Ski-Weltcup: Stadt zieht positive Bilanz

Kunstschnee vor Altstadtkulisse

Kunstschnee vor Altstadtkulisse

Zehntausende Besucher haben am Wochenende den Skisprintern beim FIS-Ski-Weltcup zugesehen. Während der BUND am Freitag noch einmal mangelnde Nachhaltigkeit des Events kritisierte, zeigte sich Oberbürgermeister Dirk Hilbert am Sonntag sehr zufrieden.

„Das war eine tolle Veranstaltung für die Sportler, die Besucher und die Stadt insgesamt“, resümierte er nach dem erstmals am Elbufer ausgetragenen FIS-Ski-Weltcup. Hilbert weiter: „Vor allem freue ich mich, dass die Atmosphäre an der Strecke so großartig war und die Organisation des Events so reibungslos funktioniert hat. Aus den Erkenntnissen dieses Jahr werden wir hoffentlich 2019 eine noch bessere Veranstaltung machen.“

Skiweltcup am Sonntag - Foto: PR

Skiweltcup am Sonntag – Foto: PR

Für das Event gibt es einen Zuschuss aus dem städtischen Haushalt in Höhe von 300.000 Euro, der Freistaat Sachsen investierte die gleiche Summe. Kai Schulz, Geschäftsführer der Dresden Marketing GmbH: „Wir werden mit dem Weltcup und den entstandenen Bildern in Russland, der Schweiz und Österreich werben.“ Der Ski-Weltcup ist für die Dresden Marketing Anlass in diesem Jahr erstmals auch in Norwegen, Schweden und Finnland aktiv zu werden.

Das Ski-Stadion am Filmnächte-Gelände war ausverkauft. Und auch der Rest der Strecke entlang des Elberadweges war gut besucht. Heute um die Mittagszeit war dann der Weltcup schon wieder vorbei. Auf Augustus- und Carolabrücke herrschte am Nachmittag dennoch großes Gedränge, auch wenn nur ein paar Skiläufer ihre Runden drehten.

Am Nachmittag waren nur vereinzelte Läufer unterwegs.

Am Nachmittag waren nur vereinzelte Läufer unterwegs.

Am Rande der Veranstaltung haben gut ein Dutzend junge Leute gegen die Veranstaltung auf der Augustusbrücke demonstriert. Sie kritisierten, dass Kunstschnee und vom Fichtelberg importierter Naturschnee genutzt würden.

Weiteres Programm

Nach dem Weltcup soll in der kommenden Woche noch weiter Wintersport an der Elbe stattfinden.

  • Montag, 9 Uhr: Demonstrationswettkampf der Deutschen Paralympics-Schülermannschaft
  • Dienstag, 14 Uhr: Junior City Biathlon mit Lasergewehren und Nachwuchstalenten des SSV Altenberg
  • Sonnabend, 10 Uhr: Internationaler Sachsencup – Nachwuchs-Meisterschaft sächsischer und tschechischer Sportler
  • Sonntag, 10 Uhr: Skifahren für Jedermann – wir öffnen die Piste für alle Dresdner
  • Von Montag bis Freitag gibt es Schulsport mit Tobias Angerer, dem mehrfachen Weltcup-Sieger und Medalliengewinner bei Olympia und Weltmeisterschaften.

Bewegte Bilder

Weitere Infos

Skiweltcup am Sonntag - Foto: PR

Skiweltcup am Sonntag – Foto: PR

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31 Kommentare zu “Ski-Weltcup: Stadt zieht positive Bilanz

  1. Barock Ronny
    14. Januar 2018 at 23:15

    Genügend Leute waren wohl da (Vielleicht mit Montag verwechselt?), aber es sieht dennoch armselig aus. Kein Schnee weit und breit, eine für Profis absurde Strecke und das Altstadtpanorama, mit welchem man wohl alles zu Gold machen kann.
    Wen’s interessiert, eine 24min Zusammenfassung:
    https://www.zdf.de/sport/zdf-sportextra/langlauf-weltcup-in-dresden-104.html

  2. Ronny Meier
    14. Januar 2018 at 23:41

    Schade nur, dass hier einige Bürger meinen, die Bemühungen vieler u.a. ehrenamtlich tätiger Dresdnerinnen und Dresdner, schönere Bilder aus der Stadt in die Welt hinauszutragen, als das jeden Montag der Fall ist, als „armselig“ bezeichnen zu müssen. Wer mit den FIS Ski Weltcup Reglements vertraut ist, weiß, dass die Strecke für einen Sprintweltcup alles andere als absurd war – was übrigens die nationalen als auch die internationalen Athleten heute mehrmals bestätigten.

