Raubüberfälle – Polizei erhöht Präsenz

In den vergangenen Wochen gab es mehrere Raubüberfall-Delikte im Bereich um die Königsbrücker Straße, zwischen Albertplatz und Stauffenbergallee. Das Neustadt-Geflüster berichtete mehrfach. Auf Nachfrage teilte die Pressestelle der Polizei Dresden mit, dass dieser Schwerpunkt erkannt wurde. Nach übereinstimmenden Personenbeschreibungen soll es sich bei der Tätergruppe um Nordafrikaner handeln. Die Größe und Zusammensetzung der Gruppierung ist derzeit nicht bekannt. Das Überfall-Schema wiederholt sich. Die Unbekannten fordern unter Androhung von Gewalt Handys und Bargeld. Bei ihren Handlungen treten sie oftmals zu zweit oder zu dritt auf. Die Polizei rechnet der Gruppe derzeit sieben solcher Taten zu. Am häufigsten wurden die Überfälle in den Nächten zum Sonntag festgestellt.

Bisher konnten vier Tatverdächtige festgenommen werden (Neustadt-Geflüster vom September und Oktober). Nach den Erkenntnissen könnte die aktuelle Gruppierung aus den sogenannten „tanzenden Dieben“ hervorgegangen sein, die im Vorjahr unter anderem auch vor Neustädter Kneipen und Clubs ihr Unwesen trieb.

Die Polizei hat auf die neue Situation reagiert und erhöht an den Wochenenden ihre Präsenz in dem Bereich. Dies wird durch Beamte der Kriminalpolizei (zivil) und des Polizeirevieres Dresden-Nord (uniformiert) übernommen. Die Polizisten zeigen nicht nur Präsenz, sie sprechen auch entsprechende Personengruppen an und kontrollieren sie. Gleichzeitig überprüft die Polizei, ob die Gruppierung auch für andere Straftaten wie beispielsweise Ladendiebstahl, Trickdiebstahl oder Drogendelikte in Frage kommt.

Insgesamt sei die Dresdner Neustadt in der Kriminalitätsentwicklung nicht auffällig, so die Dresdner Polizei. Vielleicht ist das schon ein erster Erfolg der erhöhten Präsenz: in den heutigen Polizeimeldungen wurde kein Raubüberfall in der Äußeren Neustadt vermeldet.


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56 Kommentare zu “Raubüberfälle – Polizei erhöht Präsenz

  1. Da isse, die Schublade!
    „sie sprechen auch entsprechende Personengruppen an und kontrollieren sie. Gleichzeitig überprüft die Polizei, ob die Gruppierung auch für andere Straftaten wie beispielsweise Ladendiebstahl, Trickdiebstahl oder Drogendelikte in Frage kommt.“

    An alle „südländisch aussehenden Mitbürger“: Tragt euren Ausweis immer am Mann, lasst die Mariuana-Krümel besser zu Hause und betrinkt euch nicht.
    Die Polente kontrolliert jetzt mit großem Aktionismus, da müssen Ergebnisse her, vorzeigbare.

    Also alle Achtung!

  2. Vor ein paar Jahren gab es bei mir in der Stadt die sog. „Autoreifenschlitzer“, von denen in kurzer Zeit an die 100 Autos betroffen waren. Hierbei wurde immer von „jugendlichen“ Tätern berichtet und in der Folge auch sehr viele Personen nachts kontrolliert, dies jedoch ohne Aufnahme der Personalien oder in irgendeiner Form vorverurteilend. Wenn es sich hier auch so verhält, habe ich da prinzipiell nichts dagegen.

    So, und jetzt werft mir bitte Rassismus vor, da ich keine Einwände dagegen vorbringe! ;-)

  3. @g.kickt: Echte rassisten diese polizisten oder?… mann mann mann. Täterprofil ist täterprofil und daran ist nichts zu ändern. Hätten die täter anders ausgesehen, wären es andere die evtl fälschlicherweise kontrolliert werden würden.

  4. @Anni:

    „Falsche“ Argumentationskette. Es ist völlig egal, was die Pol macht oder wie sie es macht. Prinzipiell ist das scheinbar immer irgendwie falsch, rassistisch oder doof. Zeigt die Pol mehr Präsenz heißt es „Überwachungsstaat“, zieht das Revier um heißt es „wir werden allein gelassen“, greifen sie bei Sachbeschädigung ein heißt es „sie sollen mal lieber die richtigen™ Verbrecher verfolgen“ und fokussieren sie sich – wie aktuell diesem Wunsch entsprechend – auf Gruppen, die den Täterbeschreibungen nahe kommen, ist’s Rassismus. Irgendwas ist immer.

    Peter

  5. Insgesamt sei die Dresdner Neustadt in der Kriminalitätsentwicklung nicht auffällig, so die Dresdner Polizei.

    Na huch…aber es fühlt sich doch so unsicher an…Aber Hauptsache, man hat ein paar gepflegte Vorurteile. Haben wir hier und hier schon ausgiebig diskutiert…

  6. @ g.kickt

    Sorry, wenn ich das mal so formuliere, aber die einzige erkennbare Schublade machst du selbst auf!

