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Neustadt-Geflüster

Dresden Neustadt von Anton Launer

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Beschreibung
Das Neustadt-Geflüster von Anton Launer erzählt täglich frische Nachrichten aus dem Kneipen- und Szene-Viertel Dresden-Neustadt. Damit es nicht langweilig wird, werden diese mit Hintergründen, Albernheiten, Gerüchten, Klatsch, Tratsch, Tests und heißen Diskussionen aus der Äußeren Neustadt vermischt. Und natürlich gibt es hier die besten Informationen über die Bunte Republik Neustadt.

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

Heute vor 111 Jahren wurde der wohl größte Sohn der Neustadt geboren: Erich Kästner. Der Schriftsteller wurde weltberühmt vor allem durch seine Kinderbücher. Mir persönlich gefällt ja “Als ich ein kleiner Junge war” am besten. Leidenschaftlich geschriebene Erinnerungen an eine Neustadt aus dem frühen 20. Jahrhundert. Beim Lesen läuft mir jedes Mal ein kleiner Schauer über den Rücken. Kästner-Erinnerungen gibt es in der Neustadt noch so einige. An seinem Geburtshaus, der Königsbrücker 66, hängt eine Tafel, am Albertplatz gibt es ein kleines Museum und gegenüber gabs hinter dem Denkmal mal das Café Kästner. Ein paar Schritte weiter auf der Bautzner befindet sich die Kästner-Passage. Einer seiner bekanntesten Aussprüche übrigens: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

13 Kommentare zu „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“
  • Claudia sagt:

    Ich kann in dem Zusammenhang die Igeltour-Führung durch das Hechtviertel – ja, ja ich weiß ;-) – empfehlen. Viele Kästnerstationen liegen ja im Hecht und es wurde bei der Führung auch immer wieder aus “Als ich ein kleiner Junge war” vorgelesen. Bei der Neustadt-Führung wird Kästner aber sicher auch nicht zu kurz kommen, nehme ich an.

  • Jane sagt:

    Tolles Zeitzeugen-Dokument – Kästner-Tour 1991 durch die Neustadt, stilecht im Trabi, cool :D
    Schade nur, dass man teilweise kaum was erkennen kann.

  • Anton Launer sagt:

    Naja, damals gabs noch keine HD-Kameras … der zweite Teil soll demnächst kommen.

  • Jane sagt:

    Ich finde, man hätte unbedingt diesen Pergola-ähnlichen Anbau am ehemaligen Cafe Kästner lassen sollen, noch ein bissel einranken lassen – und schon hätte man da herrlich sitzen können im Sommer.

  • uwe sagt:

    wirklich ein echt schönes zeitdokument!!…die nachwendeneunziger!
    …da war die neustadt noch im um- bzw. aufbruch.
    klasse auch, diese neustädter orginale im film.
    bei min. 04:53 musst ich schon ein bißchen lachen.

    “leufd der abborad?-nö?!”…
    -NEIN!..ähmm*brubbel*
    …”da müssdsch nämsch gehald krieschn!”

    sehr geil! :-D

    bin gespannt auf den zweiten teil!

Kommentieren gern, aber bitte recht freundlich