Mondfinsternis am Morgen

Mondfinsternis über dem Baukran an der Louisenstraße - Foto: Erich von DD.Photo
Mondfinsternis über dem Baukran an der Louisenstraße – Foto: Erich von DD.Photo
Frühaufsteher konnten heute eine totale Mondfinsternis beobachten. Um 5.41 Uhr trat der Mond komplett in den Erdschatten ein. Auch in der Neustadt konnte man diesen „Blutmond“ gut sehen. Erich von DD.Photo hat rund eine Stunde später den Mond beim Austritt aus dem Schatten auf einem Foto festgehalten. Direkt hinter dem Baukran am Gymnasium Dreikönigschule auf der Louisenstraße.

Der Mond ist ziemlich nah

Im Gegensatz zur Mondfinsternis im vergangenen Sommer, war sie dieses Mal ziemlich kurz. Das liegt daran, dass sich der Mond zum Zeitpunkt des Ereignisses auf seiner eliptischen Bahn sehr nahe zur Erde befindet. Er war weniger als 360.000 Kilometer entfernt, im sogenannten Perigäum, dadurch wirkte der Mond auch ziemlich groß, wie an in dem Bild vom Neustadtspaziergang von gestern Abend gut zu erkennen ist. Die intensive Rotfärbung des Mondes ensteht durch das Sonnenlicht, das in der Erdatmosphäre gebrochen und so gestreut wird, dass nur die roten Lichtkomponenten beim Mond ankommen.

Während einer Mondfinsternis durchquert der Mond den Schatten, den die von der Sonne beleuchtete Erde in den Weltraum wirft. Dieses astronomische Ereignis findet statt, wenn Sonne, Erde und Mond genau auf einer Linie liegen.

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