    Ich kann diese Übersensibilität wirklich nicht mehr ertragen. Was hast du denn erwartet? Es geht hier um Sicherheit und um Straftaten.

  7. @Seldon:

    Diese Aussage les ich bei beiden nicht heraus (nichtmal zwischen den berühmten Zeilen), aber seins drum: Ich vermute, Du wärst der erste (na okay, vielleicht auch HuK), der sich drüber echauffieren würde, wenn die Pol praktisch alle Leute in diesem Bereich anhalten&kontrollieren würde. Wahrscheinlich unter dem Hinweis, “sie sollen mal lieber die richtigen™ Verbrecher verfolgen” oder “Überwachungsstaat”.

    Peter

  8. Ich mach‘ überhaupt gar keine Schubladen auf, ich mache nur unsere „irgendwie südländisch aussehenden Mitbürger“ darauf aufmerksam ihr Mariuana zu Hause zu lassen.

    Und an alle anderen: Einfach auch mal über polizeiliche „Ermittlungsstrategien“ nachdenken.
    Das die Pressestelle das rausgibt „erhöht an den Wochenenden ihre Präsenz in dem Bereich.“ ist sooooo sinnlos.
    Aber klar, Hauptsache schon 4 TatVERDÄCHTIGE festgenommen.

    Von Rassismus hab ich nicht gesprochen, das interpretiert ihr (anni, jackie, peter) hier rein. Werf‘ ich den Polypen nicht vor, nur eben Hinweis auf Aktionismus und „Täterprofile“.
    Ich glaube, wer sich derzeit am „unsichersten“ fühlt sind wohl die geschätzten 1836 „irgendwie südländisch aussehenden.“

    Aber klar, wer nichts zu verbergen hat…

    Stimmt schon, nich wahr?

  9. Wenn nach Zeugenaussagen feststeht, dass es sich hierbei um eine südländische Tätergruppe handelt, wird die Polizei kaum Rentner oder sogar Frauen in die Kontrolle einbeziehen, oder?

    Anderes Beispiel :
    Steht nach einer Vergewaltigung fest, dass es sich um einen hellhäutigen Täter handelt, wird die Polizei wohl kaum dunkel/schwarzhäutige Menschen in die Fahndung einbeziehen ? ist eigentlich logisch !

    Die Opfer haben grausames erlebt und sind sicherlich froh, wenn die Polizei sich stets bemüht die Straftaten aufzuklären und endlich die Täter zur Verantwortung zieht !!!!

    ich selbst habe einen Migrationshintergrund und sehe südländisch aus und bin froh wenn die Polizei verstärkte Kontrollen macht und habe keinerlei Probleme meinen Ausweis zu zeigen und bin sogar froh darüber, wenn durch die Kontrollen die Täter gefasst werden !!!

    Ich hoffe ich habe dein Weltbild nicht zerstört !!!!

  10. Leider muss ich aus eigener Erfahrung berichten, dass es im letzten Jahr wirklich unsicher geworden ist in der Neustadt. Hatte jetzt schon zweimal nachts das Vergnügen, beim Nachhausegehen von oben genannter Gruppe bedrängt zu werden. Das eine Mal sind ich und meine Freundin mit Kopfplatzwunde im Krankenhaus gelandet, weil wir uns nicht anfassen und beleidigen lassen wollten… So sieht es aus, ich kann der verstärkten Kontrolle deshalb leider nur zustimmen, auch wenn es gegen meine grundsätzliche Einstellung geht…

  11. Gute Neuigkeiten. Mal sehen, ob es tatsächlich stattfindet und ob es was bringt. Aber selbst, wenn niemand gefasst wird, und allein die abschreckende Wirkung zu einem Rückgang dieser Straftaten führt, hat es ja schon was gebracht.

    @Anton: Danke für die Nachfrage und für die Infos, wie immer.

  12. da es sich offensichtlich um nordafrikaner handelt wird dem entsprechend auch nach solchen leuten verstärkt ausschau gehalten. so ist einfach ist das!
    das hat nichts mit rassismus oder ähnliches zu tun.
    wären die täter als blonde schweden beschrieben worden, bin ich sicher das verstärkt halt nach blonden schweden gesucht würde.
    ich drücke der polizei fest die daumen das sie diese idioten schnell zu fassen bekommt, wird zeit das sie von der straße kommen.

  13. Ich finde wir sollten mehr Toleranz zeigen. Die jungen Nordafrikaner sind noch diktatur-geprägt, da ja erst jetzt die Früchte des Arabischen Frühlings geerntet werden und die Demokratie dort eingeführt wird. Ein wenig Zeit sollten wir Ihnen schon geben, um sich ihrer in der Dikatur angeeigneten Verhaltensweisen zu entledigen und dann als Botschafter des guten Benimm in ihre demokratischen Heimatländer zurückkehren.

  14. @g.kickt: die Südländer und ihr Marihuana? Ist das keine Schublade? Weil’s stimmt?

