Wahlaufruf zum „Burgermeister 2012“

Der „Burgermeister Royal“ ruft zur Wahl des „Burgermeister 2012“ auf. Jeder Burger-Fan kann ein Rezept einreichen und sich so als Kandidat bewerben.

Eine Jury wählt anhand der Rezepte einen „Neu-Burger des Jahres“ und bestimmt so den „Burgermeister 2012“. Das Ganze ist verbunden mit einer hilfreichen Idee: der neue Burger wird zum „Charity-Burger“ erklärt und zugunsten der Benzinkasse der „Dresdner Tafel“ verkauft. Das bedeutet konkret, dass jeweils ein Euro aus dem Verkauf des neuen Burgers gespendet wird, und das über einen Zeitraum von einem Jahr. Jeweils 50 Cent trägt die Geschäftsleitung das „Burgermeister Royal“ und 50 Cent der Kunde, das wird bei der Preiskalkulation eingeplant.

„Die Wahl des Burgermeisters ist in erster Linie eine spaßige Aktion mit den Burger-Fans unserer Stadt“, sagt Diana Helbig, Geschäftsführerin des „Burgermeister Royal“. Andererseits soll damit einen guten Zweck verbunden werden. Die Dresdner Tafel bewahrt überzählige Lebensmittel vor dem Verderben und verteilt sie an Bedürftige. Die Vorsitzende der Dresdner Tafel, Dr. Edith Franke, gehört daher neben Diana Helbig zur Jury. Sie haben sich Unterstützung eingeladen: die Neustadt-Führerin und DJane Fräulein Kerstin und den Gourmetkoch der Dinnershow „Mafia Mia“ Dirk Wende. Die beiden haben sogar einen Muster-Burger kreiert als Anregung, sich an der Wahl des Burgermeisters mit einem Rezept zu beteiligen.

Fräulein Kerstin und Dirk Wende mit ihrem eigenen Burger.
Fräulein Kerstin und Dirk Wende mit ihrem eigenen Burger.

Burger-Wahl

Jetzt sind die Dresdner gefragt, ihre Vorschläge einzureichen. Das ist entweder direkt im Laden auf der Louisenstraße 54 möglich oder auf der Facebook-Site des Ladens. Bis zum 10. Dezember ist Zeit, dann wählt die Jury die zwei kreativsten Burger-Freunde aus und lädt sie zum Finale.


Anzeige

fittogether

6 Kommentare zu “Wahlaufruf zum „Burgermeister 2012“

  1. Ehrlich gesagt – ist die Idee mit den eigenen Rezepten gut, denn die Standard-Burger sind – bei allem Respekt – eine Katastrophe! Wir haben am Mittwoch die Burgermeisterstube besucht und waren echt enttäuscht – nach 20 Minuten kamen 2 völlig durchgeweichte, pappige „Brötchen“ deren Inhalt zum Himmel schrie. Eine echte Zumutung!

    Egal – die Spendenidee ist wenigstens gut!

  2. Ich glaub „René“ arbeitet bei der Konkurrenz und will die Burgermeister nur schlecht machen. Ich hab auch schon öfter da einen Burger bestellt und hab nie „durchgeweichte, pappige Brötchen“ bekommen. Burgerbrötchen sind nunmal Burgerbrötchen und keine normalen Brötchen vom Bäcker, falls du das erwartet hast.

  3. @sven: Aus sicherer Quelle weiß ich, dass René nicht bei der Konkurrenz arbeitet und auch sonst Bäcker- von Burgerbrötchen unterscheiden kann. Allerdings muss er wohl einen echt schlechten Tag erwischt haben, denn auch mir sind “durchgeweichte, pappige Brötchen” im Burgermeister noch nie untergekommen.

  4. @Sven: weder arbeite ich da – noch konsumiere ich bei der Konkurrenz – so wie Anton schon schrub… ;-)

    Nun – dann scheine ich wohl tatsächlich einen schlechten Tag erwischt zu haben….

  5. Ich war inzwischen 3mal in diesem Laden und kann René´s Kritik nur bestätigen. Ich gehe dort nie wieder hin (außer, das Hoang Dong 2 zieht wieder ein). Noch nie bin ich so unfreundlich, so von oben herab bedient worden. Die dortigen Angestellten scheinen alle zu einer Clique zu gehören und benehmen sich auch so: wer da was bestellen will, wird herablassend angeschaut und schnell und unaufmerksam abgehandelt, damit sie sich weiter mit Kollegen oder den stark tätowierten Kumpels unterhalten können oder vorm Laden rauchen können. Zweimal habe ich Burger bestellt, einmal nur Pommes. Fangen wir mit den Pommes an: ich habe 20 Minuten darauf warten müssen, das ist dort offenbar völlig normal. Bei meinem ersten Burger dort dauerte es ca. 30 Minuten für 2 Menüs, bei welchen sich der Koch dann vertan hatte, wir bekamen völlig andere Burger als die bestellten (was wir leider erst zuhause bemerkten). Und mein letzter Cheeseburger dort, den ich auch dort gegessen habe, dauerte 35 Minuten, hatte kalten Käse, schlecht geputzten Salat, viel zu viel Flüssigkeit und eine nur nach viel Senf schmeckende Sauce drauf. Ein Running Gag bei jedem meiner Besuche war, dass ich, obwohl ich bei allen meiner Bestellungen schon Mayo mitbestellt hatte, kurz vor Fertigstellung meiner Bestellung immer noch einmal gefragt wurde, was ich zu meinen Pommes will. Pardon, aber da ist es bei Burger King doch besser, auch wenn ich lieber einen Neustadtladen als einen Franchisemulti unterstützen würde. Als letzten Kritikpunkt möchte ich das ungemütliche und konzeptlose Ambiente anführen: es sieht aus, als hätte es ein Neuntklässler eingerichtet- bunt, gerümplig (der seltsame Frosch!!!), nichts passt zusammen. Nicht zu empfehlen!!!

Kommentieren gern, aber bitte recht freundlich.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.