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Sparschwein im Tierpflegesalon gestohlen

Wie die Polizei heute meldet ist in dem Tierpflegesalon an der Fritz-Reuter-Straße eingebrochen worden. Am Sonntag Abend hatte ein Anwohner die offene Nebeneingangstür zu dem Geschäft bemerkt und die Polizei informiert. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass Unbekannte im Erdgeschoss des Mehrfamilienhauses diese Nebeneingangstür aufgebrochen hatten und in die Räume des Tierpflegesalons gelangt waren. Dort durchsuchten sie mehrere Schränke und Behältnisse und stahlen eine Geldkassette mit Bargeld, ein Sparschwein mit Hartgeld sowie diverse andere Gegenstände. Der Diebstahl- sowie Sachschaden kann noch nicht beziffert werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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2 Ergänzungen

  1. Ein Einbruch ist bösartig, aber das es Menschen gibt, die sich überzüchtete „Tiere“ zur persönlichen Belustigung halten, welche dann in solchen ethisch mehr als grenzwertigen Läden frisiert und geföhnt werden müssen, es „Tiere“ gibt, die im Einzelfall so überzüchtet sind, dass sie sich nicht einmal auf natürlichem Wege vermehren könnten, ist aus meiner Sicht wesentlich erbärmlicher. Der „Chin.Faltenhund“ und der „Mops“ geben da zwei traurige Beispiele ab, aber auch der körperliche „Zustand“ des allseits beliebten „Deutschen Schäferhundes“ ist ja heute mehr als grau. Die Besitzer solcher „gequälten Kreaturen“ müsste man eigentlich wegen Tierquälerei bestrafen und mindestens ein Tierhaltungsverbot aus Tierschutzgründen aussprechen. Auch Katzen als laufende Sofakissen zu betrachten, gehört hier mit hinein.

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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