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Dresden Neustadt von Anton Launer

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Piraten wollen Ortsverband gründen

Die Neustadtpiraten wollen morgen, um 18 Uhr den Ortsverband Dresden-Neustadt gründen. In einem offenen Brief heißt es wörtlich: „Wie sich aus der Mentalität der Neustädter bereits erahnen lässt, ist die Neustadt ein ausgesprochen piratiger Statteil mit enormen Potential, auch für die Piratenpartei.“ Den gesamten offenen Brief kann man hier nachlesen: Offener Brief der Neustadt-Piraten. Als Vorsitzender kandidiert der 24-Jährige Anselm Schmidt, der seit ein paar Jahren unter anderem die Website neustadt-leben.de betreibt.

Die Organisatoren weisen ausdrücklich darauf hin, dass auch Nichtpiraten zu der Gründungsveranstaltung ins Stadtteilhaus kommen können.

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52 Kommentare zu „Piraten wollen Ortsverband gründen“
  • Neustädter sagt:

    Nicht (mehr) ganz richtig: http://neustadt-leben.de/impressum/ ;)

  • kami sagt:

    Nichts desto trotz zählen wir Ans immer noch zum Team, wenn auch nicht als offizieller Betreiber, aber dennoch als Mitgründer.

  • Someone Else sagt:

    wann kommen denn die inhalte in den offenen brief..? ich kann da nix finden, wie (leider) so oft bei den piraten.
    was die neustadt ist und wie die menschen hier einzuschätzen sind, brauche ich mir nicht von einer partei erklären zu lassen.

  • buxi sagt:

    wenn die piraten nur zur zersplitterung führen, lässt sich noch weniger entscheiden als bisher. das demokratie-schiff wird mit guten absichten geentert und schlimmstenfalls zum untergang gebracht. dann ham wir wieder den salat mit gut gemeint. aber letztlich sind die anderen ja auch selbst schuld, wenn neue strömungen entstehen müssen. menschliche trägheit.

  • wahlhelfer sagt:

    Thema Zersplitterung: Betrifft ja existenziell nur den Teil der splittert. Aber-das US-Amerikanische Zwei-Parteiensystem ist ja jetzt auch nicht so der Brüller,oder? Und die italienische Parteienvielfalt sorgt auch nicht gerade für klare Verhältnisse und Übersichtlichkeit. Also: der Keenich muß wieddr her ;-)
    schönes WE

  • Jane sagt:

    Hehe, da wär ich mir aber mal nicht so sicher. Wer diese Nerds ernst nimmt, ist selber schuld ;)

    Wer neulich mal auf Phoenix die Reportage über deren Einzug ins Berliner Parlament verfolgt hat, müsste wissen, wovon ich rede. Das sind alles politisch völlig unbeleckte Bübchen und 19-jährige Kiddies, die jetzt langsam anfangen, das ABC der parlamentarischen Realität zu lernen. Tja so ist das, wenn man aus einer Stammtischlaune heraus kandidiert, die Trends und Ängste dieser Zeit aufgreift und plötzlich in echten Parlamenten landet und echte Politik machen muss. Ich meine, man höre sich doch bloß mal an, wie die reden: “piratig” – für die ist das alles ein absolut heißer, neuer Computerspiel-Knüller, mehr nicht: Schaff es in ein Landesparlament! Cool, geschafft, nächtes Level: Schaff es in den Bundestag. Cool, geschafft, was kommt dann?

    Die Piratenpartei, ein Phänomen, das kurz aufleben und schnell ersterben wird. Meine Prognose.

  • aquii sagt:

    @ Jane
    das mit dem ernst nehmen der Freibeuter ist sicherlich so eine Sache, allerdings muss ich dir gestehen, das ich etablierte Politiker schon lange nicht mehr ernst nehme, da sie offensichtlich und immer mehr nur eine kleine Schicht der Bevölkerung mit ihren Gesetzen bedienen.

    In Zeiten sinkender Wahlbeteiligungen und immer mehr Politikverdrossenheit der jüngeren Generation, finde ich die Piraten recht angenehm mit Ihren Ideen und geplanten Vorhaben, was sich davon realisieren lässt, bleibt abzuwarten. Ist es nicht so, das dass was du unter parlamentarischer Arbeit verstehst, dass Ergebnis von Jahren, wenn nicht Jahrzehnten ist, weil es die etablierten Parteien so gewollt haben?

    Und wenn du hier den Bericht auf Phönix anführst, dann nehme ich mal an, das du auf diesem Kanal auch die Berichte von den Parteitagen der SPD und den Piraten mitverfolgt hast. Der grundlegende Unterschied lag in der Redezeit, SPD Spitzen 30 – 360 Minuten, Delegierte 5-8 Minuten, Parteimitglieder nichts. Bei den Piraten waren die Zeiten alle gleich, von den Spitzen bis hinunter zu den Mitgliedern. Jeder der wollte durfte auch.

