Wege schon zu erkennen

Schon Wege zu erkennen. Süd-Ost-Ecke Alaunplatz
Schon Wege zu erkennen. Süd-Ost-Ecke Alaunplatz
An der Süd-Ost-Ecke des Alaunplatzes schreiten die Arbeiten voran. Schon sind erste Wege zu erkennen. Das Projekt (Neustadt-Geflüster berichtete unter anderem am 20. Januar) sollte nach der ursprünglichen Planung schon im November abgeschlossen sein. Da sich aber schon der Baubeginn um einen Monat verzögert hat, wird wohl vor Weihnachten der Platz nicht fertig sein.

Etwa in Höhe des grauen kegelförmigen Haufens soll der Boule-Platz entstehen. Der wird später gut zu sehen sein, da der Platz mit rotlaubigen hochgeasteten Gehölze umrahmt wird, die den Blick in den “Park” erlauben. Möglicherweise wird sich Bäcker Bresan noch ärgern, dass er seine Filiale an der gegenüberliegenden Ecke so schnell wieder aufgegeben hat. Wenn der Alaunplatz auf dieser Seite einen neuen Eingang bekommt, wird es ganz andere Fußgängerströme an dieser Kreuzung geben.
Planungsskizze für die südöstliche Ecke.
Planungsskizze für die südöstliche Ecke. Anklicken zum Vergrößern.

19 Kommentare zu “Wege schon zu erkennen

  1. @Anton: „Schon sind die ersten Wege zu erkennen.“ „Schon“ ist gut…

    Was den ehemaligen Standort der Bäckerei Bresan an der Ecke angeht: Eine Fleischerei, evtl. mit Imbiss, würde ich dort gut finden. Vielleicht liest dies ja ein Fleischer und rafft sich auf….

  2. hab derweil mal das „alaunwäldchen“ oberhalb entmüllt und begonnen, wege freizulegen, darum kümmert sich nähmlich niemand. bis 1.dezember wird diese maßnahme grandios vorbildlich abgeschlossen sein. toll, sowas, hi hi.

  3. @Licht: Das stimmt. Wenn man mal die Bäcker mit den Fleischern vergleicht, gibt es da ein ganz schönes Ungleichgewicht in der Neustadt. Schön wäre auch ein kleines Café vielleicht mit dem träumerischen Namen „Reale“ …

    @Felix: Was soll das denn sein?

  4. @Licht: Ich hatte ja bislang immer den Eindruck, es gäbe schon genug Fleischer in der Neustadt. Wenn ich sie mir mal im Stadtplan markiere, stelle ich fest, dass es kaum einen Fleck in der Neustadt gibt, von dem aus man nicht in 500 m einen Metzger erreichen kann.

    Nun bringt übermäßiger Fleischkonsum ja bekanntlich einige Schwierigkeiten im Bewegungsablauf und der Mobilität mit sich, so dass man vielleicht in der Tat darüber nachdenken müsste, die Fleischereifachgeschäftdichte mit Blick auf die leichtere Erreichbarkeit noch weiter zu erhöhen.

    Aber selbst wenn, stellt sich mir die Frage, ob das nun ausgerechnet in unmittelbarer Nähe eines zentralen Eingangs- und Sitzbereichs des A-Parks sein muss. Von der Geruchsbelästigung her ist so ein Betrieb nämlich echt immens. Mal ganz davon abgesehen, dass es sich Vegetariern – und davon gibt es hier ja zu allem Überfluss auch etliche – eher heben dürfte, wenn sie beim Boule spielen da überall Tierkadaver rumhängen sehen. ;)

  5. menno, na ein gemeinschaftlich genutzter garten, soziale kontakte + frisches gemüse/obst, inzwischen recht weit verbreitet, irgendwie ein passendes konzept für die neustadt, nur gibts kaum noch flächen, glaub ich

  6. na ja bei geschätzten 1300 – 1500 euro monatsmiete wird sich ein vernünftig kalkulierender fleischer- oder cafe-meister darauf nicht einlassen

  7. @Jottem: An Geruchsbelästigungen habe ich ehrlicherweise nicht gedacht, aber auch nicht an einen Fleischereibetrieb, sprich mit Schlachterei und Räucherei etc. Dafür wären die Örtlichkeiten an der Ecke sicher nicht geeignet, wenn ich das als Laie so beurteilen darf. Ich dachte eher an eine Filiale, die von einem Fleischereibetrieb beliefert wird. Anderorts gibt es solche Filialen unmitelbar neben dem Bäcker, sogar mit Durchgangstür für die Kunden. Bäcker und Fleischer kooperieren dann sogar miteinander.
    Was den Fleischkonsum angeht: Es gibt ja nicht nur Schweine-, Rind- und Lammfleisch, sondern auch Geflügelfleisch. Die Nachfrage regelt das Angebot. Und der Mensch lebt nicht nur vom Brot allein. Sicher gibt es in der Neustadt einige Fleischereien. Die einzige, die mich jedoch persönlich und auch schon von außen anspricht, ist die Fleischerei Creutz. Jenseits der Louisenstraße Richtung Obere Neustadt gibt es aber schlichtweg keine Fleischereifiliale mehr, zumindest fällt mir da keine ein.

    @Anton: Ja ja, DAS Café Reale… *träum*…. Wenn es dieses Café heute noch oder wieder gäbe an diesem Standort …. Aber ein Teil der damaligen „Caféräume“ ist ja nun anderweitig vermietet und der andere Teil steht eben derzeit leer.

    Zurück zum Park: Schauen wir mal, ob die Bäume und Sträucher alle gut einwachsen. Ich wünsche es auf jeden Fall. Überall werden zu dieser Zeit Parks und Gärten winterfest gemacht bzw. sind sie es schon. Im Alaunpark fängt man bei frostigen Temperaturen an zu buddeln. Aber war ja letztes Jahr auch nicht anders…

  8. im cafe reale habe ich mal mit einer hammer KILLAH blonden intelektuellen traumfrau gefrühstückt…oh man please cafe reale come back !! wie hieß der betreiber?

    und mit dem cembalisten ein ander mal zwei konterbier getrunken…

Kommentieren gern, aber bitte recht freundlich.

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