  3. Event Maik
    15. Januar 2018 at 08:47

    Einige Bürger?

    Dass der „Weltcup“ in der Stadt keine große sportliche Bedeutung hatte, zeigt sich an nur halben Punkten.

    Schöne Bilder könnten entstehen, wenn sich die üblichen Montagsvisagen träfen und überraschend skandierten: „Wir schä-men uns! Wir schä-men uns!“ Alles andere ist Augenwischerei.

  4. Upe
    15. Januar 2018 at 10:44

    am ende wieder einmal ein typisch dresdner-reflex (vielleicht auch eine deutsche eigenart). anstatt die dahinterstehende idee/ umsetzung anzuerkennen oder im zweifel mit desinteresse zu begegnen, wird wieder nur rumgekotzt.

  5. Mia
    15. Januar 2018 at 14:48

    Wie viele Rennen in anderen Gegenden der Welt hat man in den letzten Jahren im TV-Gerät gesehen, wo rund herum alles grün war und nur Schnee auf den Wettkampf Loipen?
    Ist doch ok.
    Wenn es der Stadt und dem Tourismus was bringt, warum nicht? Mal positives aus Dresden.
    Und der Schnee wird doch bis zum Wochenende noch weiter genutzt bis er weg taut. Finde ich gut.

    …. aber erst mal meckern.

  6. Jens
    15. Januar 2018 at 16:13

    Dafür haben sie Geld, aber bei der Kultur wird mit fadenscheinigen Argumenten gekürzt, was das Zeug hält.

  7. tom
    15. Januar 2018 at 16:38

    Gut ein dutzend Junge Leute haben demonstriert.

    So viel zu den unzähligen Kritern aus den Kommentaren zum Artikel vom 11.1.:

    https://www.neustadt-ticker.de/60744/aktuell/nachrichten/schnee-am-elbufer

    Wo wart ihr Nörgler denn?

    Ich fand die Veranstaltung super und freue mich aufs nächste Jahr!

  8. Daniel
    15. Januar 2018 at 18:21

    Und diejenigen, die demonstriert haben, waren gesprächsbereit, so dass ein reger Austausch zwischen den Demonstranten und den Passanten möglich war. Verschiedene persönliche Mitteilungen aus Norwegen, Italien und Schweden haben die sehr gute Werbung für die Stadt gezeigt. Auch die Leistungssportler waren im direkten Interview mit Stadt und Strecke zufrieden. Daher vielen Dank an alle Organisatoren und Helfer. Machen lautet die Devise – nicht meckern!

  9. qwertz
    15. Januar 2018 at 18:45

    @buchstabensuppe
    also ich hab das we kommentare bei web und gmx gelesen. abends dann youtube- universität

  10. anton schulz
    15. Januar 2018 at 19:07

    Warum wurde die Strecke eigentlich nicht anschließend für alle freigegeben? Wo der Schnee doch schon einmal daliegt?

  11. Unfassbar
    15. Januar 2018 at 22:35

    @Jens
    Kulturpalast und Kraftwerk Mitte sagen dir was?

  12. Veränderbar
    16. Januar 2018 at 12:22

    Und nächstes Jahr legen wir den Termin in den Februar und dann kommen noch mehr leicht zu begeisternde Existenzen und dann fassen wir uns alle an den Dresdner Händen, freuen uns über das tolle Panorama und sind mal wieder so richtig stolz. Hochkultur und Leistungssport. So geht sächsisch!

  13. 16. Januar 2018 at 14:21

    @ Veränderbar: Mir würde es reichen, wenn die Stadt beim nächsten Mal weniger Borderline ist. Dresden ist nicht der Geilomat der Welt und auch nicht der Vollrotz, sondern Teil von’s Ganze.

