Wie weiter mit dem Hochhaus?

Am 11. Februar stellen die Architekten ihre aktuellen Planungen zum Hochhaus und dem angrenzenden Areal vor. Sie wollen mit den Neustädtern ins Gespräch kommen und über
Möglichkeiten von Angeboten und Nutzungen für die Bereicherung der Neustadt sprechen.

13 Kommentare zu “Wie weiter mit dem Hochhaus?

  1. Ach isses mal wieder soweit, das jährliche Konzept zur Nutzung wird vorgestellt. Langsam glaube ich, dass es längst feststeht, es verfallen zu lassen, dann einfach abreissen und ein paar Jahre später erinnert sich keiner mehr dran…

  2. … das klingt spannend. DVB Hochhaus an der Nahtstelle zwischen Äußerer Neustadt, Albertplatz und Innerer Neustadt – eine erneute Chance für die Zukunft.

    Wird sie genutzt? Welchen Einfluss haben die Neustädter Bürger? Wie stark ist bürgerschaftliches Engagement seitens des Eigentümers gefragt? Welche Entwicklungschancen bieten sich für die Stadt an dieser Stelle?

  3. erst Hotel, dann Studentenwohnheime… was letztlich reinkommt ist doch wurscht, aber es tut ja in der Seele weh mit anschauen zu müssen, wie das Teil einfach ungenutzt herumsteht!
    Wer einmal oben war und den Blick genießen konnte wird wissen was ich meine…

  4. Die Info-Seite zu dem Hochhaus müsste dringend mal überarbeitet werden. Absolut nicht der neueste Stand – sowohl in Sachen Info-Gehalt als auch in Sachen Rechtschreibung und Sprache.
    Wie wärs mit einer Kita? Da könnte man auf 11 Etagen auf einen Schlag sämtliche für die Stadt Dresden neu vorgesehenen Kita-Plätze auf einen Schlag unterbringen ;D ;D

  5. vielleicht wirds ja doch noch ein internationales kunst.musik,kulturprojekt mit offenen ateliers etc. (bleibt wohl ein traum)

  6. Ich hoffe ebenfalls auf ein offenes Haus. Sei es ein Kultur- und Kunstprojekt mit Dönerladen ( der selbstverständlich nach 1 1/2 Jahren pleite geht)im Erdgeschoss.
    Oder ein begrüntes Dach was man von einer Hängebrücke vom Nudelturm aus erreichen kann. Da ist sicher auch eine Seilbahn weiter bis zum Neustädter drinn.
    Ne Kita im 3. Untergeschoss fänd ich auch gut. Dazwischen dürfen dann von mir aus auch ein paar Studenten wohnen. Unversnobt und günstig versteht sich.

    @RalfLippold.
    Das Hochhaus als Nahtstelle zwischen innerer und äußerer Neustadt? Ich denke der Albertplatz ist da schon räumlicher Distanzraum genug. Rein kulturell haben die beiden viertel derzeit wenig gemeinsam. Die innere Neustadt ist doch eigentlich nur ein Einkaufsviertel für Leute die Kleidung und Alltagsgegenstände als Statussymbole verstehen.
    Da, denke ich, braucht man keine Nahtstelle. Das ist doch Architektenrethorik.

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