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Veronica Fusaro

Bauarbeiten auf der Stauffenbergallee

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Wer dieser Tage mit dem Kraftfahrzeug über die Stauffenbergallee will, braucht etwas Geduld: Zwischen Hans-Oster-Straße und der Zufahrt zur Garnisonkirche wird die Fahrbahn erneuert – und die Baustelle bringt gleich noch eine Portion Smart City mit.

Kurz nach der Hans-Oster-Straße wird die Fahrbahn verengt. Foto: Anton Launer
Kurz nach der Hans-Oster-Straße wird die Fahrbahn verengt. Foto: Anton Launer

Seit Dienstag, 28. Juli 2026, haben auf der Stauffenbergallee die Bauarbeiten begonnen. Auf rund 150 Metern erhält die stadteinwärtige Fahrspur in Richtung Waldschlößchentunnel einen neuen Asphaltbelag. Gleichzeitig werden Straßenabläufe und Schachtabdeckungen des Entwässerungskanals erneuert beziehungsweise an die neue Fahrbahnhöhe angepasst. Die Arbeiten sollen bis Mitte August abgeschlossen sein. Gesperrt wird jeweils nur eine Fahrbahnseite, der Verkehr wird an der Baustelle vorbeigeführt. Für Fußgängerinnen, Fußgänger und Radfahrende bleiben die Wege während der gesamten Bauzeit nutzbar.

Neue Messstelle sammelt Daten für die Straßenerhaltung

Mit dem frischen Asphalt ist die Baustelle allerdings noch nicht Geschichte. Im Anschluss wird dort im Rahmen des Modellprojekts Smart City, Teilprojekt „Strategisches Erhaltungsmanagement“, eine neue Achslastwaagen-Messstelle eingebaut. Sie erfasst künftig Achslasten und weitere Verkehrsdaten. Die Stadt verspricht sich davon genauere Informationen darüber, wie stark die Straße tatsächlich belastet wird. Das soll helfen, den Zustand des Straßennetzes besser einzuschätzen und notwendige Sanierungen künftig gezielter zu planen.

Mit schwerem Gerät wird die Straße aufgefräst. Foto: Anton Launer
Mit schwerem Gerät wird die Straße aufgefräst. Foto: Anton Launer

Den Deckentausch übernimmt die Bistra Bau GmbH & Co. KG. Die Baukosten belaufen sich auf rund 96.000 Euro. Davon werden 65 Prozent über Fördermittel der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) im Rahmen des Smart-City-Förderprogramms des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) finanziert. Den verbleibenden Eigenanteil trägt die Landeshauptstadt Dresden.

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Das Teilprojekt „Strategisches Erhaltungsmanagement“ gehört zum Dresdner Smart-City-Programm und soll langfristig dazu beitragen, Sanierungsmaßnahmen besser zu planen und öffentliche Mittel gezielter einzusetzen.

Mehr zum Smart-City-Projekt „Strategisches Erhaltungsmanagement“ gibt es hier.

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10 Kommentare

  1. Off topic aber wann wird die Königsbrücker endlich angefangen? sollte Baustart nicht Juni sein ?

  2. warum werden im Anschluss alte Meldungen (z.T. von 2025) angezeigt?
    fällt Euch wirklich nichts aktuelles ein?

  3. Lieber Andreas Fischer,
    1. Deine Ergänzung entsprich in hervorragender Weise der Hausordnung des Neustadt-Geflüsters. Allerdings werden alle Ergänzungen händisch von mir freigeschaltet, dass kann manchmal eben ein bisschen dauern.
    2. Die Meldungen unter dem Artikel entstehen in der Regel automatisiert, manchmal arbeite ich da händisch nach, je nachdem, wie viel Zeit ich dafür habe. Diese drei Artikel sind ein Angebot zum Weiterlesen, mehr nicht. Das automatisierte Zeitfenster für die verlinkten Artikel beträgt zwölf Monate.

  4. @Andreas Fischer
    „fällt Euch wirklich nichts aktuelles ein?“
    finde ich persönlich nicht recht freundlich. Der Ton macht die Musik.

  5. Lieber Anton,
    auch wenn die folgende Nachfrage nicht zu diesem Beitrag passt, möchte ich sie hier stellen da ich befürchte, sie geht unter dem ursprünglichen Artikel unter.

    Warum wurde auf der Katharinenstraße wieder eine Baustelle eingerichtet und das Pflaster entfernt. Ich wäre dir für ein paar erhellende Informationen dazu dankbar. Merci

  6. @Monsieur Calvin Candie seit Abschluss der Bauarbeiten schimmeln im EG die Wohnungen weg. grund sind wohl nicht richtig angeschlossene Regenwasserleitungen, außerdem roch es ständig nach Gulli und fäkalien auf dem Gehweg, da scheint auch was nicht richtig zu funktionieren.

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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