Schlägerei auf der Alaunstraße

Polizeimeldung
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Wie die Polizei mitteilt, kam es gestern Abend kurz vor Mitternach in einem Lokal an der Alaunstraße zu einer Schlägerei. Ein 38-Jähriger fühlte sich offenbar durch die Ermahnungen zur Ruhe provoziert und schlug um sich. Dabei traf er einen 27-Jährigen und einen 30-Jährigen. Ein weiterer Gast (39) ging dazwischen und wollte den Streit schlichten. Daraufhin schlug der 38-Jährige jedoch auf ihn ein und trat ihn, als er bereits am Boden lag. Der 39-Jährige wurde verletzt und musste zur Behandlung in ein Dresdner Krankenhaus gebracht werden.

Alarmierte Polizeibeamte konnten den Schläger anhand der Personenbeschreibung noch auf der Jordanstraße stellen. Der Aufforderung der Beamten stehen zu bleiben, kam der Mann nicht nach. Vielmehr schubste er die Beamten weg und schlug nach ihnen. Mehrere Polizisten waren nötig um den 38-Jährigen unter Kontrolle zu bringen. Dennoch trat er, als er bereits am Boden lag, nach den Beamten.

Der Mann war betrunken und musste die Nacht im Polizeigewahrsam verbringen. Jetzt ermittelt die Dresdner Polizei gegen ihn wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung.

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9 Kommentare zu “Schlägerei auf der Alaunstraße

  1. @Felix: Immer bedien dich an Klischees…. :-)

    Ich finds nur unflaublich 38 Jahre alt. Sonst hört man nur von 16-20 Jährigen (U-Bahn-) Schlägern. Unglaublich solche Leute und am Ende kommt er dann mit ein paar Sozialstunden davon während die Opfer glücklich sind wenn keine bleibenden Schäden zurück bleiben.

  2. Vielleicht war es ja auch jemand, dem Fußball und seine zeit- und ortsweise Omnispräsenz zuwider ist? Das kann genauso aggressiv machen.

    Hasselhoff: Die Schläger sind in Dresden älter, weil es hier – trotz etlicher Planungen – keine U-Bahnen gibt. Dabei staut sich die negative Energie aus der jahrelangen vergeblichen Suche, erst mal einen Untergrund zu finden und dann auch noch jemanden, den man dort schlagen kann.
    So tritt gelegentlich enorme Aggressivität zu Tage.
    Nicht alle schaffen es ebenerdig nach München…

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