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Die Linke

Der letzte Sommer zwischen Idylle und Weltuntergang

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Ein Sommerabend am See, während die Welt aus den Fugen gerät: Am 7. und 8. November zeigt das Theaterprojekt „Der letzte Sommer“ im Kukulida in der Dresdner Neustadt seine Ergebnisse. Vier Mitwirkende beschäftigen sich mit Zukunftsängsten, Krisen und der Sehnsucht nach unbeschwerten Momenten.

Der letzte Sommer - Foto: Eva Jaekel
Der letzte Sommer – Foto: Eva Jaekel

Ein Sprung in den Badesee, Wärme auf der Haut, eine blühende Wiese. Was nach einem gewöhnlichen Sommerabend klingt, bekommt angesichts von Klimawandel, Kriegen und gesellschaftlichen Krisen eine andere Bedeutung. Wie lässt sich die Gegenwart genießen, wenn die Zukunft ungewiss ist?

Mit dieser Frage beschäftigt sich das Theaterprojekt „Der letzte Sommer“. Unter der Regie von Eva Jaekel haben Anastasiia Linovytska, Ege Tuncer, Zoi Kotsafti und Florian Burdyl einen musikalischen Theaterabend entwickelt. Am kommenden Wochenende zeigen sie die Ergebnisse im Kukulida.

Dabei treffen persönliche Zukunftsängste auf Erinnerungen an eine ferne Heimat. Die Beteiligten beschäftigen sich mit Verdrängung, schlechtem Gewissen und der Frage, woran Menschen Halt finden, wenn Vertrautes verloren geht.

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Die Aufführung verbindet Theater, Musik und Performance mit bildnerischen Arbeiten von Ines Synnatzschke. Zwischen sommerlicher Ausgelassenheit und Katastrophenstimmung geht es auch darum, wie sich Menschen trotz aller Krisen Momente der Leichtigkeit bewahren können.

Das partizipative Projekt wird vom Amt für Kultur und Denkmalschutz der Landeshauptstadt Dresden gefördert.

Der letzte Sommer

  • Termine: Sonnabend, 7. November, und Sonntag, 8. November 2026
  • Beginn: jeweils 19 Uhr
  • Ort: Kukulida e. V., Martin-Luther-Straße 1, 01099 Dresden
  • Mitwirkende: Anastasiia Linovytska, Ege Tuncer, Zoi Kotsafti und Florian Burdyl
  • Künstlerische Arbeiten: Ines Synnatzschke, Regie: Eva Jaekel
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Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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