    Fakt ist, dass es immer zu Vorurteilen und Misstrauen führt, wenn solche Täterbeschreibungen vorliegen (und es sind doch auch die nützlichsten überhaupt). Wie findest du denn bitte einen 1,80m großen Europäer mit kurzen Haaren?
    Vor diesem Hintergrund ist es einfach merkwürdig, dass „diese“ Kufnucken immer noch nicht geschnappt sind. Es geht doch echt schon ewig, und da wir ja hier alle politisch korrekt und vorurteilsfrei sind müssen es sich ja auch immer auf den selben Kreis von Tätern beziehen.

    In diesem Sinne: Blblblblbl..

  15. @ g.kickt sagt: (4. November 2013 um 16:51)
    “ … Von Rassismus hab ich nicht gesprochen, das interpretiert ihr (anni, jackie, peter) …“

    Zur Klarstellung: Ich hab Dein Posting nicht vor Augen gehabt, als ich meinen Kommentar schrieb und Dir auch nicht unterstellt, dass Du von Rassismus sprechend würdest (mach ich nicht)

    Peter

  16. Ist nicht eigentlich blödsinnig dass so öffentlich zu machen? Die Täter werden wenn sie ein wenig clever sind hier mitlesen und jetzt gewarnt sein …

    So wirds zwar sicherer, aber wer weiß wie lang.

  17. gestern stand die Polizei am frühen Morgen an einem unseren Nachbarhaus und war dort zu viert im Haus— nach einiger Zeit kamen sie dann mit einem jungen Mann mit Kaputzenshirt übern Kopf heraus, der junge Mann musste dann ins Polizeiauto steigen und wurde ausführlich belehrt. Auch 2 Rucksäcke und eine Tasche wurden mit einbezogen.
    Dann fuhren die 2 Polizeiautos zu fünft weg.

    War das so ein Taschendieb?

  18. @g.kickt:
    Die „TatVERDÄCHTIGEN“ sind Täter gewesen. Eines der Opfer an diesem Abend im September war ein Bekannter von mir. Ich habe ihn kurz nach der Tat getroffen. Wir sind dann ein bisschen um den Block gegangen und er hat die Gruppe wiedererkannt. Ich bin denen gefolgt und habe einen von ihnen in ein Gespräch verwickelt. Während dieser sich von meinem Tabak eine Zigarette gedreht hat, habe ich meinen Bekannten angerufen und ihm gesagt, wo ich mich befinde. Kurz darauf kam die Polizei und der Mann wurde festgenommen. Gleich um die Ecke konnten drei seiner Kollegen aufgegriffen werden. Währenddessen fanden sich zwei weitere Geschädigte ein und identifizierten die Täter.
    Sie gelten als tatverdächtig, weil der 5. die Handys und das Ipad hatte und nicht aufzufinden war. Ich nehme an, dass nach jedem Diebstahl/Überfall die Beute an den 5. Mann geht und dieser sich dann im Hintergrund hält. Ohne Beute keine Beweise für den Überfall. Einzig, weil sie „Betäubungsmittel“ dabei hatten, wurden sie nicht mehr auf freien Fuß gelassen.

    Ich kann die Argumente gegen einen gruppenspezifische Fahndung oder Durchsuchung verstehen, aber du solltest deine berechtigten Sorgen nicht zur allgemeinen Paranoia aufblasen.

  19. g.kickt: wenn Dich ein Türke verkloppt und ausraubt würdest Du der Polizei also nicht aussagen, das Dich ein Türke verkloppt und ausgeraubt hat?
    Du würdest sagen was er genommen hat und wie er Dich verkloppt hat, alles was er anhatte, nur seine Nationalität verschweigen?

  20. Hallo Michael,
    „berechtigte Sorgen zu Paranoia aufblasen“…das seh‘ ich offengesagt eher auf der (nicht bös‘ sein!) „law-and-order-Seite“. es wurde ja anlässlich der letzten Meldungen zu Überfällen schon intensiv diskutiert, ob es wirklich eine erhöhte Bedrohungslage gibt, ob dieser mit law-and-order-Maßnahmen abgeholfen werden kann und ob Migrationshintergründe hier Ursache oder Symptom vermeindlich steigender Kriminalität sind. Rein psychologisch trägt die allwöchendliche Schreckensmeldung sicher nicht zu größerem Sicherheitsgefühl bei, ob’s ansonsten viel bewirkt, ist wohl eher fraglich. Vorurteile scheinen bestätigt, Sicherheit bedroht, Angst berechtigt…Dabei spricht die zitierte Polizeimeldung nicht für eine besondere Sicherheitslage in der Neustadt. Trotzdem diskutieren wir hier seit Wochen drüber. Und vor allem an der Linie „ausländische Kriminelle“. Ja es gibt Kriminelle, es gibt auch welche ausländischer Herkunft…aber das eine hat mit dem anderen nur insoweit etwas zu tun, dass man möglicherweise eine verfehlte Asyl-, Integrations-, Sozial-, Bildungspolitik usw. zu konstatieren hat, nicht jedoch, dass die Herkunft bestimmend f. kriminelles Verhalten ist. Was genau sollte denn auch Türken zu vermehrten Überfällen prädestinieren? Gibt’s da ein ein türkisches Überfallgen, oder ist das so die türkische Kultur? In Anatolien werden so sportsmäßig Überfälle gemacht oder wie? Oder hat’s vielleicht doch gesellschaftliche Ursachen, hat was mit Integration (und der Bereitschaft zu integrieren, auch und v.a. von Seiten des Aufnehmenden) und sozialer Situation zu tun?
    Ich hätt’ hier folgenden Text als Denkangebot: http://othes.univie.ac.at/14888/1/2011-06-05_0308090.pdf

