Reh, Dorschner und die Lebowski-Bar

Bunt, skurril und überraschend waren die Bildprojektionen auf der Fassade gegenüber dem "Lebowski".
Bunt, skurril und überraschend waren die Bildprojektionen auf der Fassade gegenüber dem "Lebowski".
Etwas Geduld war nicht verkehrt, als gestern Claudia Reh und Hartmut Dorschner Kunst in der Neustadt zelebriert haben. Vor der Lebowski-Bar spielte Hartmut Dorschner elektronische Musik auf heftig verkabelten Riesenstromgeräten, Claudia Reh malte dazu Bilder auf zwei Overhead-Projektoren und projizierte sie aufs gegenüberliegende Haus (aus dem leider niemand winkte). Und die gedankliche Übersetzung wurde den Betrachtern überlassen. Überraschend, ungewöhnlich, mindestens interessant war die Performance.

Und das wird sie sicher auch heute. Denn sie wird wiederholt – wenn es dunkel wird. Die Künstler arbeiten auf Spendenbasis, „Lebowski“ und „Zille“ auf der Basis nachbarschaftlicher Toleranz und interessierter Gäste.

Claudia Reh malt.
Claudia Reh malt. Anklicken zum Vergrößern.

Hartmut Dorschner musiziert.
Hartmut Dorschner musiziert. Anklicken zum Vergrößern.

6 Kommentare zu “Reh, Dorschner und die Lebowski-Bar

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  3. Mist! Warum auch immer habe ich mir den 06.August vorgemerkt. Schade. Was diese Frau da inszeniert ist schon außergewöhnlich! Ich kann nur sehr auf eine baldige Wiederholung hoffen! :(
    Wen es interessiert, auf meiner Homepage (im Ordner „Momentum) sind Bilder der Vernissage „Elbstadtsymphonie“ zu finden, bei der Claudia Reh ebenfalls mitwirkte.

    Danke Frank für das Video und Anton für die Berichterstattung! :)

  4. >auf der Basis nachbarschaftlicher Toleranz

    Damit war’s dann bei der zweiten Session am 5. August nicht ganz so weit her, zumindest was einen der Bewohner im Haus gegenüber betraf …

Kommentieren gern, aber bitte recht freundlich.

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