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Ein anderes Sachsen

Seifenkistenrennen – noch Plätze frei

Am Sonnabend, dem 7. Juli steigt das zwölfte Seifenkistenrennen an der Saloppe. Motto: „Aus dem Schmerz entsteht die Lust! Zeugt Mobilität!“ – es scheint als hätte da jemand beim Thema der BRN von 2011 gelauscht, aber egal. Bis heute haben sich 17 Teams angemeldet. „Das ist schon mal nicht schlecht“, sagt Michael Kramer vom Veranstalterteam, „aber wir wollen noch mehr!“ Bewerber, vor allem im Jugendbereich, sind also gern gesehen.

Seifenkistenrennen 2010 - Foto: PR
Seifenkistenrennen 2010 - Foto: PR

Für diejenigen, die noch nie von dem Rennen gehört haben: Eine Seifenkiste ist ein Gefährt, das nur durch Muskelkraft vorwärts bewegt wird, d.h. sie darf keinen Motor und keinen Düsenantrieb oder Ähnliches haben. Die Kiste muss geschoben werden. Ein Seifenkistenteam besteht aus mehreren Teilnehmern. Einer wird geschoben, die anderen müssen die Muskeln spielen lassen. Die Teams fahren ein Rennen auf einer abgesicherten Strecke.

In diesem Jahr ist das Dutzend voll. In dieser Zeit ist der „Prix de Saloppe“ über die Grenzen des Freistaats hinaus bekannt geworden. Die Rennstrecke verläuft von der Sommerwirtschaft Saloppe über das Wasserwerk Saloppe bis hin zum Elbufer. Die passenden Worte zu dieser Strecke fand schon Jahre vorher Hildegard Kneef. Die Moderation haben Größen aus Funk und Fernsehen übernommen, der ehemalige Monarchs-Anfeuerer und MDR-Sport-Reporter Torsten Püschel, der Hans Dampf in der Boxengasse, Christian Meyer, und last but not least Ex-Coloradio-Sprecher und Ex-Energy-Moderator, der heutige Radio Sputnik Sprechhilfengeselle, Hendryk Proske. Alle Besucher können das Rennen von der gesamten Strecke verfolgen.

Seifenkistenrennen 2005 - Foto: Joern Haufe
Seifenkistenrennen 2005 - Foto: © Joern Haufe

Auf die tollkühnsten, kreativsten Mannschaften warten neben Ruhm und Anerkennung auch ausgefallene Sonderpreisnominierungen (wie den Preis für den halsbrecherischsten Reifenwechsel – während der Fahrt – oder dem Nachwuchspreis 2012) sowie natürlich biertrunkige Glücksseeligkeit nach einem langen Renntag in Dresdens schönster Sommerwirtschaft.

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Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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