    und @Hortkind: Der Teint eines Täters, seine Figur, Frisur, Körpergröße, Körpergeruch, what ever…wenn’s der Sache dient…Wenn ich mir sicher bin, dass der Täter rumänisch sprach, ok, sprach er “gebrochen” deutsch, sächselte er oder stotterte: Täterbeschreibung, klarer Fall. Ob er nun aber Südeuropäer, Türke oder Moritz Bleibtreu war, Araber oder Kopte, Sinti oder Roma kann ich nur vermuten und tut nichts zur Sache! Und genau darum geht es in dieser Diskussion (und oben verlinkten früheren): “Ausländer dürfen hier alles machen, ohne Konsequenzen erwarten zu müssen”…Ah ja. Da kennt sich jemand aus. (Die Ju…eh…jungen Ausländer sind unser untergang!) Deshalb werden jährlich tausende abgeschoben, nicht etwa, weil sie kriminell wurden, sondern weil ihr Asylantrag bestimmten Formalien nicht gerecht wurde. Deshalb werden Asylbewerber in unwürdigen Heimen untergebracht, dürfen nicht arbeiten und bekommen z.T. Lebensmittelgutscheine usw. usf.
    Glaubt eigentlich wirklich jmd., es wäre nicht möglich, Krimineller egal welcher Herkunft habhaft zu werden und sie ggf. zu verurteilen? Ist doch immer wieder prima, wie sowas klappt: Feindbilder aufbauen und Vorurteile bedienen, Angst und Ressentiments schüren, Ablenken von Ursachen und Zusammenhängen, stattdessen einfache populistische Lösungen präsentieren…Möglicherweise gibt es tatsächlich auch gravierende Probleme in der Rechtssprechung, schließlich werden Leute, die Lebensmitteln aus Mülltonnen neben Supermärkten klauben, möglicherweise schärfer bestraft (Eigentumsdelikt) als Körperverletzer (kein Eigentumsdelikt). Warum ist das so? (Stichwort: Schutz des Privateigentums als vornehmliche Aufgabe des Staates….). Überforderte Gerichte, eingesparte Sozialarbeiter, geschlossene Klubs, …. meine Güte, das ist ein wahnsinnig komplexes Thema, aber Mister “nichtsneues” weiß bescheid: Die Ausländer sind schuld!
    Nochmal: wenn drei oder vier Nordafrikaner in der Neustadt Leute überfallen ist das Problem, dass Leute überfallen werden, nicht, das in Dresden 4,1 % Ausländer leben! Es geht dioch nicht darum, die Kriminellen zu schützen, sondern gegen solche Pauschalierungen und rassistische Vorurteile zu argumentieren.

  21. …. es wird mal zeit dass die Polizei
    Präsenz zeigt ich würde auch schon 2 mal überfallen
    in dresden neustadt königsbrücker straße von 2 DEUTSCHE
    Jugendliche Tätern , die polizei muss nicht nur am wocheende
    … Präsenz zeigen sondern eigentlich jeden tag …
    um überfalle auf schwule vorhalem zu verhintern ,
    mussen die polizei in bestimmte bar,s Präsenz zeigen
    und öfters lang fahren …. ich möchte mehr sicherheit
    für die neustadt ,

  22. @Seldon

    Dein Zitat „Argument“…

    „Nochmal: wenn drei oder vier Nordafrikaner in der Neustadt Leute überfallen ist das Problem, dass Leute überfallen werden, nicht, das in Dresden 4,1 % Ausländer leben! Es geht dioch nicht darum, die Kriminellen zu schützen, sondern gegen solche Pauschalierungen und rassistische Vorurteile zu argumentieren.“

    Wenn Du schon mit Prozenten und Zahlen argumentierst, dann auch mal sehen wieviele Leute im Osten leben und wieviele Ausländer überfallen werden. Da reden wir von Promillebereichen und trotzdessen wird mit dem Osten immer pauschal eine ausländerfeindliche Vorverurteilung praktiziert.

    Desweiteren ist nur auf die Neustadt bezogen, die aktuelle Situation der letzen Monate, auf den Anteil der Überfälle und dabei ausländischer Beteiligung prozentual ziemlich hoch. Was das in Zahlen bedeuten würde, wenn gleichermaßen Überfälle von einheimischen stattfinden würden, die AUCH ein Teil der Gesellschaft sind und mit Sorgen und Problemen zu kämpfen haben, brauch ich Dir ja nicht zu sagen…

    Abgelehnte Asylanträge sehe ich so. Wer Asyl hat und sich integriert kann gerne bleiben. Wer straffällig wird, muss direkt abgeschoben werden. Das spart Geld für Clubs, Sozialeinrichtungen und was weiß ich, was unsere Gesellschaft lebenswerter für unbescholtene Asylanten macht. Nebenbei geht die Kriminalität runter. Auch wird den Ausländern, die sich nicht wohl fühlen, denen die Unterstützung nicht reicht und die unendliche Entbehrungen auf sich nehmen müssen, in einem möglichem Leben nur von der Grundsicherung, nicht quasi die Kriminalität anerzogen.

