Aus dem Prinz wird Indochine

Ende Oktober hatte der ehemalige Betreiber Andreas im Prinz auf der Alaunstraße den Laden dicht gemacht. (Neustadt-Geflüster vom 30. Oktober 2008) Der neue Betreiber hatte das Lokal fast unverändert übernommen, nur die gute Küche und das bekannte Personal gab es leider nicht mehr. Nun soll die Bar einen neuen Namen bekommen: Indochine. Dass der Betreiber damit auf die französische Band anspielt, halte ich für unwahrscheinlich. Vermutlich soll der Name eher auf die ostasiatische Gegend hinweisen. Mal sehen, ob es Grünen Tee, immerhin das vietnamesische Nationalgetränk und vielleicht ein paar Spezialitäten der ostasiatischen Küche.

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3 Kommentare für “Aus dem Prinz wird Indochine

  1. Aquii
    19. Januar 2009 um 03:23

    Finde beide namen für eine Gastro recht abgegriffen. Indochine gibts in jeder Stadt, wie wohl Prinz auch. Bei Prinz würde mich noch die Nahe zu dem Magazin abschrecken, schein aber in Dresden zu klappen, siehe das andere Lifestyle Magazin in der Louisenstrasse.

  2. 12. April 2009 um 16:49

    Nun ja, aber kreative Namen in der Gastroszene müssen auch nicht immer von Vorteil sein. Mein Lieblingsname eines Lokales ist nach wie vor: Konzertklause.

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