  14. Alauner
    16. Januar 2018 at 20:56

    Was genau soll man da bitte anerkennen? Dieses „Event“ bringt niemanden weiter und verbessert absolut nichts. Eine Schade, dass der Mist auch noch wiederholt werden soll. Solche reinen Spaßveranstaltungen mit staatlichen Geldern zu finanzieren ist einfach ein Unding.

  15. mm
    16. Januar 2018 at 23:30

    Borderline … Geilomat … Vollrotz …
    Wenn das nicht anspruchsvolles Diskussionsniveau ist, dann ist es eben irgendwas anderes. Chapeau!

  16. bob
    17. Januar 2018 at 09:18

    @Alauner

    Stimmt. Was für eine Geldverschwendung. Das Geld hätten Stadt und Land besser sparen sollen, um bei der BRN die 45000,- Euro für Müllentsorgung und den Einsatz von 320 Polizisten/Ordungskräften zu haben, damit sich die Standbetreiber auf dieser Kulturveranstaltung mit ihrem Alkoholausschank ne goldene Nase verdienen können.

  17. unfassbar
    17. Januar 2018 at 12:58

    @Alauner
    „Dieses „Event“ bringt niemanden weiter und verbessert absolut nichts.“

    Immer dieser Leistungsdruck, ganz schlimm!

  18. Uwe
    17. Januar 2018 at 13:32

    Meckern und jammern das kann er der Dresdner!

    Außer es geht um Dynamo Dresden, da ist jede Million Recht und steht auch zur Verfügung! Tradition bla bla…..

    In jedem Anderen Skigebiet wird ebenfalls Schnee zur Strecke gebracht, also nicht NUR für Dresden wurde da so gemacht.

    Und das geilste ist ja, die die wieder nur jammern, sind die Schw…. die dann im Sommer ihren Grill auspacken und überall ihren Müll im Park liegen lassen, aber das ist ja dann wieder was anderes, da wird dann Öko hin oder her nicht in Frage gestellt.

  19. DD-Hecht (H&K)
    17. Januar 2018 at 13:37

    Vielleicht hilft einigen Leuten, zum näheren Verständnis des Vorgangs, ein erster Blick auf den Vorsitzenden des Tourismusverbandes Dresden „Johannes Lohmeyer“ (seinerseits Hotelbetreiber) und ein zweiter Blick, gerichtet auf den Oberbürgermeister dieser Stadt und seine bzw. deren beider Parteizugehörigkeit?! Na, klingelt es da? Betten mittels Steuergeldern befüllen, ist doch sehr viel günstiger, als selbst Werbung zu schalten bzw. den Service verbessern zu müssen, um noch Gäste in die Hotels der braunen Stadt Dresden zu locken.
    Diese Pegida-Kasper kosten Lohmeyer viel Geld und so werden über diese vom Steuerzahler finanzierten Spiele, auch Lohmeyers Hotelzimmer gefüllt. Beifall? Aber klar, im braun-verwahrlosten Pegida-Dresden, verwundert mich einfach gar nichts mehr.
    Selbst der Applaus vieler Dresdner, zu dieser schäbigen Nummer, auf ihre Kosten, erstaunt mich nicht wirklich. Im Gegenteil, es offenbart doch sehr schön den hier vorherrschenden Verstand bzw. den Mangel daran.

  20. SHARP
    17. Januar 2018 at 15:47

    @ bob,

    die Stadt hat aktuell 80 Mill. Sanierungsrückstau bei den städtischen Sportstätten. Die von den Vereinen als dringend erachteten Erweiterungen bzw. Neubauten (die Einwohnerzahl wächst und die Anzahl der in den ansässigen Sportvereinen aktiven Menschen steigt noch schneller, was ich als durchaus positiv betrachte) würden weitere 150 Mill. € kosten, bezogen auf die im Sportentwicklungsplan betrachteten nächsten 5 Jahre.
    Die Stadt hat für die nächsten 5 Jahre nach meiner Erinnerung ca. 140 Mill. € dafür eingeplant, würde also 2/3 des Bedarfs decken. Und die Neubauten sind jetzt keine Luxusprojekte, wenn die Stadt bei Schwimmhallenzeiten für den in der Grundschule geforderten Schwimmunterricht jetzt schon soweit an der Wand steht, dass Hallenzeiten für die Grundschüler z. T. Freitag von 15 bis 16 Uhr ausgewiesen werden müssen (also weit außerhalb der üblichen Unterrichtszeiten).
    Ein Vorwurf der Geldverschwendung ist natürlich immer einfach, aber ich würde jetzt mal BRN und Stadtfest außen vor lassen und schon beim Sport im weiteren Sinne bleiben. Über 5 Jahre steckt die Stadt 1,5 Mill. den Skiweltcup, das Land nochmal die gleiche Summe. Bei den oben beschriebenen Defiziten halte ich das für die falsche Prioritätensetzung.