  23. „[…] auf den Anteil der Überfälle und dabei ausländischer Beteiligung prozentual ziemlich hoch.“

    Und noch mal: es existieren keine Statistiken darüber. Zum mitschreiben: Die Statistiken in Deutschland erfassen bei Straftaten keine etwaigen Migrationshintergründen.

    Also hört endlich auf eure Befindlichkeiten als Fakten darzustellen.

  24. @Seldon:
    Warum sollte die Abstammung nicht zur Täterbeschreibung gehören? Und natürlich kann das meistens nur eine Vermutung sein, das ist jedem klar, aber es schränkt einfach mal die Zahl der Verdächtigen enorm ein. Der einzige der da einen rassistischen Hintergrund sieht bist du. Wo hat denn bitte jemand behauptet, dass jetzt alle Nordafrikaner kriminell sind? Ich sehe hier keine Pauschalisierungen. Wenn jetzt nur Männer kontrolliert werden weil bisher keine Frau zu den Tätern gehörte, behauptet ja auch keiner, dass dies sexistisch ist.

  25. @Peter
    Richtig! Und was soll ich sagen, das wird so lange so bleiben, solange hier immer sehr einseitig die Auswirkungen dieser grotesken Asylpolitik bekämpft werden, man aber mit den Ursachen angeblich ja rein gar nichts zu tun hat! Da diese Ignoranz der Politik und der Bürger, diese viel zu oft latente Fremdenfeindlichkeit der Deutschen (das kann auch schon einmal die Schwaben treffen) ihnen den Blick für die eigentlichen Ursachen vernebeln, und deshalb wird sich daran auch so schnell nichts ändern. Repression, also Polizeiketten und Großrazzien waren noch nie eine Lösung!
    Repression, ohne den Willen wirklich die Ursachen für diese Kriminalität abzustellen, wird in mir immer Zorn erzeugen – auch wenn es dir nicht gefällt. Wer dann auch noch solche Sprüche bringt wie „was beschweren die sich, keiner hat sie eingeladen“ o. „Die wollen doch hier nur klauen und die Sozialkohle schmarotzen“, mit dem muss ich nicht diskutieren, denn dessen Verstand ist so unterirdisch, dass das Ergebnis und der Grat des Verständnisses bescheiden ausfallen werden. All diese Leute werden in mir immer einen GEGNER finden!

  26. @Seldon: Mal abgesehen vom Allgemeinen, Grundsätzlichen, Ideologischen… was ist denn Deine Empfehlung, was GANZ KONKRET gegen die aktuelle Überfallserie/Tätergruppe unternommen werden soll?

    Nicht persönlich nehmen, aber Du scheinst Dich sehr gern in das Nebulöse zu flüchten. Ja, Du möchtest Deine politische Einstellung/Sichtweise kund tun, ich glaube die haben wir alle verstanden. Aber wie sieht’s mit konkreten Vorschlägen bezogen auf das konkrete Problem aus?

  27. Hallo Alauner+nurmalso:
    wie schon mehrfach erwähnt wird hier die Diskussion zum Thema fortgeführt, die in anderen Beiträgen begann. Dort mit durchaus deutlich erkennbaren rassistischen Ressentiments. Dort hab‘ ich auch deutlich gemacht, dass konkret natürlich jede Straftat unabhängig von Geschlecht, Größe, Haarfarbe,… zu verfolgen ist, ich aber den Nutzwert einer flächendeckenden Polizeipräsens usw. nicht sehe, mir das Durchleiern des Themas eher als Versuch, ein verstärktes Sicherheitsbedürfnis unabhängig von der tatsächlichen Sicherheitslage zu wecken, vorkommt und in solchen Diskussionen eben die Hintergründe meisst zu wenig betrachtet werden. Welchen Sinn hat es denn, über den konkreten Einzelfall immer wieder zu spekulieren und zu diskutieren? Welchen Sinn hat eine Diskussion überhaupt, wenn nicht abstrahiert werden kann und darf?

  28. @Seldon
    Danke für das Denkangebot, aber ich bin kein biologistisch denkender Mensch und halte Menschen mit Migrationshintergrund für genauso gut oder schlecht wie den Rest. Du soltest vielleicht mal über den Begriff Law&Order nachdenken und dich ein Stück weit aus deiner ideologischen Ecke herauswagen.

  29. @Seldon:

    1. Zur allgemeinen Diskussion: Es nervt einfach, dass ständig mit dem moralischen Hammer geschwungen und Rassismus unterstellt wird, sobald eine unangenehme/unbequeme Tatsache ausgedrückt wird. Das ist ein beliebtes weil leider effektives Mittel, um Argumente abzutun, die nicht in die eigene Weltsicht passen. Ich denke nicht, dass das einer wirklichen Diskussion zuträglich ist. Damit endet mein Beteiligung am Allgemeinen, weil ich keine Lust auf diese Grundsatzdiskussion habe. Sie ist reine Zeitverschwendung, weil die Anfangspositionen, folgenden Argumente und Endpositionen von vornherein klar sind und sich durch eine x-beliebig lange Diskussion auch nicht ändern werden.