    Und ich höre lieber die zugegeben teilweise utopisch wirkenden Diskussionen der Freibeuter mit neuen Ansätzen als die ganzen abgedroschenen Phrasen der sogenannten deutschen Politikelite…

  • Jane sagt:

    Aquii:

    Ich kann die Politikverdrossenheit der Menschen und den Hang, aus der politischen Realität, die man nicht mehr versteht, nachvollziehen. Wirklich, die Reaktion ist absolut menschlich und damit sehr verständlich. In diesem Sinne ist für meine Begriffe auch das Umswitchen auf Spaß-, Satire- und Protestparteien wie Die Partei (Titanic) oder eben die Piraten einzuordnen.
    Aber: Die Leute verabschieden sich eben damit von ihrer ureigenen Verantwortung, die Politik dieses Landes mitzugetalten, denn solche Parteien können keine anständige Landes- und Bundespolitik machen, da ihren Mitgliedern zumeist a) Lebenserfahrung, b) die nötige Ausbildung und c) der nötige Ernst fehlen, nicht nur auf ihrem jeweiligen Kerngebiet, sondern auch auf allen anderen politisch relevanten Themengebieten (z.B. Sozial-, Wirtschafts- und vor allem Außenpolitik) schlüssige und realisierbare Konzepte vorzulegen.

    Was das Land braucht, sind erfahrene und gut ausgebildete Leute, die Ahnung von Politik haben und das nicht erst noch mühsam erlernen müssen, nachdem man sie ins kalte Wasser geworfen hat. Politik macht man nicht vom Rechner aus. Außerdem: Wenn die Piraten bundespolitisch etwas erreichen wollen, MÜSSEN sie sich ohnehin weitestgehend dem Protokoll des Parlamentarieralltages unterwerfen.
    Ich glaube nicht, dass gute Politik davon abhängt, ob man ins Parlament mit Turnschuhen kommt oder Traditionen durcheinanderwirbelt. Hier geht es um Inhalte, Inhalte und noch mal um Inhalte – und was ganz wichtig ist: Feste Überzeugungen und Werte. Von der Milchzahn-Fraktion der Piraten erwarte ich nicht, dass sie mit gefestigten Wertevorstellung oder gar Idealen aufwarten können.

  • Jane sagt:

    Oha, im ersten Satz fehlt ein “entfliehen zu wollen” vor “nachvollziehen”.

  • aquii sagt:

    Und schon wieder muss ich dir heftig widersprechen, woher willst du wissen, ob die Piraten eine schlechte Politik machen, sie hatten ja noch gar keine Gelegenheit dazu. Und was die bundesrepublikanische Sozialpolitik anbetrifft, so verdient sie den Namen nicht mehr, oder wie willst du es erklären, das in diesem Land die Armutsquote unaufhörlich steigt, obwohl die Wirtschaftsleistung auch deutliche Steigerungsraten zu verzeichnen hat. Daher finde ich den Gedanken aus dem Programm der Piraten schon mal wieder gut, Bildung mehr und jedem kostenlos zur Verfügung zu stellen. Meiner Meinung nach gibt es auch von der jetzigen Politikelite keine schlüssigen Konzepte, außer alle paar Jahre an der Steuer- und Abgabenschraube zu drehen und es vielen Leuten aus der Tasche zu ziehen, um es dann wenigen in die Taschen zu stopfen.

    Als Beispiel halte dir doch mal den Verfall, der einst stolzen deutschen Sozialdemokratie vor Augen. Es gab da mal einen Kanzler, der musst unbedingt mit den Bossen spielen, und für ihn ist ja auch eine Menge abgefallen dabei. Nur die, die bei jeder Kommunal-, Landtags- oder Bundestagswahl den Fahrdienst organisiert haben und das Benzin noch aus eigener Tasche bezahlt haben, um die Leute an die Wahlurnen zu fahren, die gibt es hier nicht mehr, die Können sich dank der guten Sozialpolitik den Sprit nicht mehr leisten.

    Und was für Inhalte sind denn aus den letzten Jahren umgesetzt worden, außer der Absenkung der Mehrwertsteuer für da Übernachtungsgewerbe. Die Schüler, welche Deutschlands Schulen verlassen, werden immer dümmer, man spricht ja von 20% die nicht mehr richtig schreiben, lesen und rechnen können (wobei, wenn von offizieller Seite 20 % zugegeben werden, übertrifft es die Zahl bestimmt noch um einiges). Eine Reallohnentwicklung hat in den letzten 20 Jahren nicht stattgefunden, bei vielen Berufsgruppen ist sie sogar gesunken. Beispiele gibt es jetzt noch viele, das würde hier aber zu weit führen.