  21. 17. Januar 2018 at 15:56

    @DD-Hecht: Damit biste jetzt aber dicht dran, an Aluhut-Verschwörungskram. Denn erstens ruht Hilberts Parteizugehörigkeit, seit er OB ist und zweitens sind sich die beiden bei ganz vielen Dingen nicht grün. Und dass ein Hotelier Vorsitzender des Tourismusverbandes ist, ist wohl ziemlich naheliegend. Und nicht zuletzt hat der Stadtrat sich mit breiter Mehrheit für den Event entschieden.

    Die Stadt gibt immer Geld für Tourismuswerbung aus. Die Frage stand nur, macht man eine Plakatkampagne oder eben einen solchen Event.

  22. SHARP
    17. Januar 2018 at 16:08

    @ Anton,
    wir sollten aber vielleicht auch mal fragen, ob die Werbung in dem Umfang und der Art überhaupt was bringt? Und gleichzeitig eine Bettensteuer eingeführt wird, um all die Touris ein wenig an den Kosten zu beteiligen?
    Wieviel Geld die Stadt für Werbung ausgibt, steht ja nun nicht in Stein gemeißelt, oder hat Dresden die Haushaltshoheit verloren? Und einmal eingestelltes Geld kann – sofern dann doch nicht gebraucht – in einen anderen Topf geschoben werden, das ist nun in der Vergangenheit schon ein paar Mal geschehen.
    Am Ende ist das eine Frage des politischen Willens und die Mehrheit bei der Abstimmung im Stadtrat war deutlich. Muss ich so akzeptieren, aber nicht die Widersprüche zwischen programmatischen Ansprüchen und Entscheidungen der jeweiligen Mandatsträger.
    Lustige Randnotiz: Die Grüne Jugend hat gegen den Weltcup demonstriert, während die grünen Stadträte dafür waren.

  23. bob
    17. Januar 2018 at 16:17

    @SHARP

    Niemand, am wenigsten ich, behauptet, dass es an verschiedensten Stellen nicht hapert. Und ich halte die Förderung von Breitensport für wichtig. Die Frage ist, aus welchen Töpfen das kommt. Allerdings empfinde ich Verallgemeinerungen wie von @Alauner als etwas „einfach“…..vorsichtig formuliert. Sonst werde ich wieder gelöscht…. ;-)

  24. 17. Januar 2018 at 16:38

    @SHARP: Die Frage „welche Werbung was bringt“ lässt sich nach meinen bisherigen Erfahrungen nur sehr schwer beantworten. Da wirken zu viele Faktoren, als das es da ein klares Bild geben kann. Henry Ford soll einst gesagt haben: „Fünfzig Prozent bei der Werbung sind immer rausgeworfen. Man weiß aber nicht, welche Hälfte das ist.“ Ich würde mich aber soweit aus dem Fenster lehnen und behaupten, dass man mit dem Weltcup mehr Aufmerksamkeit erreicht, als mit klassischer Werbung.

    Ob die Stadt grundsätzlich Tourismuswerbung braucht, kann man natürlich auch diskutieren. Aber letztlich ist das auch ein Wirtschaftsfaktor und Teile der Einnahmen aus dem Tourismus können dann evtl. auch wieder in die Jugendsportförderung gesteckt werden. Ich würde mir diesbezüglich keine Einschätzung zutrauen.

  25. 17. Januar 2018 at 16:39

    @Bob: Ich lösche Dich nicht, höchstens, wenn Du brennst. Nur für unflätige Kommentare musst Du Dir eben andere Plattformen suchen.