    2. Außer Allgemeinen Aussagen habe ich von Dir noch nicht einen einzigen konkreten Vorschlag gelesen. Bei aller Liebe für eine nachhaltige Problemlösung, sollte man sich aber auch mal aufs Hier und Jetzt konzentrieren. Dazu gibts nichts von Dir – keine Meinung, Ignoranz oder keine Inhalte verfügbar?

  30. Seldon,
    da ist sie wieder, die Auschwitzkeule.
    Man kann nicht bei jeder Erwähnung von Nationalitäten Rassismus unterstellen, das führt zur Tabuisierung und noch dazu in eine Endlosschuldschleife.

    Deine Endlostexte werde ich nicht lesen, wenn Du mir noch was sagen willst, fasse Dich doch bitte kurz und wesentlich.

  31. Weil ich so gerne polarisiere:
    Diese Südländer waren bestimmt Israelis, da hat bisher noch niemand dran gedacht, HA!
    Lach mich gleich tot hier in meiner Paranoia-Ecke!

    Nochmal zurückspulen:
    Die ganzen Sicherheitsfanatiker wollen immer konkrete Taten/Vorschläge sehen. Ich hab den ersten Post nur gemacht um mal zu reflektieren wie Polizeiarbeit so funktioniert und wie schnell dann eben eine Rasterfahnung losgetreten wird.
    Marihuana-Schubladen bediene ich nicht, Missverständnis, ich bin der Meinung dass alle Bevölkerungsgruppen gleich viel Dope dabei haben, aber vermehrt kontrolliert werden eben z.Zt. nur die „Südländer“. Deshalb hohes Risiko als Tatverdächtiger wegen anderer Verbrechen festgenommen oder angeklagt zu werden.
    Ich hab eigentlich auch nichts dagegen wenn die Polizei ihre Arbeit macht, aber das dann über die Pressestelle rauszuposaunen und in der Bevölkerung Resentiments zu schüren ist ziemlich problematisch. Wem nützt das denn?
    @c: das: „Täterprofil ist täterprofil und daran ist nichts zu ändern. Hätten die täter anders ausgesehen, wären es andere die evtl fälschlicherweise kontrolliert werden würden.“–>Nee, eben nicht, hätten die TatVERDÄCHTIGEN „normal“ ausgesehen wäre das nicht erwähnt wurden. Dann hätten wir auch nicht die ganzen Statistikexperten hier gehabt die wissen dass faktisch Türken gewaltbereiter/krimineller sind als „deutsche“.
    Wenn mich ein Dunkelhäutiger niederschlagen würde (der Türke würde mir wahrscheinlich seinen Pass nicht zeigen) würde ich natürlich die Täterbeschreibung auch so präzise wie möglich machen. Aber ich würde dann ungern sowas wie Türke/Bulgare/Araber/Südländer in der Pressemitteilung lesen wollen.

    Ich finde es eben nur problematisch das hier so viele Schreiber verunsichert sind. Die Angst vor’m schwarzen Mann irgendwie.
    Habt ihr auch so viel Angst im Strassenverkehr?
    Das wäre berechtigter!
    Wie wär’s also mit Geschwindigkeitskontrollen oder Alkoholtests in der Neustadt? Verstößt leider gegen wirtschaftliche Interessen (Konsumtourismus) und wird deshalb lieber nicht gemacht.

    Und nochmal, macht auch in meinen Augen durchaus Sinn zivile Streifen zu bemühen, aber das in der Pressemitteilung zu verbreiten und dem Publikum zu suggerieren „Kontrollen“ würden was bewirken ist blinder Aktionismus. Was soll denn da kontrolliert werden?
    @Michael: Wenn der von dir geschilderte Fall so zutreffend ist, kann man durchaus anderes erwarten als „Ohne Beute keine Beweise für den Überfall. Einzig, weil sie “Betäubungsmittel” dabei hatten, wurden sie nicht mehr auf freien Fuß gelassen.“
    ->weil: dein Bekannter kann sie doch bestimmt identifizieren, oder? Zeugenaussage?
    Gut, Nummer 5 fehlt, der sucht sich dann 4 neue Helferlein, aber das geht normalerweise nicht ewig so weiter.
    Zivilcourage ist eben auch das einzige Mittel um sowas zu bekämpfen. Immer n schlechter Ratgeber sich da auf Vater Staat zu verlassen/berufen.
    Ich möchte nicht in einer Gesellschaft mit permanenter Alarmstufe orange leben.
    Deshalb ist das auch keine Paranoia, das gibts, z.B. in GB oder USA.
    Aber wem nützt’s?