    Bei dem Beitritt der neuen Bundesländer wurde die einmalige Chance verpasst, grundlegendes in diesem Land zu verändern, es wird langsam an der Zeit es jetzt zu tun, und da traue ich den etablierten Parteien nicht mehr viel zu, außer “verdienten” Parteisoldaten einen gut dotierten Posten zu verschaffen um sich mit überzogenen Pensionen einen gesicherten Ruhestand zu verschaffen. Und das wichtigste, wann ist in einem Ministerium mal ein Posten vergeben worden, weil jemand die Kompetenz dafür hatte, ich glaube der letzte war Schiller als Wirtschaftsminister…

  • Marcel Proust sagt:

    Jane, Neues ist nicht so Dein Ding, was?

    Aus meiner Sicht sind die Piraten im Moment eine Protestpartei, die einen gewissen Zeitgeist getroffen haben. Es ist doch spannend, deren Lernkurve zu sehen und auch wie die etablierten Parteien darauf reagieren und sich ebenfalls verändern. Das finde ich schon mal gut.

    Bzgl. der Punkte Lebenserfahrung, nötige Ausbildung und nötiger Ernst: Ein schöner Rundumschlag, der jungen Menschen und Quereinsteigern komplett das Recht abspricht, sich aktiv einzubringen. Super! Ich finde gerade diese Berufsparteipolitiker-Laufbahnen furchtbar, weil dann der Bezug zur restlichen Nicht-Politischen-Welt verloren geht.

  • s. sagt:

    @jane
    als sich anfang der 80er die grünen gründeten unkte man auch in den reaktionären kreisen so wie du! inzwischen waren sie regierungsbeteiligt mit einem außenminister der noch früher steine schmiss.
    wenn du nach dem motto “schuster bleib bei deinen leisten” leben möchtest, dann mach es. aber behellige andere nicht mit deinem mist.
    sorry, aber so ein geschreibsel macht mich echt wütend. ich weiß schon, warum ich keine sächsische zeitung kaufe. da wird ähnlich argumetiert und mit dem sächsischen hoftstaat ins bett gestiegen. keine unabhängigkeit sondern hörigkeit ist dem sächsischen blätterwald nahe!

  • Someone Else sagt:

    muss ja jetzt doch einmal jane recht geben… sowas. :evil:

  • Anton Launer sagt:

    @s. So unterschiedlich kann die Wahrnehmung sein. Aus FDP-Sicht ist die SZ links-grün. B-)

  • Asmo sagt:

    @Jane: nur weil die piraten nicht deine eigenen interessen vertreten kannst du sie nicht pauschal für alle ablehnen.
    villt haben die meisten piraten mitglieder nicht die lebenserfahrung die eine angela merkel hat, aber mmn stehen die piraten mitglieder mehr in der ralität als die meisten vollzeit politiker.

    und überhaupt machst du dich mit deiner ablehnenenden haltung sehr angreifbar. so wie du die partei betitelst scheinst du nicht zu begreifen was sie eigentlich vertreten.
    wir verspotten was wir nicht verstehen können : )

    nenn mir eine partei, die deiner meinung “mehr ahnung von politik” hat und netzneutralität vor die interessen der wirtschaft stellt ?

  • Jane sagt:

    Asmo:
    “nur weil die piraten nicht deine eigenen interessen vertreten kannst du sie nicht pauschal für alle ablehnen.”

    Zeig mir doch gleich mal die Stelle, lieber Asmo, wo genau ich das jetzt getan haben soll. Ich habe nicht für andere, sondern für mich selbst gesprochen. Ansonsten ist mir eigentlich ziemlich egal, wie du dir meine Haltung erklärst. Angreifbar macht man sich immer, wenn man seine Meinung vertritt, damit muss man leben – auch die Piraten übrigens ;)

    Aquii:

    Es fängt doch dort an, dass sich die Partei zu Wahlen stellt, über weite Strecken zu wichtigen politischen Themen aber überhaupt kein Programm hat. Dazu hatten sie sehr wohl Gelegenheit, ein solches aufzustellen. Aber selbst nach dem Wahlerfolg in Berlin, der liegt nun schon wieder Monate zurück, muss man noch immer entschuldigend grinsend eingestehen, dass man zu diesem oder jenem noch keine offizielle Position hat. Nein, sorry, das ist alles andere als professionell.
    Und es fängt ja beim Namen schon an: “Piratenpartei”. Das klingt wie ein schlechter Scherz, nicht wie eine ernsthafte Partei, die in der Lage wäre, mehr als nur die Interessen einer bestimmten Gruppe zu vertreten oder “gegen den Rest” zus ein.

