Menschenkette zum 13. Februar

Menschenkette am Königsufer.

Menschenkette am Königsufer.

Wie die Pressestelle der Stadt Dresden mitteilt, haben sich heute am frühen Abend rund 11.500 Menschen in einer Kette um die Dresdner Innenstadt ein. Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert hatte zusammen mit Kirchen, Institutionen, Vereinen und Initiativen zur Teilnahme aufgerufen.

Die Teilnehmer erinnerten an die Zerstörung Dresdens vor 73 Jahren und setzten ein weit sichtbares Zeichen des Miteinanders für eine weltoffene, tolerante Stadt.

Oberbürgermeister Dirk Hilbert reihte sich auf der Neustädter Seite in die Menschenkette ein.

Oberbürgermeister Dirk Hilbert reihte sich auf der Neustädter Seite in die Menschenkette ein.

Oberbürgermeister Dirk Hilbert eröffnete gegen 17 Uhr an der Goldenen Pforte des Rathauses die Veranstaltung mit einer Rede. Darin sagte er unter anderem:

„Unsere Aufgabe ist es – muss es sein – Erinnerung lebendig zu gestalten. Das gelingt, wenn wir uns aktiv mit unserer Geschichte auseinandersetzen. Erinnerungskultur ist nicht nur das Ablegen von Kränzen, sondern auch und in ganz besonderer Weise gesellschaftliche Bildungsarbeit mit klarem Bezug zur Gegenwart. Impulse für eine Kultur des Friedens zu setzen, das ist unsere Aufgabe, gerade weil wir Dresdnerinnen und Dresdner sind. Aus dem 13. Februar erwächst uns eine Verantwortung – nicht für die Vergangenheit, aber sehr wohl für das, was heute, morgen und übermorgen geschieht. Ich bin überzeugt, dass es uns gelingen kann, die Energie der kontroversen Auseinandersetzung positiv zu nutzen. Wir haben die Chance gesellschaftliche Spaltungen zu überwinden und etwas Gemeinsames zu schaffen.“

Nach der Rede des Oberbürgermeisters und einer Rede des Rektors der Technischen Universität Dresden, Hans Müller-Steinhagen, der die Menschenkette wie auch in den Vorjahren angemeldet hatte, begaben sich die Anwesenden zu verschiedenen Orten. Um 18 Uhr reichten sie sich die Hände und fügten die etwa vier Kilometer lange Kette um den Stadtkern zusammen. Der Oberbürgermeister und weitere Politiker reihten sich am Neustädter Elbufer in die Menschenkette ein.

Um 18 Uhr läuteten für zehn Minuten alle Glocken der Dresdner Innenstadtkirchen.

Menschenkette am Königsufer.

Menschenkette am Königsufer.

Das Gedenken an die Zerstörung Dresdens wird von Neonazis Jahr für Jahr missbraucht, um Geschichtsrevisionismus zu betreiben und die Verbrechen der Nationalsozialisten zu relativieren. Seit 2010 wollen die Organisatoren mit der Menschenkette um die Dresdner Innenstadt gegen diesen Geschichtsrevisionismus ein Zeichen setzen.

Diese Protestform ist jedoch nicht unumstritten. So erklärte heute Tobias Fritzsch, Mitglied im Stadtvorstand der Grünen: „Mit der Durchführung der Menschenkette am Tag des 13. Februar läuft das offizielle städtische Gedenken noch immer Gefahr, sich im Spannungsfeld von Opfermythen und rechter Ideologie zu verfangen.“

Dresden ist im Zweiten Weltkrieg vom 13. bis 15. Februar in vier Angriffswellen bombardiert worden. Dabei wurde die Innenstadt nahezu komplett zerstört und es sind wahrscheinlich ungefähr 25.000 Menschen ums Leben gekommen.

Ein bemerkenswertes Buch zu den Angriffen auf Dresden und der Vorgeschichte hat der Engländer Frederick Taylor geschrieben: „Dresden. Dienstag, 13. Februar 1945“, erschienen im Pantheon-Verlag der Random-House-Gruppe.

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19 Kommentare zu “Menschenkette zum 13. Februar

  1. Lenbach
    14. Februar 2018 at 07:07

    Und damit das im „Kampf gegen Rechts“ nicht untergeht:

    „In den Abendstunden kam es bei der Kundgebung der AfD auf dem Altmarkt zu einem Gerangel. Mehrere Gegendemonstranten hatten sich in den Versammlungsraum der AfD begeben und wollten diesen nicht verlassen. Einsatzkräfte drängten sie daraufhin ab. In der Folge richtete die Polizei auf dem Altmarkt eine Fahrzeugsperre ein, um die Teilnehmer beider Veranstaltungen bis zum Ende der Kundgebungen voneinander zu trennen.

    Um ein erneutes Aufeinandertreffen der Demonstrationsteilnehmer zu verhindern, sperrte die Polizei den Altmarkt in Höhe Seestraße ab und ließ nur Einzelpersonen und Kleingruppen passieren. Während der ca. 30 minütigen Absperrung versuchten mehrere größere Personengruppen diese zu durchbrechen. Dabei kam es auch zu einzelnen Flaschenwürfen gegen Polizeibeamte. Eine Polizeibeamtin wurde dabei an der Schulter verletzt. Einsatzkräfte setzten daraufhin Pfefferspray und den Einsatzmehrzweckstock gegen die Angreifer ein.

    Bereits in der Nacht zum Dienstag hatten Einsatzkräfte eine Vielzahl von sinnbildlichen Fliegerbomben aus Pappe sichergestellt. Diese waren im Stadtgebiet verteilt abgelegt. Desweiteren wurden etwa 50 Plakate sowie diverse Graffitis mit Bezug zum 13. Februar in der Innenstadt festgestellt. Am Nachmittag ließen Unbekannte zudem etwa 250 schwarze Luftballons auf dem Neumarkt steigen. In diesem Zusammenhang wird wegen einer Ordnungswidrigkeit ermittelt.“

    http://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2017_55045.htm

  2. Franzl Lang
    14. Februar 2018 at 08:21

    Auch nett:

    „Vermutlich Linksextreme haben am Samstag in Dresden sechs Neonazis überfallen und verprügelt. Zwei Männer im Alter von 27 und 35 Jahren wurden so schwer verletzt, dass sie im Krankenhaus behandelt werden mussten, wie die Polizei am Montag mitteilte. Demnach waren die beiden zusammen mit vier weiteren Besuchern einer Neonazi-Kundgebung auf dem Rückweg zu ihren Autos, als sie von etwa 15 Vermummten angegriffen wurden. Erst als sich ein Auto genähert habe, seien die Angreifer geflohen. Das Dezernat Staatsschutz ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Zeugen des Vorfalls wurden gebeten, sich zu melden.

    An dem Aufmarsch der Rechten im Vorfeld des 13. Februar hatten sich nach Polizeiangaben etwa 500 Menschen beteiligt. Seit Jahren missbrauchen Rechtsextreme das Gedenken an die Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg für ihre Propaganda.“

    https://www.merkur.de/politik/sechs-teilnehmer-einer-neonazi-demo-in-dresden-verpruegelt-zr-9607685.html

  3. Seldon
    14. Februar 2018 at 08:43

    Danke Lenbach!
    Pappbomben und schwarze Luftballons…echt ein Skandal! Und die Lügenpresse schweigt! Gut dass Du uns informierst!

  4. 14. Februar 2018 at 09:06

    @Franzl: Die Mutmaßungen kommen vom Merkur, die Polizei schrieb Folgendes:

      Auseinandersetzung nach Demonstrationsgeschehen

      Zeit: 10.02.2018, 19.15 Uhr
      Ort: Dresden-Reick

      Nach einer Auseinandersetzung am Samstagabend am Seidnitzer Weg hat das Dezernat Staatsschutz der Dresdner Kriminalpolizei die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.

