 1492. Eine Zeitreisefantasie durch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten – und der unbegrenzten Identitätsbildungen zwischen Popkultur und christlichem Glauben. Das Langfilmdebüt des Dresdners Benjamin Schindler.

Schauburg: „Nurejew – The White Crow“

Nurejew - The White Crow
Nurejew – The White Crow
Beruhend auf wahren Ereignissen, erzählt Ralph Fiennes die unglaubliche Geschichte des virtuosen sowjetischen Ballettstars Rudolf Nurejew – eindrucksvoll interpretiert vom ukrainischen Weltklasse-Balletttänzer Oleg Ivenko.

Thalia: „Once upon a time… in Hollywood“

Once upon a time... in Hollywood
Once upon a time… in Hollywood
„Sein neunter Film kommt in satten Braun- und Orange-Tönen und selbstverständlich auf 35mm. Die Zitat- und Stardichte ist enorm, Tarantino opfert dem Götzen ­Hollywood und sich selbst.


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Er nimmt sich dafür viel Zeit. Mit gewohnt knappem, kantigen Humor allerdings und gezielten Seitenhieben etwa gegen die „gottverdammten Hippies“. Politisch korrekt war Tarantino noch nie, aber immer brillant. Im Thalia im Original mit Untertiteln

Schauburg: „Der Distelfink“

Der Distelfink
Der Distelfink
Der 13-jährige Theo besucht mit seiner Mutter das New Yorker Metropolitan Museum. Da wird ein Terroranschlag verübt. Seine Mutter stirbt, er jedoch überlebt und wird er von einer wohlhabenden Familie aufgenommen. Was niemand weiß, Theo versteckt ein kostbares Gemälde eines holländischen Altmeisters, das er bei dem Anschlag retten konnte. Es wird zu Theos kostbarstem Schatz und gibt seinem Leben eine neue Richtung.

Schauburg: „Everest – Ein Yeti will hoch hinaus“

Everest - Ein Yeti will hoch hinaus
Everest – Ein Yeti will hoch hinaus
Ein kleiner Yeti ist aus einem Versuchslabor in Shanghai entkommen und sucht Zuflucht auf den Dächern der Millionenstadt. Dort begegnet er dem neugierigen Teenager-Mädchen Yi und ihren Freunden. Schnell wird klar, dass das Trio den kleinen Yeti nur vor dem finsteren Laborleiter Burnish und der Zoologin Dr. Zara retten können, wenn sie ihn zurück in seine Heimat bringen. Gemeinsam begeben sich die Freunde auf eine faszinierende Reise durch sagenhafte Landschaften, wunderliche Ereignisse und magische Momente.

Schauburg: „Shaun das Schaf – Der Film: UFO Alarm“

Shaun, das Schaf - UFO-Alarm
Shaun, das Schaf – UFO-Alarm
Der wolligste Held der Filmgeschichte kehrt zurück! Als plötzlich ein ebenso lustiges wie bezauberndes Außerirdischen-Mädchen mit erstaunlichen Kräften in der Nähe der Farm bruchlandet, erkennt Shaun sofort die einmalige Chance: Mit Hilfe der Außerirdischen kann er jede Menge neue Späße und Abenteuer anstellen!

Schauburg: „Leon, der Profi – Director’s Cut“

Leon, der Profi
Leon, der Profi
Der sizilianische Profikiller Léon (Jean Reno), dessen einziger Freund eine Zimmerpflanze ist, lebt zurückgezogen in einem New Yorker Mietshaus. Als seine dealende Nachbarsfamilie von dem psychopathischen Drogenfahnder Stansfield niedergemetzelt wird, überlebt als einzige die zwölfjährige Mathilda (Natalie Portman). Einsam und verloren wendet sie sich an den verschlossenen Einzelgänger. Der soll sie bei sich aufnehmen und zur Killerin ausbilden, dafür will sie ihm Lesen und Schreiben beibringen. Und alles, um Rache an Stansfield zu üben, ein Unterfangen, in das Léon hineingezogen wird…

Luc Besson über den Director’s Cut von »Léon«, der 1994 in die Kinos kam: „Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Die erste Fassung war keine Kompromisslösung.“ Aber warum dann eine zweite, integrale Version? Und weshalb blieben die nun zu sehenden zusätzlichen 25 Minuten, die uns erstaunliche Einblicke in das tiefe und fragile Verhältnis zwischen Léon und Mathilda gewinnen lassen, damals auf dem Schneidetisch zurück? Ansehen in der Schauburg, nur am Montag um 20 Uhr.

Neustadt-Kinotipps ab 26. September: Freikarten

  • Das Neustadt-Geflüster verlost diese Woche einmal zwei Freikarten für Thalia und Schauburg für die laufende Kinowoche, also bis nächsten Mittwoch. Bitte im Kommentar den entsprechenden Film angeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Verlosung findet am Sonntag oder Montag statt.
  • Alle Dresdner Kinos und Filme unter www.kinokalender.com

18 Kommentare zu “Neustadt-Kinotipps ab 26. September

  1. Bitte, bitte, bitte…
    ein Paar Freitickets für die Schauburg: „Leon, der Profi – Director’s Cut“
    Vielen, vielen Dank

  2. hall geflüster ,
    mag sehr gern in der schauburg -leon-der profi – schauen .
    würde auch mit netter mitschauerin teilen .
    mfg dia

  3. Also der neue Cut von „Leon der Profi“ wäre wirklich ein hoch interessanter Kinoabend. Und mit Freikarte noch dazu ein eine gute Gelegenheit, jemanden dazu einzuladen.

  4. „Leon der Profi“ ist einer meiner Lieblingsfilme… ein neuer Cut, Klasse. Über Freikarten würde ich mich sehr freuen.

Kommentieren gern, aber bitte recht freundlich.

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