  32. Hallo Hortkind,
    wo Du eine Auschwitzkeule entdeckst, bleibt wohl Dein Geheimnis. Wenn Du längere Beiträge nicht lesen möchtest, wirst Du auch nicht begreifen, worum es mir im Zusammenhang mit diesem Thema geht. Aber damit kann ich leben. Im sms-Stil jedenfalls kann und werde ich nicht über Themen reden, deren Komplexität die einer Räuberpistole doch wohl um Einiges übersteigen…
    Einfache, kurze Antworten bekommst Du aber immer wieder gern bei der Fraktion, deren rauflustigerer Rand schon auch mal gern echte Keulen zur Hand nimmt, um ihre Argumente zu untermauern …

  33. Die Südländer, die ständig Frauen in einer bekannten Familieneinkehr belästigen und höchstwahrscheinlich auch für mindestens einen Taschendiebstahl dort verantwortlich sind, haben sich selber als Tunesier identifiziert. Ob die für die Raubüberfälle verantwortlich sind, weiss ich jedoch nicht.

  34. Hallo nurmalso,
    was genau willst Du hören? Ja, jmd. der nachts arglose Passanten überfällt ist ein blödes Arschloch! Und dabei ist seine Nationalität komplett irrelevant! Auch ein lybisches Arschloch ist ein solches, ebenso wie ein schwäbisches. Aber man muß es nicht mögen, um es erklären zu können… Und natürlich ist dafür zu sorgen, dass Menschen sich sicher bewegen können. Und nun? Erstens behaupte nicht nur ich sondern geht es auch aus dem Polizeibericht hervor, dass in der Neustadt keine signifikant höhere Unsicherheit besteht. Wem nutzt also diese permanente Beschwörung unsicherer Straßen, gewaltbereiter Räuber, sinistrer Zeitgenossen? Zweitens versuche ich regelmäßig zu argumentieren, dass es eben nicht von größerer Bedeutung ist, ob ein Krimineller aus Gorbitz oder El Biar stammt. Weit wesentlicher ist deren soziale Situation. Drittens glaube ich eben nicht, dass mehr und härtere Strafen etwas daran ändern, ganz im Gegenteil! Die konkrete Situation, in welcher sich ein kriminell Gewordener befindet, zu hinterfragen, ist für mich mindestens genauso sachdienlich, wie die konkrete Forderung nach mehr Polizei auf den Strassen. Letzteres führt aber konkret dann auch dazu, dass ganz konkret immer mehr Freiheit zugunsten der Sicherheit aufgegeben wird.
    Eine interessante Betrachtung dazu hier, allerdings länger als 150 Zeichen!

  35. Seldon,
    achja, die vermeintlichen Diskriminierer einfach diskriminieren..jetzt werde ich also von Dir diskriminiert und in die rechte Ecke gedrängt. Du kannst einfach nicht bei der Sache bleiben und leierst vom 100sten ins 1000ste.
    Darum diskutiere ich auch nicht mit Dir. :)

  36. @c, warum „mann,…“ sollte es nicht eher man,man,man – für mensch,mensch,mensch heißen ?

    nur mal so am rande ;-)

  37. Hallo Hortkind, das Du nicht mit mir diskutierst, ist mir auch schon aufgefallen. Dazu gehörte ja auch der Austausch von Argumenten…nuja, kann ich mit leben, wie gesagt. Vielleicht kannst Du ja aber immerhin noch (ganz kurz) erklären, worin denn so in etwa die Diskriminierung (Benachteiligung, Herabwürdigung) Deiner Person besteht, wenn ich sage, dass Du von mir keine sms-Antworten bekommst? Ich hab‘ nicht gesagt Du bist zu blöd es zu kapieren, sondern dass ich meine Ansichten nicht kürzer fassen will und kann, so what? („Auschwitz-Keule“ kam von Dir, bisher immernoch nicht erläutert…)
    In rechte Ecke gedrängt?
    Ich hab‘ gesagt:

    Einfache, kurze Antworten bekommst Du aber immer wieder gern bei der Fraktion, deren rauflustigerer Rand schon auch mal gern echte Keulen zur Hand nimmt, um ihre Argumente zu untermauern …

    und damit hab‘ ich genau dies gemeint: einfache Antworten auf komplexe Fragen sind (meiner Meinung nach) eine Spezialität rechter Bauernfänger (und ja: es gibt auch simple Linke!) Wo Du Dir Deine Antworten holst, weiß ich nicht, hab‘ ich nicht vermutet und Dich nicht gedrängt!

  38. @Seldon:
    Reine Tatsachenmeldungen über Überfälle sind für Dich also „permanente Beschwörung unsicherer Straßen“. Interessante Interpretation. Für mich bleiben es objektive Meldungen, warum Du dem so viel mehr Inhalt zuschreibst, ist eine psychologisch durchaus interessante Frage. Aber ich will nicht anmaßend sein, also stoppe ich den Gedankengang an dieser Stelle.

    Nehmen wir an, Du hättest mit Deiner sehr individuellen Sichtweise recht – dann wäre Dein Vorschlag also Pressezensur, Kopf in den Sand und nicht weiter drüber reden?

