Ampel-Wahlkampf: Neuauflage

Ampelwahlkampf mit den Piraten

Ampelwahlkampf mit den Piraten

In der vergangenen Woche hatten die SPD und die PARTEI den Laternenmast am Bischofsweg mit Wahl-Plakaten geschmückt. Nach der Meldung im Neustadt-Geflüster wurden beide Plakate wieder abgehängt.

Die nun freie Laterne hat offenbar die Piraten magisch angezogen. Vielleicht ist für diese Partei ja der Straßenverkehr das wirkliche Neuland.

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6 Kommentare zu “Ampel-Wahlkampf: Neuauflage

  1. Zackbäm
    30. August 2017 at 19:44

    Kann es Dresden nicht so wie andere Städte machen? Festgelegte Orte, wo alle Parteien gesammelt ihr Gedöns zeigen können, alle anderen Orte sind tabu.

  2. 31. August 2017 at 07:56

    am besten in den unterirdischen Wertstoffbehältern ! lässt sich von euch jemand hinsichtlich seiner Wahlstimme durch Plakate beeinflussen ?

    grussi……..

  3. jubee
    31. August 2017 at 16:04

    Wer sich mit der gestalterischen Seite der Plakate beschäftigen möchte, dem empfehle ich einen Blick in das Designtagebuch: http://www.designtagebuch.de/die-plakate-zur-bundestagswahl-2017/

  4. Wanderer
    31. August 2017 at 18:52

    @jubee
    Durchaus interessant, danke dafür!

  5. Seldon
    1. September 2017 at 07:31

    „Schlimm!“

    hint:
    zu gucken
    https://www.youtube.com/watch?v=eG9-rWmkV7s&t=428s
    Wählen ist verkehrt… (lediglich nicht zu wählen aber auch!)

    zu lesen
    https://de.gegenstandpunkt.com/publikationen/buchangebot/demokratie
    Sowohl die hohe Meinung über die hehren Grundsätze demokratischer Machtausübung wie auch das abschätzige Urteil über die praktische Betätigung des Volkswillens übergehen allerdings, was das Institut der freien Wahlen tatsächlich leistet: Mit den Wahlkreuzen legitimiert sich immerhin eine Herrschaft, die sich auf ihre Unabhängigkeit von ihrer Basis – vom ‚Druck der Straße‘ – viel zugute hält und von ihrer Freiheit regen Gebrauch macht. Und auch wenn es aufgeklärten Zeitgenossen ‚letztlich doch egal‘ ist, von wem sie regiert werden; egal sollte es ihnen nicht sein, dass sie von ihrer demokratisch gewählten Herrschaft alle Lebensbedingungen serviert bekommen, mit denen sie praktisch zurechtkommen müssen.

  6. Herr B
    1. September 2017 at 16:47

    @seldon

    Man bist du nervig.

    Gut,das es Leute wie dich gibt.

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