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Stephan Schumann

Krieg ist Scheiße!

Dreharbeiten zum Film "Der Papagei"
Dreharbeiten zum Film „Der Papagei“
Es soll ein Film über den Krieg werden. Darüber, wie nah der Krieg bei uns ist. Es kann jeden treffen. Der Arbeitstitel: „Der Papagei“.

Die ersten Szenen sind schon aufgenommen. Die Macher hinter dem Projekt sind Regisseur Andreas Rajchert und Kameramann Andrej Bavtschenkov. Bavtschenkov kennt man schon von allerlei spannenden Neustadt-Filmen, zuletzt hat er die BRN und die Rapper von Stiftlyrics filmisch umgesetzt. Der neue Film soll nun ein längeres Werk werden. Obwohl die ersten Szenen schon abgedreht und auch zum Teil schon geschnitten sind, ist das Gesamtprojekt noch am Entstehen. Regisseur Rajchert: „Wir wollen gern noch ein paar entscheidende Szenen in Moskau drehen.“ Seit ungefähr einem Dreiviertel Jahr arbeitet das Team an dem Film, die ersten Dreharbeiten fanden im Mai statt. Anfang nächsten Jahres soll der Film fertig sein.

Die schon fertige Sequenz mit dem Titel „The mob“ wurde zum BRN-Geburtstag gedreht, die Musik stammt von der Banda Comunale.

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5 Ergänzungen

  1. Krieg ist scheiße… das mag sein
    Die Forderung nach „Nie wieder Krieg!“ klingt auch nett… dem möchte ich jedoch ein anderes Zitat entgegenstellen:
    „Auschwitz wurde von Soldaten befreit.“

    Nur am Rande als kleine Kritik des rigerosen Pazifismus/Friedensbewegung etc …

  2. @Lucy
    Ich bin jedenfalls weit entfernt ein Pazifist zu sein, doch richtig ist natürlich, sie wurden von Soldaten befreit. Doch wurden die Lager auch von Paramilitärs errichtet, oder nicht? Die Gaskammern haben die Alliierten jedenfalls nicht bombardiert, nur die Chemieanlagen neben dem Lager Auschwitz, was den ungarischen Juden zum Verhängnis wurde, denn deren Ermordung hätte von den Alliierten verhindert werden können/müssen, das steht leider auch fest.
    Doch das führt jetzt ins klein-klein der Geschichte und würde den Rahmen sprengen. ;)

    Wie Jean Ziegler am Anfang der Doku schon erklärt: „Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden ist alles nichts.“

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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