Anzeige

tranquillo

Marathon im Regen: Tausende Läufer auf Neustädter Pflaster

Bei der Google-Suche bevorzugen!

Am Sonntag führte der 26. Dresden-Marathon wieder durch die Neustadt. Regen und nasses Kopfsteinpflaster machten die Strecke stellenweise zur Rutschpartie.

Das glitschige Kopfsteinpflaster auf der Louisenstraße war besonders schwierig. Foto: Anton Launer
Das glitschige Kopfsteinpflaster auf der Louisenstraße war besonders schwierig. Foto: Anton Launer

Kurz vor 11 Uhr kamen die ersten Läufer die Rothenburger Straße entlang. Die Polizei hatte die Strecke schon gut eine Stunde vorher gesperrt, und so durften sich etliche Autofahrer in Wendemanövern üben. Wer die Sperrung erst bemerkte, als er schon davorstand, musste eben wieder zurück. Einfaches Durchkommen gab es an diesem Vormittag jedenfalls nicht.

Am schwierigsten für die Läufer*innen war es auf der Louisenstraße. Das Kopfsteinpflaster war nass und glatt. An der Kreuzung zur Kamenzer warnte ein Streckenposten lautstark vor Rutsch- und Stolpergefahr.

Rund 8.000 nahmen an Marathon und Halbmarathon teil. Foto: Anton Launer
Rund 8.000 nahmen an Marathon und Halbmarathon teil. Foto: Anton Launer

Am Bischofsweg machte wie in den Vorjahren eine Trommelgruppe Krach, kurz vor dem Anstieg zur Tannenstraße. Man hörte sie schon von Weitem.

Anzeige

Heavy Saurus

Anzeige

Coffee Party

Anzeige

Alternatives Akustikkollektiv

Anzeige

Krypto, was?

Anzeige

Lesetheater im Alaunpark

Anzeige

 Heavy Saurus im Parkhotel

Anzeige

Zeitlos

Anzeige

Semper Oberschule Dresden

Anzeige

Jüdische Woche Dresden

Anzeige

Radensleben Transporte

Anzeige

teilAuto

Anzeige

Die Linke

Anzeige

VG Biomarkt

Anzeige

Societaetstheater

Anzeige

Volkskunstmuseum

Anzeige

Blaue Fabrik

Erst die Spitze, dann das große Läuferfeld

Um 10.55 Uhr passierte der erste Läufer die Neustädter Shibuya-Kreuzung, eine Minute später folgte der spätere Sieger Recep Arslan aus Gießen. Danach war auf der Strecke erst einmal Platz. Nicht lange.

Als einer der ersten passierte der spätere Marathon-Sieger Recep Arslan die Rothenburger Straße. Foto: Anton Launer
Als einer der ersten passierte der spätere Marathon-Sieger Recep Arslan die Rothenburger Straße. Foto: Anton Launer

Ab etwa 11.10 Uhr wurde es voll in den Neustädter Gassen. Insgesamt sollen rund 8.000 Läufer*innen durchs Viertel gelaufen sein, zeitweise über die gesamte Straßenbreite. Aus einzelnen Läufern war inzwischen ein ziemlich dichter Strom geworden. Neben den Ehrgeizigen waren viele Freizeitläufer unterwegs, denen vermutlich das Ankommen wichtiger war als eine neue Bestzeit. Marathon und Halbmarathon trennten sich erst später.

Am Straßenrand standen trotz des Wetters einige Passant*innen und feuerten die Läufer mit Klingeln, Rufen und Plakaten an. Andere schauten einfach zu, wie der Läuferstrom durch die Neustadt zog. Gefragter als Laufschuhe waren an diesem Vormittag nur Regenschirme.

Die Zeiten und Platzierungen gibt es in den Ergebnislisten des 26. Dresden-Marathons.

Anzeige

Semper Oberschule Dresden

Anzeige

Kieferorthopädie

Anzeige

 Heavy Saurus im Parkhotel

Anzeige

Krypto, was?

Anzeige

Heavy Saurus

Anzeige

Lesetheater im Alaunpark

Anzeige

teilAuto

Anzeige

Jüdische Woche Dresden

Anzeige

Volkskunstmuseum

Anzeige

Radensleben Transporte

Anzeige

Coffee Party

Die Läufer hatten mit schwierigen Bedingungen zu kämpfen. Foto: Anton Launer
Die Läufer hatten mit schwierigen Bedingungen zu kämpfen. Foto: Anton Launer
♥ Neustadt-Geflüster unterstützen ♥

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert