Zum Wiegebraten statt griechisch

Zum Wiegebraten - Eröffnung am 1. April

Zum Wiegebraten – Eröffnung am 1. April

Aus dem ehemals griechischem Restaurant „Helios“ an der Rothenburger Straße wird ein Lokal für Deutsche und Sächsische Küche mit dem wunderbaren Namen „Zum Wiegebraten“.

Küchenchefin Claudia Fiedler-Hartwig verrät: „Wir eröffnen schon morgen und es gibt tatsächlich Wiegebraten mit Bratkartoffeln und Ei“. Ein klassischer Wiegebraten wird mit Gewiegtem zubereitet, also einer Mischung aus Schweine- und Rinderhackfleisch. Ganz wichtig ist ein relativ hoher Anteil an zerdrücktem Weißbrot. Bei Kantinen-Wiegebraten spöttelt der Gourmet-Kunde gern mal: „Na, wer hat gewonnen, der Bäcker oder der Fleischer“. Das Weißbrot ist dann auch das Unterscheidungsmerkmal zum Falschen Hasen, denn bei dem werden Weizenprodukte behutsamer eingesetzt. Zubereitet wird beides in der Röhre.

Apropos „Falscher Hase“, hoffentlich kommen da keine Verwechslungen auf. Denn ein Lokal, dass sich mit diesem Namen, gibt es schon: im Hecht-Viertel der „Falsche Hase“. Wer aber dort nach Gehacktem von Schwein oder Rind sucht, wird nicht fündig werden. Das Restaurant ist rein vegan.

„Wir planen auch eine vegetarische Variante des Wiegebratens“, erklärt Claudia und ab nächster Woche soll es auch eine Hirsch-Variante geben.

Zum Wiegebraten

  • Rothenburger Straße 37, 01099 Dresden
  • täglich von 11 bis 23 Uhr geöffnet, Küchenschluss um 22 Uhr, Neueröffnung am 1. April, 17 Uhr
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1 Kommentar zu “Zum Wiegebraten statt griechisch

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