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Portraits mit Satelliten-Ausstellungen

Am Donnerstag beginnen die Ausstellungen zum jährlich wiederkehrenden Portraits Hellerau Photography Award. In der Neustadt wird es in den nächsten Monaten fünf Satelliten-Ausstellungen dazu geben. Mit dabei sind die Galerie “nEUROPA” (Bautzner Straße 49) mit Werken von Toni Petraschk unter dem Titel “Creeping Borders”, der Ausstellungsraum “bautzner69” (Bautzner Straße 69) zeigt Werke von Hilde Pank “un_versehrt” – beide Eröffnungen sind im Mai.

Ab dem 24. März sind im Kulturrathaus (Königstraße 15) Werke von Nancy Ludwig zu sehen: “In den Augen. Alle Zeit.” Am 21. März wird im Atelier Starke Fotografen (Louisenstraße 6) die Vernissage der Ausstellung von Beba Lindhorst gefeiert “my little BAUHAUS ballet”.

Neustädter Portraits-Auftakt in der Galerie “parablau”

Am Freitag,17. März 2023 eröffnet 20.30 Uhr in der Galerie „parablau“ die Satellitenausstellung. Es werden Bilder des japanischen Künstlers Shinichi Ichikawa und der Tiroler Fotokünstlerin Claudia Rubner gezeigt. Beide Ausstellende werden zur Vernissage anwesend sein.

Shinichi Ichikawa

In der raumfüllenden Arbeit „Mistaken Connections“ des 1985 geborenen japanischen Künstlers Shinichi Ichikawa https://s-ichikawa.com/BIO werden Teilfotografien von Menschen jeden Alters, jeden Geschlechts, jeder Körperform und Rasse nebeneinandergestellt und durch die rasterförmige Anordnung wieder miteinander verbunden.

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Shinichi Ichikawa sagt dazu: „Die Körper erzählen eine Vielzahl von Themen. Während sie sich vermischen, zerbröseln viele “Ichs” und entwickeln Beziehungen zueinander. … Es ist nicht immer bequem, aber solange wir in dieser Welt leben, müssen wir uns weiterhin mit anderen auseinandersetzen, ohne sie als einen einzigen homogenen Monolithen zu betrachten.“

Shinichi Ichikawa | Mistaken Connection
Shinichi Ichikawa | Mistaken Connection

Claudia Rubner

Die aus Südtirol stammende Fotografin und Kamerafrau ist auf Unterwasser-Aufnahmen https://www.rubnerfilm.com spezialisiert. Sie ist selbst ausgebildete Taucherin und verfügt neben dem Gespür für fantastisch-mythische Bildmotive im altmeisterlichen Stil über das Handwerkszeug sehr beeindruckende schwerelos anmutende Bilder zu erschaffen.

Zu ihrer Serie „Otherworldly“ sagt sie: „Die Dimension des Fotografierens unter Wasser verleiht dem Bild Schwerelosigkeit und Weltfremdheit, denn unter der Oberfläche gibt es die Möglichkeit, sowohl das Dramatische als auch das Ruhige in einer Umgebung aufzubauen, die nicht leicht zugänglich ist“

Claudia Rubner | Otherwordly
Claudia Rubner | Otherwordly

Beide Ausstellungen werden in der Galerie parablau in der blauen Fabrik, Eisenbahnstraße 1 vom 17. März bis 28. April zu sehen sein. Die Galerie hat Mittwoch und Freitag von !6 bis 19 Uhr geöffnet.

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