  26. bob
    17. Januar 2018 at 16:41

    @Anton

    ganz ruhig Brauner… ;-))

  27. SHARP
    17. Januar 2018 at 17:15

    @Anton,
    naja, das sind jetzt natürlich die Standard-Antworten ;-)
    Wissen tut das keiner, sicher, aber ich neige eher zu einem Paradigmenwechsel bzgl. Werbeausgaben. Im „digitalen Zeitalter“ verdienen da primär Unternehmen dran, die ganz woanders sitzen – und auch dort mit ihren Gewinnen den Markt völlig verworfen haben. (Ich darf seit längerer Zeit die Entwicklung in der Bay Area auch direkt verfolgen.) Aber genau die werden uns natürlich immer erzählen, dass sie mit ihrer unglaublichen Reichweite soviel Folgegeschäft ermöglichen, dass wir noch mehr Milliarden bei ihnen lassen. Das sind doch alles keine realen Werte und mit klassischer Werbung zu Zeiten eines Henry Ford auch nicht mehr zu vergleichen.
    Gut, aber das wird sich nicht so schnell ändern, ich weiß. Oder auch gar nicht (glaube ich eher nicht).

  28. unfassbar
    17. Januar 2018 at 17:33

    @Sharp

    Ja immer schwierig für was man das Geld ausgeben soll. Einige sehen hier das Geld falsch angelegt (https://www.neustadt-ticker.de/45832/aktuell/container-dorf-fuer-fluechtlinge-steht-leer), andere im Tunnel verfüllen am Neustädter Markt, und wieder andere finden die größte Geldverschwendung ist der Ski Weltcup. Viele Mensche viele Interessen…

  29. SHARP
    18. Januar 2018 at 11:24

    @unfassbar,
    wahre Worte Deinerseits.

    Ich versuch ja auch nur, den Diskussionen ein paar Fakten beizusteuern.
    Meist gibt es nur Meinung ohne Begründung, entweder „ist alles Mist, Umweltzerstörung und Geldverschwendung“ oder von der anderen Seite dann „alles nur ewige Nörgler, schmeißen selber ihren Müll auf die Straße“ oder sogar „ist ja viel umweltfreundlicher so“ („begründet“ mit einem Verweis auf einen offensichtlich befangenen Professor mit einem Gutachten, von dem niemand die Details geschweige denn die Methode kennt).
    Ich habe natürlich auch eine Meinung, aber ohne Fakten und Gründe für jene ist eine Diskussion eher sinnlos. Da bleiben dann die vielen Interessen der unterschiedlichen Menschen zwangsläufig ohne Kompromiss, leider.

  30. Unfassbar
    18. Januar 2018 at 12:30

    @Sharp

    Genau, deswegen investiert Dresden endlich extrem in Schulen und Kindergärten, renovierte den Kulturpalast, baute das Kraftwerk Mitte und startet eine neue „Woba“ Nach Jahren des Brücken- und Strassenbauens ist die Priorität jetzt mal eine andere. Finde ich auch gut so, und wenn dann noch etwas Geld für den Weltcup da ist umso besser, zeigt es doch das Dresdens Haushalt sowas auch hergibt. Und 3 Millionen für 5 Jahre finde ich nicht einen so grossen Betrag. Da sind Mehrkosten bei öffentlichen Bauvorhaben ein viel größeres Problem. Und die Bevölkerung hat den Welcup gut angekommen, es muss nicht immer alles die Welt verändern und was sinnvolles am Ende herauskommen, einfach mal Spaß und eine schöne Zeit!
    Wenn ich jede meiner Habdlungen erstmal durch den BUND bestätigen lassen muss gehe ich wohl vorher in den Wald und erschiesse mich. Auch der BUND hat merkwürdige Gutachter so läuft das Spiel ebend, mal gewinnt der eine mal der andere.

    Schönen Tag noch.

  31. Tamara Schneepflug
    19. Januar 2018 at 08:23

    @SHARP
    Wer noch mit Fakten argumentiert, ist Yesterday. Eine Meinung genügt!

    ..und ich meine, dass ein Bierwagen und ein Bratwurststand neben einem riesigen Schild mit der Aufschrift: „So, ühr Nörglör, geht sächsisch“ völlig ausreichend gewesen wäre.
    Einzige Ausnahme: Der „Schnee“ wäre braun gefärbt worden (ökologisch mit original Dresdner Meinungsextrakt).

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