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Katzen-Dialog an der Haustür

Minka stromert offenbar gern durch die Neustadt. Jedoch wird die schwarz-weiße Katze offenbar unterwegs gefüttert und sie hat noch nicht verinnerlicht, von Fremden nichts anzunehmen. Ihre Katzenmutti weist jetzt per Aushang an Neustädter Türen darauf hin, das Tierchen bitte nicht zu füttern, da das Tier sonst nicht mehr nach Hause kommt.

"Bitte nicht füttern"-Hinweis, gesehen auf der Louisenstraße
“Bitte nicht füttern”-Hinweis, gesehen auf der Louisenstraße

Auf einem der Plakate an einer Haustür an der Louisenstraße schrieb eine Frau den Tipp dran, die Katze nicht ungefüttert auf die Straße zu lassen. Aber, ach!

Am Besten nicht ungefüttert rauslassen - nützt nix, haben immer Hunger.
Am Besten nicht ungefüttert rauslassen – nützt nix, haben immer Hunger.

Unklar ist, ob die zweite Bemerkung nur von einem Witzbold kommt oder einem Leidensgefährten.

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3 Kommentare

  1. Wenn man sich entschieden hat, (s)einer Katze den Freigang zu ermöglichen, was ich auch begrüße, gibt es kein zurück mehr.
    Eine Katze lässt sich nicht kontrollieren. Sie wird auch Futter finden, wenn sie nicht aktiv gefüttert wird. Und es gibt durchaus noch andere Gründe, warum sie manchmal tagelang nicht nach Hause kommt. Klar kann es traurig sein, aber wenn sie ein gutes zu Hause hat, bin ich optimistisch, dass sie das zu schätzen weiß.

  2. ich bin auch der Meinung, fremde Katzen nicht zu füttern. Wenn die Mieze Freigânger ist, kommt es vor, das sie Mal nicht nach Hause kommt. Bitte nicht ungeduldig werden, meist sind sie nach ein bis zwei Tage wieder zu Hause.Katzen haben zu Hause ihre Futterstelle. Die Mieze weiß das auch, wenn die regelmäßig gefüttert wird.

  3. Katzen kann man übrigens auch zuhause, ganz ohne Freigang, ein wunderbar interessantes und artgerechtes Zuhause gestalten. Dafür braucht es natürlich ausreichend Klettermöglichkeiten, viel Platz, verträgliche Pflanzen und Spielgefährten (denn eine einsame Katze ohne Artgenossen ist nie glücklich).

    Diese Form der Haltung hat außerdem den Vorteil, dass die Katze nicht alle Gärten der Nachbarschaft vollkackt und die heimische Vogelwelt noch weiter schrumpfen lässt. Außerdem kann die geliebte Miez nicht überfahren werden und man geht sicher, dass die Katzen wirklich zuhause bleiben. Ist ganz praktisch alles!

    Warum existiert eigentlich keine Steuerabgabe durch Katzenbesitzer, die ihren Katzen Freilauf geben?

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