    Marcel Proust:
    Es ist nicht das “Neue”, das nicht mein Ding wäre. Im Gegenteil, Neues wäre mir sehr willkommen, so es sich denn um wirklich gut durchdachte politische Thesen und Vorstellungen handelte und nicht um die platte und nicht ohne Grund ziemlich allgemeine Forderung, dass möglichst viele Freiheiten herrschen sollten. Es geht darum, dass die Piratenpartei in den immerhin sechs Jahren, die es sie schon gibt, – anders als übrigens die Grünen damals – intern und programmatisch überhaupt nicht gereift ist. Wo soll die von dir beschriebene Lernkurve denn sein? Die Partei bedient Ängste einer mehr oder weniger vom Medium Internet abhängigen Generation, die den “Supertrojaner” und andere virtuelle Überwachungsfallen des bösen Staates fürchtet. Das ist der pure Populismus. Das Ass im Ärmel der Piraten ist der unendliche Verdruss der Wähler und das Gefühl, bevormundet und überwacht zu weden. Dahinter steckt kaum etwas. So etwas braucht es meiner Ansicht nach nicht.

    Und ich spreche übrigens niemandem irgendein Recht ab. Interessant, wie sich hier schon wieder hineingesteigert wird. Kannst du eigentlich nicht einmal fünf Sätze ruhig geradeaus diskutieren, ohne Schaum vorm Mund zu entwickeln? Ich habe lediglich eine Prognose abgegeben und meine Meinung gesagt. Die Piraten können doch machen was sie wollen. Meinetwegen auch in Parlamente einziehen. Ich bezweifle lediglich, dass dabei irgendein politischer Nutzen fürs Land bei rauskommen wird.

    s:
    GERADE im Vergleich mit den Grünen sehen die Piraten einfach mal ziemlich jämmerlich aus. Die meisten Gründungsmitglieder der Grünen wie Fischer oder Trittin haben bereits in jungen Jahren unheiliche politische Ernsthaftigkeit an den Tag gelegt. Viele von ihnen waren bereits zuvor in politischen Kreisen und Gruppen aktiv, hatten ein klares Werteportfolio aufgebaut, aus dem dann die Grünen entstanden. Es verwundert nicht wenig, dass diese Partei es innerhalb von nur drei Jahren in den Bundestag schaffte. So etwas schafft man nur, wenn man strukturiert und zielgerichtet vorgeht – und wenn man ein klares Ziel vor Augen hat. Bei den Piraten vermisse ich das. Viele von denen wirken, als hätten sie noch immer nicht ganz verdaut, dass sie jetzt wirklich Politik machen sollen.

  • Jane sagt:

    Oh, s.:

    da bin ich ja richtig froh, dass ich bei der ultralinken DNN schreibe ;)

  • egal sagt:

    @jane: du bist doch nicht wirklich der meinung, dass (elitäre) stellvertreter*innenpolitik, wie demokratisch sich diese auch immer gerieren mag, die probleme der menschen lösen kann?!

    “Die Leute verabschieden sich eben damit von ihrer ureigenen Verantwortung, die Politik dieses Landes MITZUGESTALTEN, …”

    - danke! hab lange nich so gelacht. -

    “alle macht liegt beim stimmvieh!” – ich hau mich wech!
    bei deinen ausführungen war wohl patzelt der vater des gedankens.

  • aquii sagt:

    @Jane
    das du jetzt gerade Fischer und Trittin als die politschen Macher der Grünen herausstellst, finde ich ja klasse, besonders wenn man bedenkt, das die Beiden für den Verrat der ureigenen Ideale der grünen Politik stehen, wie keine anderen, dazu erinnere ich mal an die Anfänge aus der Friedensbewegung, aus der sich diese Partei einmal herausgebildet hat. Denn die Herren Fischer und Trittin hatten nichts besseres zu tun, als den ersten Kriegseinsatz der Bundeswehr in die Wege zu leiten, die erste Laufzeit der Atomkraftwerke zu beschließen und für den größten sozialen Kahlschlag in der Bundesrepublik zu sorgen. Die Gesetze hat übrigens ein Betriebsratsvorsitzender von VW entworfen, der ist dann etwas später verurteilt worden, weil er die gesamte Belegschaft verraten hat und sich die Taschen vollgestopft hat.

    Da ist es mir allemal lieber, ich unterstütze junge und unverbrauchte Leute, die, wenn sie zu einem Thema keine Position beziehen, auch mal die Klappe halten und nicht wie die übliche Politprominenz die eigene Meinung als die einzig richtige zu verkaufen um hinterher nichts von dem angekündigten zu tun, oder oft noch das Gegenteil von dem.

    Und du willst doch nicht allen Ernstes behaupten, dass die sich der 2% Marke nährende FDP die Interessen einer breiten Bevölkerungsschicht vertritt, oder?

  • aquii sagt:

    sollte Laufzeitverlängerung heißen

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