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Die Linke

Erfolge beim Landeswettbewerb Jugend musiziert

54 Schülerinnen und Schüler der städtischen Musikschule „Heinrich-Schütz-Konservatorium Dresden“ nahmen am Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ teil. Der Wettbewerb fand vom 13. bis 15. März sowie vom 20. bis 22. März 2026 in Zwickau statt.

Hornquartett Altersgruppe II (11- und 12-Jährige) erhielt 24 Punkte in der Kategorie „Kammermusik für gleiche Blechblasinstrumente“ - Foto: Andreas Roth
Hornquartett Altersgruppe II (11- und 12-Jährige) erhielt 24 Punkte in der Kategorie „Kammermusik für gleiche Blechblasinstrumente“ – Foto: Andreas Roth

Die Teilnehmenden traten in den Solokategorien Klavier, Harfe und Drum-Set Pop an. Zudem starteten sie in verschiedenen Kammermusikbesetzungen.

Von 27 Wertungen erhielten 17 einen 1. Preis. Neun Wertungen wurden mit einem 2. Preis ausgezeichnet. Eine Wertung erhielt einen 3. Preis. Drei Ensembles des Heinrich-Schütz-Konservatoriums qualifizierten sich für den Bundeswettbewerb. Dieser findet vom 21. bis 31. Mai 2026 in München und Regensburg statt.

Das Hornquintett in der Altersgruppe V (17 und 18-Jährige) erhielt 25 Punkte und damit die Delegierung zum Bundeswettbewerb - Foto: Andreas Roth
Das Hornquintett in der Altersgruppe V (17 und 18-Jährige) erhielt 25 Punkte und damit die Delegierung zum Bundeswettbewerb – Foto: Andreas Roth

Kulturbürgermeisterin Annekatrin Klepsch (Linke) würdigt die Leistungen der Schülerinnen und Schüler. Sie betont das hohe Niveau der Ausbildung am Konservatorium. Die Auszeichnungen seien ein persönlicher Erfolg für die jungen Musikerinnen und Musiker. Sie unterstrichen zudem die Bedeutung der Musikschule für die kulturelle Bildung in Dresden. Klepsch dankt den Lehrkräften und den Eltern für ihre Unterstützung.

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Auch Musikschulleiterin Kati Hellmuth hebt die Ergebnisse hervor. 17 erste und neun zweite Preise bei 27 Wertungen seien ein starkes Resultat. Besonders die Weiterleitung von drei Ensembles zum Bundeswettbewerb wertet sie als Erfolg. Sie dankt den Lehrkräften und den Korrepetitoren für ihren Einsatz und ihre pädagogische Arbeit.

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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