Die dunkle Seite der Neustadt

Darth Vader - die dunkle Seite der Neustadt
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Bevor sie alle wieder abfallen.
an der Pulsnitzer ...
auf der Pulsnitzer ...

an der Louisenstraße ...
auf der Louisenstraße ...

an der Prießnitzstraße ...
an der Prießnitzstraße ...

27 Kommentare zu “Die dunkle Seite der Neustadt

  1. Ecke Bischofs-/Dammweg war vor ein paar Wochen auch mal einer, der aber leider sehr schnell wieder verschwunden war.

  2. Ich finde es ziemlich unverschämt und nicht eben kreativ, dieses Zeugs einfach abzureisen und hässliche Papierfetzen an den Wänden hängen zu lassen…oder schlimmer noch: die langweilen, trostlosen Wände, die sich dahinter verbergen…

  3. Vielleicht wäre das ja mal ein gutes Vorbild – für den Dresdner Westen, Bühlau, Hellerau… Da gibts doch auch schöne Wände!

  4. @cs: verstehe deine aussage zwar nicht wirklich, aber streetart gibts doch genauso im dresdner norden, westen, süden, osten…

  5. mein sohn freut sich immer wenn er wieder einen entdeckt hat, ich find sie auch klasse!!!
    @antonlauner: „privat“ wäre wirklich ne gute idee
    @kanneko: sag es!!!

  6. Der Künstler, der sich im altbekannten Spannungsfeld zwischen Streetart und Straftat bewegt, spielt mit der Angst der Neustädter vor dem schwarzen Mann (vermutlich S. Tillich). Bereits versiegte Quellen aus rechtschaffenen Kreisen sprachen von einer viralen Kampagne der dunklen Seite der Macht (PBC/CDU), die Akzeptanz der Menschen gegenüber dem Tragen von Gasmasken in der Öffentlichkeit zu erhöhen.

  7. ich finde die „ankleber“ cool, da huscht einem immer so ein grinsen ins gesicht, wenn man gutgemachte entdeckt. möchte den kleinen kerl an meiner toreinfahrt nicht mehr missen ;o)

Kommentieren gern, aber bitte recht freundlich.

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