      Sechs Männer im Alter von 18 bis 35 Jahren befanden sich nach der Teilnahme an einer Demonstration auf dem Rückweg zu ihren Fahrzeugen. Als sie in den Seidnitzer Weg einbogen wurden sie unvermittelt von etwa 15 vermummten Personen angegriffen. Diese traten und schlugen auf das Sextett ein und verletzten sie. Zwei Geschädigte (27/35) mussten daraufhin in einem Krankenhaus behandelt werden. Als sich ein Fahrzeug näherte flüchteten die Angreifer in Richtung einer nahen Tankstelle.

      Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit der Auseinandersetzung gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Dresdner Polizei unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 zu melden.

    Ich hoffe doch aber stark, dass Du nun nicht noch anfängst, Vorfälle aus Heidenau oder Pirna hier in die Kommentarspalte zu kritzeln. Gilt auch für Lenbach.

  5. Franzl Lang
    14. Februar 2018 at 10:51

    Wo sie sich schlagen, ist mir ziemlich wurst, es konterkariert nur amüsant die Aussage des Herrn Fritzsch, der von rechten Opfermythen redet, wo es tatsächlich aktuell (rechte?) Opfer gab.

    Ceterum censeo, dass in Dresden viel zu viel Getue um Vergangenes gemacht wird.

  6. Seldon
    14. Februar 2018 at 11:31

    Hallo Franzl,
    schon ein bisschen…nun ja, zynisch, ein paar Rempelei auf eine Stufe mit Millionen Kriegsopfern zu stellen.
    Offenbar wird Vergangenes nicht nur in Dresden nicht genug reflektiert und vor allem in seinen Zusammenhängen, Folgen und Folgerungen für uns Heutige betrachtet.
    Ein „Nie wieder Krieg“ und „Wehret den Anfängen“ überhaupt und angesichts von wachsendem auch deutschem „Engagement“ in Kriegs- und Krisenregionen, neuen alten Feindbildern im Osten, Fremdenfeindlichkeit und Sündenbockmentalität im Inland, welches sich zum allerüberwiegensten Teil auch noch friedlich gegen Geschichtsvergessenheit und -klitterung stellt, auf die Täterseite zu rücken, ist schon etwas dreist!

  7. Seldon
    14. Februar 2018 at 12:08

    Das Bombardement von Dresden „war nicht anders als in Würzburg, Pforzheim oder – beim letzten alliierten Großangriff Mitte April 1945 – in Potsdam. Was Dresden heraushebt, war erstens die Überraschung der Dresdner, die ihre Stadt zu Unrecht für sakrosankt gehalten hatten, zweitens die Gewalt des Feuersturms, und drittens die weitverbreitete Ansicht, die sächsische Residenz sei „nur“ eine Kulturstadt gewesen.

    Diese Selbsttäuschung hat in Dresden die Überzeugung wachsen lassen, besonders zu sein. Andere schwer getroffene Städte haben dasselbe Schicksal bei allem menschlichen Leid und aller Wut hingenommen und verarbeitet. In den bekannten Industriegebieten war ja ohnehin klar, warum die Alliierten angegriffen hatten.

    Den Dresdnern gelang das nicht so gut, und es gelingt vielen bis heute nicht. Deshalb gibt es hier immer noch so viele Ressentiments. “

    https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article161309336/Warum-die-Alliierten-Dresden-bombardierten.html

  8. Franzl Lang
    14. Februar 2018 at 12:49

    Ach, meinte Fritzsch also mit den „Opfermythen“ die Millionen Kriegstoten? Dann habe ich ihn wohl falsch verstanden :)

    Mir geht es um den kläglichen Rest, der eben nicht „allerüberwiegenst friedlich“ bleibt. Was soll’s, totalitär bleibt totalitär, ob Fa oder Anti-Fa. Übrigens ein Zitat vom Marxias:

    „[…] ein Zweck, der unheiliger Mittel bedarf, ist kein heiliger Zweck.“

  9. DDHecht (H&K)
    14. Februar 2018 at 13:35

    „Pegida-Anhänger und Polizisten prügeln auf Gegendemonstranten ein“ So die Schlagzeile vom „Neuen Deutschland“. Das dürfte sehr viel näher an den Fakten sein, als irgendwelche Dampfplaudereien eines Lenbach oder Franzl!
    Doch verwundert`s mich? Es sind ganz ähnliche, durch Verständnismängel blockierte und somit selbstgerecht-überhebliche Persönlichkeiten, die Dresden einst auch zur Stadt der 1.Bücherverbrennung machten, Tage vor den Scheiterhaufen in anderen Städten.
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/buecherverbrennung-1933-in-dresden-wurde-der-anfang-gemacht-12174551.html
    Was sollte es bringen, mit Menschen zu diskutieren, denen schon die Grundlagen des Humanismus völlig abgehn?

    Venceremos!

  10. Seldon
    14. Februar 2018 at 13:55

    Hallo Franzl,
    „Ofermythos“ meint imho, die geschichtsvergessene Art und Weise, wie Tote unter Mißachtung von Zahlen, Fakten und Zusammenhängen zur Relativierung der eigentlichen Ursachen und Opfer mißbraucht werden. Wenn Du nun „echte Opfer“ unter den Geschichtsrevisionisten beklagst, machst Du nichts anderes.
    Wenn es Dir um den „kläglichen Rest“ gewaltbereiter Linker geht, ignorierst Du ebenfalls die zahlenmäßig nicht ganz so kläglichen Opfer von alten und neuen Faschisten.
    „Totalitär“ sagt wenig über Mittel und Ziele einer Herrschaft, lediglich über ihre Struktur.
    Man kann mit der so en vogue scheinenden Totalistarismus-Doktrin (Fa oder Anti-Fa, links=rechts) auch schön relativieren.

    Die Totalitarismusdoktrin zieht sich wie ein schwarzbrauner Faden durch die gesamte Geschichte der Bundesrepublik. Die heute gebräuchlichste Ausprägung ist der Versuch, die Öffentlichkeit auf die Notwendigkeit des Kampfes „gegen jegliche Art von Extremismus“ einzuschwören mit unüberhörbarer Betonung auf die besondere Gefährlichkeit des „Linksextremismus“…
    Damit soll ein bewährtes Feindbild wiederbelebt werden, dass als „Kampf gegen den Terrorismus“ auch auf „islamische Diktaturen“ ausgedehnt wird und als Rechtfertigung für den Abmarsch in einen autoritären Überwachungsstaat herhält.

    Damit wird die antidemokratische Rolle des Rechtskonservatismus verschleiert, der sich als „Mitte“ ausgeben kann, während die Gefahren für die Demokratie nur von den extremistischen Rändern der Gesellschaft auszugehen scheinen.

    Damit kann die Formierung der Gesellschaft nach Rechts durch Verdummung und durch Spaltung des Widerstands erleichtert werden. Wenn es gelingt, Teile der Linken in die Extremisten-Ecke abzudrängen oder zu kriminalisieren, werden die demokratischen Gegenkräfte geschwächt.

    Damit kann der Gedanke an eine gesellschaftliche Alternative zum real existierenden Kapitalismus als Bestrebung zur Errichtung einer kommunistischen Diktatur verteufelt werden. Eine Systemalternative soll damit als undenkbar erscheinen.“

    http://www.stattweb.de/baseportal/ArchivDetail&db=Archiv&Id=1039

    Danke für das Zitat, aber kannt ich schon. Wen der Zusammenhang interessiert:
    http://www.mlwerke.de/me/me01/me01_060.htm

    Der Zweck heiligt nicht zwingend die Mittel, ganz recht! Verteidigung der Demokratie durch Bomben, Verteidigung der Freiheit durch Lauschangriff und Überwachung, Verteidigung des Wohlstands durch tödliche Grenzen…usw usf

