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Catapult feiert, weil’s geht

Weil bis zum 30. Geburtstag noch gut zwei Jahre Zeit sind – und man Feste bekanntlich feiern soll, wie sie fallen (oder eben auch nicht) –, haben Chefin und Chef vom Catapult, Julia Sasse und Hendrik M. Dietrich, den heutigen Tag kurzerhand zum Feiertag erklärt.

Seit einem Jahr mit mehr Weiblichkeit in der Geschäftsführung: Hendrik M. Dietrich und Julia Sasse vor dem Catapult - Foto: Anton Launer
Seit einem Jahr mit mehr Weiblichkeit in der Geschäftsführung: Hendrik M. Dietrich und Julia Sasse vor dem Catapult – Foto: Anton Launer

Start in den späten Neunzigern

Im Oktober 1998 eröffnete das Geschäft in der Dresdner Neustadt. Große Einkaufszentren? Kaum vorhanden. Amazon? Noch ein eher kleiner Buchhändler. Online-Shopping? Eher was für Nerds mit Modem und Geduld.

Beste Voraussetzungen also für ein kleines Eckgeschäft auf der damals aufblühenden Mode-Meile Rothenburger Straße. Ein Lädchen für Vergessliche, Vorsorgende und alle dazwischen. Und das Konzept ging auf: Der Laden brummte.

Catapult-Chef Hendrik M. Dietrich vor der Vitrine mit den wichtigsten Meilensteinen der Catapult-Geschichte - Foto: Anton Launer
Catapult-Chef Hendrik M. Dietrich vor der Vitrine mit den wichtigsten Meilensteinen der Catapult-Geschichte – Foto: Anton Launer

Gründer Hendrik M. Dietrich dachte ohnehin nie klein. Also expandierte er – auf die Prager Straße, nach Sachsen-Anhalt und natürlich ins Internet. Und für Aufmerksamkeit war ebenfalls gesorgt: mal mit Mini-Protestklos, mal mit der Eröffnung des ersten Parkhauses auf der Rothenburger Straße. Zuletzt sorgten sogar Carolabrücken-Beton-Bröckchen für erstaunlich gute Verkaufszahlen.

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Ganz groß raus kam die Expansion am Ende trotzdem nicht: Die Läden in der Altstadt und in Halle an der Saale sind inzwischen Geschichte. Und auch das Online-Geschäft brauchte erst eine Pandemie, um wieder richtig in Schwung zu kommen – die Corona-Care-Pakete liefen dafür umso besser.

Wer sich für die Höhepunkte aus fast 30 Jahren Catapult interessiert, wird übrigens im Hinterzimmer fündig – dort steht eine Vitrine mit den wichtigsten Meilensteinen.

Seit 1998 an der Rothenburger Straße - das Catapult. Foto: Anton Launer
Seit 1998 an der Rothenburger Straße – das Catapult. Foto: Anton Launer

Über viele Jahre führte Dietrich das Geschäft gemeinsam mit seinem Schwager Torsten Daae. Der ist inzwischen weitergezogen und im Kulturtreff in der Johannstadt gelandet. Die Nachfolge fand Dietrich quasi um die Ecke in der Inneren Neustadt: Julia Sasse ist seit vergangenem Jahr mit in der Geschäftsführung – und sorgt, wie er schmunzelnd sagt, für ordentlich frischen Wind im Laden.

Seit einigen Jahren setzt das Catapult außerdem verstärkt auf eigene Produkte: Postkarten, Wundertüten und allerlei Dinge, von denen man vorher nicht wusste, dass man sie unbedingt braucht. Diese vertreibt das Unternehmen mittlerweile auch an andere Geschäfte.

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Catapult

  • Rothenburger Straße 28, Ecke Böhmische Straße, 01099 Dresden
  • Telefon 0351 8049437
  • Geöffnet ist von 11 bis 19 Uhr, sonnabends bis 18 Uhr.
  • catapult.de
Unglaublich, wie viele Nullen auf dem Bild zu sehen sind. Foto: Anton Launer
Seit 10.000 Tagen für gute Geschenke an der Ecke, das Catapult. Foto: Anton Launer

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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