Die Scheune wird 60 – Auftaktveranstaltung

Scheune Historisch, anklicken zum Vergrößern
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Morgen um 17 Uhr beginnt der Feierwahnsinn rund um die Scheune. Weil das Kulturhaus 60 wird und dennoch nicht in Rente geht, gibt es morgen die Auftaktveranstaltung zu den Festivitäten.

Ab 17 Uhr zeigt die Autorin Una Giesecke das Umfeld des ehemaligen Jugendklubs „Martin Andersen-Nexö“. Los geht’s am Scheune-Eingang. Der Bartträger und Geschäftsführer Magnus Hecht begrüßt um 19 Uhr offiziell. Ab 19.30 Uhr widmet sich der Historiker Norman Seifert „Schlaglichtern aus 60 Jahren Scheune“. Gleich im Anschluss referiert Dr. Marc-Dietrich Ohse vom Deutschlandarchiv über „Jugendkultur in der DDR“

Ab 20.15 Uhr gibt es ein Podiumsgespräch mit Dr. Hans Peter Lühr (Dresdner Geschichtsverein e.V., Dresdner Hefte), Dr. Marc-Dietrich Ohse, Jens Wonneberger, Una Giesecke, Magnus Hecht und Norman Seifert

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9 Kommentare zu “Die Scheune wird 60 – Auftaktveranstaltung

  1. schade, da kann ich ni… was mich aber ma tatsächlich interessieren täte. was stand vorm nexö da??? also wenn man die fotothek der slub bemüht, bekommt man nur die bilder vom bau, aber nix von der bebauung vorher (so es eine gab)

  2. @pde: Wenn mich nicht alles täuscht, ist die Baulücke auf der Alaunstraße im Krieg entstanden, vorher war da ne geschlossene Blockbebauung. @icke: Bzgl. des Alters des Bildes muss ich noch einmal recherchieren. Spannend. Im Hintergrund sieht man übrigens ein ehemaliges Hinterhaus von der Louisenstraße. An der Stelle hat derzeit die Pizzeria Toscana ihren Biergarten.

  3. @Anton: ich glaube das was man im Hintergrund sieht ist das Vorderhaus in dem sich die Pizzeria heute befindet. Würde zumindest von der Lage und vom Aussehen her passen.

  4. danke anton… ich vermutet sowas ähnliches. auf allen stadtplänen war da auch immer ein geschlossener bereich.

  5. Welche Funktion hat heute eigentlich der Bereich vor der Scheune! Da gibts einen Busparkplatz, auf der auch mal eine Imbisshütte parkt, deren Begrenzung wird als Treff- und Sitzgelegenheit genutzt. Dahinter und auf der anderen Seite stehen (Bau-) Zäune, der eigentliche Eingang ist unproportional klein und lädt nicht immer zum Eintreten ein.
    Ich finde, als (ehemals?) zentrale Einrichtung der Neustadt sollte das Haus sich dieser auch optisch mehr öffnen und nicht hinter Zäunen, Toren und Mauern verstecken!

Kommentieren gern, aber bitte recht freundlich.

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