  11. Franzl Lang
    14. Februar 2018 at 14:35

    Ich finde auch den Zusammenhang passend. Von mir leicht umformuliert

    „Das Verkloppen des politischen Gegners ist also kein Gesetz, sondern eine […]maßregel, aber sie ist selbst eine schlechte […]maßregel, denn sie erreicht nicht, was sie will, und sie will nicht, was sie erreicht.
    […], so erfolgt gerade das Gegenteil. Im Lande der Zensur ist jede verbotene […] Meinung eine Begebenheit. Sie gilt als Märtyrer, und kein Märtyrer ohne Heiligenschein und ohne Gläubige. “

    Was mich an euch beiden, Hinz und Seldon, so fasziniert, ist euer heiliger Eifer und eure Schwierigkeit, entspannt und selbstironisch an politische Fragen heranzugehen. Ich könnte mir bei euch gut eine Karriere als Politoffiziere oder im Wohlfahrtsausschuss vorstellen, oder im Strohmannbau. Welcher von euch beiden ist eigentlich ideologisch reiner?

    Amüsierte Grüße
    Franzl

    @Hinz: Patria o muerte! ;)

  12. Seldon
    14. Februar 2018 at 15:16

    Naja, die einen nennen es „entspannter Umgang mit der Wahrheit “ , die anderen „Lüge“…
    Politische Themen werden schon oft genug unernst und oberflächlich behandelt, kann in der „Anstalt“ streckenweise noch ganz erhellend sein, Montagabend auf dem Altmarkt oder, erstaunlicherweise meist recht unentspannt, in vielen Kommentaren hier im Forum wird unheiliger Ernst oft genug zu heiliger Einfalt!

  13. DDHecht (H&K)
    14. Februar 2018 at 15:20

    Zitat: „Als ein DNN-Mitarbeiter einen Beamten darauf hinwies, dass ein AfD-Sympathisant auf einen Menschen in der Sitzblockade einschlug, antwortete dieser: „Hoffentlich schlägt er hart zu.“ Die Polizei entschuldigte sich wenig später via Twitter“
    http://www.dnn.de/Thema/Specials/13.-Februar/Chaos-und-Jagdszenen-bei-AfD-Kundgebung-am-Altmarkt
    Es ist genau dieser Satz, welcher das Wort „Gewaltmonopol“ sinnentleert. Schön, dass das jetzt auch die Presse erleben durfte, was Anderen schon vor Jahren bewusst wurde. Somit ziehen auch immer mehr Menschen ihre jeweils persönlich sehr unterschiedlich gestalteten Schlussstriche daraus.

    „Ziehen sie Weg, wir können schließlich nicht den ganzen Tag auf Sie aufpassen“ war in Anbetracht der Bedrohungslage durch militante Neonazis auch so ein Satz eines Cops.
    Ja, Mensch zieht! Schön ist es, zu sehen, dass die daraus resultierenden persönlichen Konsequenzen vieler Menschen anders ausfallen, als vielleicht erhofft.

    No Pasaran!

  14. Lenbach
    14. Februar 2018 at 19:44

    @H&K

    „Pegida-Anhänger und Polizisten prügeln auf Gegendemonstranten ein“ So die Schlagzeile vom „Neuen Deutschland“.

    Dein SED-Blättchen ist sich natürlich nicht zu schade, diese Überschrift beizubehalten, obwohl dann im Text steht:

    Die Formulierung »Pegida-Anhänger und Polizisten prügeln auf Gegendemonstranten ein« wurde auf dem Liveticker zurück genommen, dominierte in den sozialen Medien jedoch die Zusammenfassung des Abends.

    Aber das SED-Blättchen weiß schließlich, was der linke Geiferling lesen will. Da wollen wir mal schwer hoffen, daß dieser sog. Beobachter der LVZ, der aus gutem Grund anonym bleibt, dafür Beweise vorlegen kann. Erfahrungsgemäß dürften ja zahlreiche Beweisaufnahmen seitens der Krawall-Kinder existieren, die diese Behauptung belegen können, gelle?