    Und den von Dir zitierten Polizeiaussagen (sofern der Statistik getraut werden kann, denn man weiß ja wie das mit Statistiken so ist…): Soll das heißen, solange es das gleiche Niveau an Überfällen schon vorher gab, gibt es keinen Grund, jetzt was dagegen zu tun? Nach dem Motto: War ja schon vorher blöd, also lassen wir es weiterhin so?

    Was mich interessieren würde, ist, welche Maßnahmen Du vorschlägst, um die Täter zu finden oder wenigstens weitere Überfälle zu vermeiden. Aber ich glaube nicht, da nochmal ne konkrete Antwort mit Substanz zu lesen.

  39. Dieser Beitrag ist ja wie aus dem Bilderbuch: eine typische und klare Illustration des Phänomens der Gefühlten Kriminalität.

    Die Neustädter Angsthasen verachtend,
    Torsten

  40. Hallo nurmalso: ich rede von der Diskussion hier im Blog, da wird Unsicherheit sehr deutlich gemacht. Auch die Art und Weise, wie über Überfälle oder Kriminalität allgemein berichtet wird (oft reißerisch, skandalisierend, Angst schürend) trägt dazu bei, ein Unsicherheitsgefühl zu erzeugen. Tatsachen im Polizeibericht wären Zeit und Art des Geschehens, meinetwegen konkrete Zeugenaufrufe, Punkt. Und die POlizei soll ihre Arbeit machen. Auch Punkt. Die braucht am allerwenigsten aufgescheuchte Hilfsscheriffs und Hobby-Detektive. Überfälle in Zukunft (nachhaltig) vermeiden ließen sich, und da wiederhole ich mich wohl, am ehesten durch Änderungen der (sozialen) Rahmenbedingungen. Argumente gegen so toll konkrete Maßnahmen wie Strafverschärfung und stärkere Überwachung hab‘ ich zur Genüge gebracht, wär‘ schön, wenn Du darauf auch mal substantiell eingehen würdest…

  41. Seldon, Du bestätigst also meinen vorherigen Post – wieder nur allgemein oder dagegen. Etwas enttäuschend, aber war wohl nicht anders zu erwarten.

    Was ich konkret denke, habe ich in anderen Posts hier schon zum Ausdruck gebracht, keinen Grund mich zu wiederholen.

    Egal – genug Zeit geopfert an dieser Stelle.

  42. @seldon
    “Überfälle in Zukunft (nachhaltig) vermeiden ließen sich, und da wiederhole ich mich wohl, am ehesten durch Änderungen der (sozialen) Rahmenbedingungen.”

    Da kannst das so oft wiederholen wie du möchtest. Es gibt genug Untersuchungen die das Gegenteil beweisen. Selbst im goldenen Kommunismus wird es Straftäter geben. Aber ich weiß das die Linke und linksextrem Szene das nie wahrhaben will.

    Also wiederhole dich weiter in deinen Theorien, die Wirklichkeit ist eine andere….
    Und ja, ich weiß jetzt schon, das du“ Paste“ ohne Ende hast die das Gegenteil behaupten . Nur wer mit offen Augen abseits der linken Theorien durchs Leben geht, erkennt eure Utopien…

    Trotzdem schönes Wochenende. :-)

  43. „Tanzende Diebe“, erhöhte Verbrechensrate
    all das klingt zu dieser düsteren Jahreszeit wie ein Kapitel aus Gotham City^^

  44. „Südländisch-aussehende“ Räuber, deutsch-stämmige Räuber, Einbrecher, Diebe, und Belästiger – gibt’s alles.

    Auch Leute, die Sonnatg früh morgens erst zufrieden in’s Bett fallen können, wenn sie auf dem Heimweg mindestens fünf leere Bierflaschen zerkloppt haben, die ganze Straße geweckt haben, Autospiegel abgetreten haben, oder an Sparkassen-Geldautomaten oder DVB-Haltestellen die Scheibe zertrümmert haben.

    Insofern ist es vielleicht ein bisschen voreilig und übertrieben hier gleich von „Law & Order“ zu sprechen, bloß weil die Polizei ankündigt mal wieder eine Zivilstreife einzurichten – die Freitag/Samstag-Nacht im Party-Viertel unterwegs ist, wo literweise Alkoholika fließen, und junge testosteron-geladene Leute hinein- und zusammenströmen!

    …und hier mal ein bisschen aufpassen und ein dezentes Auge drauf zu werfen, dass enthemmte Jugendlichkeit nicht in Sachbeschädigung oder extremer Ruhestörung mündet, oder es beim „Selbstgespräch“ aggressiv vor sich hin fluchender rumstolpernder Volldruffis bleibt (und nicht in persönlicher Belästigung anderer ausartet).

    Und eben auch die Portemonnaies oder Telefone sich am nächsten Tag noch in der selben Tasche befinden, in die sie beim abendlichen Losgehen gesteckt wurden.

    Eigentlich vollig normal und naheliegend, an einem Ort, wo sich 80 Kneipen auf 2×2-Straßenzeilen befinden.

    In jeder anderen Stadt ebenso zu finden, und: Wo wenn nicht dort und dann sollte eine Polizei ihrer Aufgabe nachgehen?!?

    Sonntag nachmittag auf der Hauptstraße braucht die keiner, und hätte es weit weniger Sinn.

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