  15. nepumuk
    14. Februar 2018 at 19:58

    Im 1. Bild oben steht Bartmodell und Parteifreund Patrick Schreiber schon verdächtig nahe dem neuen Ministerpräsidenten. Da wird er wohl mit den Umstrukturierungen im CDU-Regierungsgefüge schon absehbar weiter hochrücken. Sachsens Bürger dürften sich dann nicht nur zu diesem Wetter warm anziehen. Eiskalte Wirtschaftspolitik – stramm an ökologischen und sozialen Erfordernissen vorbei, soweit möglich auch am Bürger vorbei – droht damit gleichsam in der Nachfolgegeneration. Zu hoffen ist, daß es doch nicht so schlimm komme und uns die Junge Garde der sich bisher doch recht unchristlich-undemokratisch konstituierten Staatspartei vielleicht doch positiv überrascht. Nicht nur Mensch, auch Pflanze und Tier, Wiese Wald und Feldflur würden dankbar sein.

  16. Tomdd
    14. Februar 2018 at 23:17

    ach Nepumuk,du bist doch von Herrn Dulig die rechte oder linke Hand:-)))ganz entspannt bleiben. Du wirst da nie stehen!

  17. DDHecht (H&K)
    15. Februar 2018 at 02:18

    @Lenbach Und der DNN -Typ hat sich auch nur eingebildet, der dieser Cop mit prügelnden Pegida-AfD-Faschos sympathisiert…hat schon etwas davon…http://media1.faz.net/ppmedia/aktuell/feuilleton/buecher/2170268425/1.2174733/format8_3_breit/sa-maenner-verbrennen-unter.jpg
    Ein Zustandsbericht zur Polizei mittels 4 Karikaturen, wobei den braunen sächsischen Bepo`s aufgrund ihres Handelns und Auftretens hierbei ein Spitzenplatz zugesprochen werden kann, nämlich, in der Förderung der Bildung militant agierender autonomer Gruppen, welche aufgrund vieler ähnlicher persönlicher Erfahrungen, mittlerweile auf diesen angeblichen Rechtsstaat so gar nichts mehr geben und Selbstschutz betreiben:
    https://lh3.googleusercontent.com/-DJ23LBKJT2M/WoTVVhvIl1I/AAAAAAAABHg/6L0g46BIkAonDrVyG9quNKgq3A_aHzXDwCJoC/w530-h434-n-rw/acab5.PNG
    https://lh3.googleusercontent.com/-kKqNtU0AvaE/WoTVVnknZzI/AAAAAAAABHg/QM6OB06vrC4L4kCfc6YPCQDx0GBzxlvDQCJoC/w530-h384-n-rw/f710531d457dfd06.jpg
    https://lh3.googleusercontent.com/-neISC_qpuQs/WoTVVnvYK5I/AAAAAAAABHg/CJJ_KoIS2ikkA3Q7y7fEzp-sgEtaPD27QCJoC/w530-h570-n-rw/acab2%2B%25281%2529.PNG
    https://lh3.googleusercontent.com/-QwzbtSXVksk/WoTVnTetiPI/AAAAAAAABHg/GxJHpPBlQowUPqTi18VQkG9QFPtme4r5QCJoC/w530-h374-n-rw/0499db0782e5842a.jpg
    Zusammengefasst, ist es sicherlich ein großer und sehr gelungener Beitrag zur inneren Sicherheit …“Danke Polizei“! ;D

  18. Alauner
    15. Februar 2018 at 05:45

    Die Dresdner Mentalität ist schon sehr eigen.

  19. nepumuk
    15. Februar 2018 at 08:23

    @tomdd: bist ein kleiner Psychologist, ne wahr. drollig. Nix beizutragen, und auch noch falsch liegen, das übliche eben. Ja, ich stand dort nicht – ich bin entspannt vorbeigeradelt – notgedrungen (SKD macht 18uhr zu). Duhlig? – Karrierist wie das Bartmodell, war schon vor vielen vielen Jahren sichtbar… Wer will nun bei denen stehen. Du sicherlich, ich nicht. Verlorene Müh…

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